Archiv für den Monat: Mai 2011

Zahlreiche Stellenbörsen

…gibt es hier:

Praktikumsbörse

Praktikums-Boerse für Studenten

Praktikumstellen im Inland

Bewerberdatenbank für Absolventen, Diplomanden, Praktikanten, Werkstudenten

Jobs und Praktikaangebote

Praktikum-Service – Praktika im In- und Ausland

Studienwahl – Praktikumsstellen – Liste

kalaydo – Praktikumsplätzesuche im Stellemarkt

Praktikant24 – Praktikumsbörse Stellenangebote für Schüler, Studenten

WirtschaftsWoche – Praktikumsbörse – Angebote recherchieren

Praktikumsboerse – nach Praktikumsplätzen suchen

Backinjob – Finden Praktikumsangebote auf Jobbörsen

Prabo – Praktikumsstellen vieler bekannter Unternehmen

Go-Jobware – Stellenmarkt für Praktika- und Studentenjobs

StudentJob – die Seite für Nebenjobs und Praktika

Praktikum – Bundesweit Praktikum suchen

AUBI-plus – Ausbildungsbörse für Ausbildungsplätze in Deutschland, Österreich, Schweiz

BWL Universität Mannheim – Praktikumsbörse

Lehrstellenbörse NRW – der Handwerkskammer Nordrhein-Westfalen

Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin – Praktikumsbörse Osteuropa

Praktikuss – bundesweite Praktikumsbörse für den sozialen Bereich

IHK-Lehrstellenbörse in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen

WDR-Lehrstellenaktion – Lehrstellenangebote für Jugendlichen, die eine Lehrstelle suchen

Akademiker-Online – Praktikumsbörse für Hochschulabsolventen

Entnommen aus: http://www.berufs-karriere.de/praktikums-und-lehrstellenangebote.html

Weitere Informationen rund um Beruf und Karriere gibt es entsprechend hier: http://www.berufs-karriere.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ausbildung, Studium oder Job-Chance in Bio-Berufen

Im Naturpaedblog erfahren Schüler, Studenten und an Arbeit in der Öko-Branche Interessierte von der 7. Job- und Bildungsmesse am 20. und 21.05.:

http://natur.paedblog.de/2011/05/18/neue-jobmoeglichkeiten-im-oeko-bereich

Es lohnt sich!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Praktika doch besser als gedacht?

Eine optimistische Sicht hat in Bezug auf die Sinnhaftigkeit von Praktika der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag. Im Artikel „Praktika sind besser als ihr Ruf“ wird darum geworben, den Vorteil eines fairen Praktikums nicht zu ignorieren, daher hier der Link auf den entsprechenden Artikel:

http://www.shz.de/dpa-meldung/article//praktika-sind-besser-als-ihr-ruf.html

Silvio Ströver

Generation Praktikum 2011. Ergebnisse einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung

Der schon berühmt-berüchtigte Begriff „Generation Praktikum“ trifft wohl immer besser die Situation der heutigen Berufsanfänger.  Vermutlich beträgt der Anteil der jungen Leute, die nach dem erfolgreichen Studium mit einem Praktikum in die Berufswelt starten, um die 20 % (vgl. http://www.magazin-auswege.de/data/2011/05/PM_Boeckler-Stift_Praktika_nach_Studienabschluss_2011-05-04.pdf). Ca. 19 % schaffen hingegen den Sprung in eine unbefristete Stelle. Während diese schon sofort gut verdienen, mühen sich die Praktikanten durchschnittlich 5 Monate ab, ca. 40 % erhalten noch nicht einmal Geld für ihre Tätigkeit. Nur ein kleiner Teil (ca. 22 % der Befragten) erhielt ein Jobangebot, die anderen gingen leer aus. Oft entstand der Eindruck, als ob das Praktikum ein fester Bestandteil des Betriebsalltags war, d. h. dass Praktikanten aus wirtschaftlichen Gründen als billige oder gar kostenlose Arbeitskräfte fest einkalkuliert waren. Entsprechend gering war mit 17 % der Anteil der Praktikanten, die sich fair bezahlt fühlten. Doch insgesamt bewerteten ca. 55 % der Praktikanten ihr Praktikum als gut, wenn in der Regel eine faire Bezahlung und Betreuung bei vollwertiger Arbeit ermöglicht wurden. Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie besagt im Kern, dass inzwischen mehr Praktikanten auch finanziell entlohnt würden, insgesamt jedoch weniger junge Menschen mehrere Praktika nach Studienende absolvieren mussten.  Leider sank die Vergütung auf niedrige Werte ab, durchschnittlich nur noch 300,- € monatlich. In Kunst, Forschung, Hochschule, Gesundheit und Soziales waren mit bis zu zwei Drittel mehrheitlich Praktikanten beschäftigt, die ohne jedweden Lohn beschäftigt wurden.

Das interessante Fazit, so möchte ich es einmal festhalten, lautete, dass man eigentlich gut auf Praktika verzichten kann. Praktika erfüllen nicht eindeutig den Zweck, ein gutes Sprungbrett in den Beruf zu sein.  So bewerteten 68 % der Befragten die Praktikumsphase nach dem Studienabschluss als „prekär“, 56 % urteilten sogar, dass es sich hier sinngemäß um eine moderne Art der Sklavenarbeit handelte. Widersprüchlich jedoch erwarten die Berufsanfänger auch Positives: den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen und prinzipiell eine bessere Möglichkeit, in den Beruf zu gelangen.  Angesichts der Tatsache, dass ein hoher Anteil an Praktikanten nach Beendigung des Praktikums keine Anstellung im Praktikumsbetrieb erhielt und letzten Endes beide Gruppen, also sowohl die Praktikanten als auch die direkten Berufseinsteiger, zu ca. 90 % jeweils mehr oder weniger gut in Lohn und Arbeit standen, ist diese Erwartung aus meiner Sicht recht hoch gegriffen. Inzwischen fordert ein Großteil (78 %) einen Mindestlohn für Praktikanten, eine, wie ich finde, mehr als berechtigte Forderung.

Hier die Links zu den folgenden Texten:

Praktika nach Studienabschluss. Zwischen Fairness und Ausbeutung – 40 % unbezahlt. Studie zum Berufseinstieg  von Akademikern. Mitteilung: Hans-Böckler-Stiftung: http://www.magazin-auswege.de/data/2011/05/PM_Boeckler-Stift_Praktika_nach_Studienabschluss_2011-05-04.pdf

Wie willst Du leben? Generation Praktikum 2011. Praktika nach Studienabschluss. Die wichtigten Ergebnisse.

Kurzfassung: http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_kurz.pdf

Langfassung: http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_lang.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gutes Benehmen nur für Verlierer?

„Wer sich daneben benimmt, macht Karriere“, so die Schlagzeile in einem gmx-Artikel. Hier wird kurz beschrieben, dass es offenbar weniger darauf ankommt, brav und gehorsam seinen Dienst zu tun, sondern dass es durchaus in Ordnung ist, wenn man (authentisch) seine Macken zeigt. Man verweist in diesem Kontext auf Rebecca Niazi-Shahabi, Autorin des Buches „Nett ist die kleine Schwester von Scheiße“. Sie vertritt offenbar die Position, dass man durchaus zu seinen Fehlern und Eigenarten auch im Job stehen sollte, wenn man ernst genommen werden und Karriere machen will. Wie konkret dies auch immer aussehen mag, so nehme ich an, dass ein unverstellter, authentischer Mitarbeiter sicher tatsächlich glaubwürdiger erscheint, als jemand, der sich hinter manche Knigge-Maske versteckt. Das heißt nicht, dass man das Obzöne mögen muss und damit den „Niedergang des Abendlandes“ hinaufbeschwört, doch halte ich nicht viel davon, sich benimm-mäßig zu „verschleiern“. Wer etwas mehr erfahren möchte, kann hier den ganzen Gmx-Artikel lesen:

http://www.gmx.net/themen/beruf/karriere/587e4oe-benehmen-sie-sich-daneben

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/beruf/karriere/587e4oe-benehmen-sie-sich-daneben#.A1000146

Emailbewerbungen im Trend

Nach einer neuesten Studie geht der Trend zur Emailbewerbung (vgl. http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Digitale-Bewerbungen-liegen-im-Trend-6159591.html).  Zwar gibt es immer noch viele Betriebe, die die klassische Bewerbungsmappe aus Papier haben wollen, doch immer mehr gewinnt die digitale Form an Bedeutung. Wichtig, dass solche Bewerbungen nicht gleich im Spam-Ordner landen! Daher sollten Schülerinnen und Schüler heute die Standards  (vgl. http://www.circus-sociale.de/bewerbung/e-mail-bewerbung-1.html oder http://www.bewerbung-tipps.com/email_bewerbung.php) für solche Bewerbungsformen kennen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Unseriöses Job-Angebot

Wie auch schon hier gebloggt: http://cocoa.twoday.net/20110503/ sollte man von diesem Jobangebot per Email eher Abstand nehmen und die Email am besten sofort in den Spam-Ordner verbannen:

Guten Tag ,

Wir haben ueber eine Internetplattform erfahren dass Sie nach neuer Arbeitsstelle suchen sich umschauen . Und wir moechten, wuerden gern, wollen Ihnen eine interessante Alternative/ einen interessanten Vorschlag , Stelle in unserer Firma als
Servicetester , anbieten . Wenn wir bei Ihnen mit unserem Vorschlag, unserer Idee Interesse geweckt haben, dann ( wenden Sie sich an uns per E-Mail , schreiben Sie uns an folgende Mail-Adresse : suche.test@yahoo.com

Mit warmen Gruessen,
Ihr TestChecker-Team!