Archiv für den Monat: Februar 2007

Freie Lehrstellen!

Hier neue, nützliche Links für Sie, wenn Sie freie Lehrstellen suchen:
Freie Lehrstellen auf Meinestadt.de

bzw.

Ausbildungsplätze für Schulabsolventen mit …

Zudem ist es dort möglich, Praktikumsstellen zu recherchieren und Spiele zur Berufswahl mitzumachen.

Die zweite, hier genannte Seite der DGB-Jugend geht auch der Frage nach, wo und wie man sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt. Des Weiteren stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung, wie z. B. ein virtuelles Wörterbuch rund um wesentliche Begriffe, die man in der Ausbildung unbedingt kennen sollte:  http://www.dgb-jugend.de/ausbildung/ausbildung_a-z

Angehende Studentinnen und Studenten sollten sich ebenfalls auf der DGB-Jugend-Webseite umschauen: http://www.dgb-jugend.de/studium Wichtige Informationen über Studienbedingungen, Rechte und Pflichten und vieles mehr finden Sie dort gut und übersichtlich zusammengefasst.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Frustrationstoleranz bildlich verdeutlicht

„Was auch immer geschieht: nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken“ (Erich Kästner)

Quelle:

http://blogsatz.wordpress.com/2007/07/29/erich-kastner/

Sprechstunden-Ausfall am Donnerstag!

Sämtliche Veranstaltungen meinerseits fallen wegen einer Fortbildung an diesem Donnerstag aus.

Also keine (offene) Sprechstunde oder Unterrichtsbegleitung an diesem Tag.

Am Freitag bin ich wieder wie gewohnt für Sie / für Euch da!

Gruß, Silvio Ströver, Schulsozialpädagoge

 

Ausbildungschancen verschlechtern sich mit sprachlichen Defiziten

Das gilt besonders für Jugendliche mit Migrationshintergrund, so bezieht sich foraus.de  auf eine Veröffentlichung (siehe die dort aufgelisteten Ergebnisse) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Solche Jugendliche finden nur zu 42 % einen Ausbildungsplatz, alle übrigen kommen deutlich besser weg mit immerhin 54 %.

Anstatt das zu beklagen, gilt jetzt erst recht, die sprachlichen (und sonstigen) Fähigkeiten zu fördern, um die Quote auch für diejenigen zu erhöhen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen. Informieren Sie sich und geben Sie nicht auf! Es gibt z. B. in NRW  Hilfe und gute Möglichkeiten, die Ausbildungschancen zu verbessern. Lernen Sie so gut es geht die deutsche Sprache!

Mehr Infos erhalten Sie hier:

http://www.bibb.de/de/31994.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Nachtrag:

Die alten Berichte „verschwinden“ nach und nach im BIBB-Archiv, hier ein aktueller Bericht aus dem Jahr 2010 mit ähnlichen Aussagen:

http://www.bibb.de/dokumente/pdf/a12_bibbreport_2010_15.pdf

Schwierige Berufswahl

Wenn junge Menschen eine Idee haben, was ihnen beruflich Spaß machen könnte, erliegen sie nicht selten ihrem Wunschdenken und übersehen, dass es in der Tat oft klar überlegter Schritte benötigt, um das begehrte Berufsziel zu erreichen.

In einem Forum mit dem bezeichnendem Namen „Kummerkasten“ fragte 2005 eine 15-jährige Miriam in der neunten Klasse, ob sie irgendetwas Sozialpädagogisches machen könne und ob man dazu studieren müsse. Eine Claudia hat dort eine informative und sehr freundliche Antwort gepostet. Das Internet kann also eine gute Möglichkeit sein, bei der beruflichen Wahl zu helfen.

Ein interessantes Berufswahl-Forum finden Sie auch hier: http://www.berufswahl-online.de

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Real sucht Azubis

Diesmal sucht Real / die Metro (Lebensmitteheinzelhandel) Azubis!

Klicken Sie auf diesen Link, um mehr zu erfahren:

http://www.real.de/unternehmen/jobs-karriere/ausbildungsberufe.html

bzw. hier zur Job-Börse:

http://metro-int-jobs.dvinci.de/job_exchange/cgi-bin/appl/selfservice.pl?lang=de

Hier weitere Infos:

http://www.real.de/unternehmen/jobs-karriere.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Peinlich, peinlich…

Zwei Jugendliche unterhielten sich gestern morgen in der Straßenbahn:
Eine von ihnen erzählt etwas angespannt vom vergangenen Vorstellungsgespräch. Es verlief für ihr Gefühl eher mittelmäßig. Nachdem sie das Büro, in dem das Vorstellungsgespräch stattgefunden hatte, verließ, erzählte sie der Mutter, die bereits hinter der Bürotür im Flur auf sie gewartet hatte, frustriert, wie es ihr soeben ergangen sei und dass das Gespräch offenbar nicht so erfolgreich war. Sie unterhielt sich mit ihrer Mutter auf Spanisch und nahm an, kein Mitarbeiter im Gebäude würde sie verstehen. Daher verstellte sie sich nicht, bis plötzlich ein freundliches: „Ihola! “ erklang.
Beschämt berichtete die junge Bewerberin, ein junger Mitarbeiter habe sie so begrüßt, er habe offenbar alles verstehen können, was ihr mehr als peinlich gewesen sei. Und somit sind ihre Chancen, die ersehnte Stelle vielleicht doch noch zu bekommen, mit Sicherheit gleich Null.