Bewerberfalle Facebook
Leider tummeln sich viele Schüler in sogenannten “sozialen” Netzwerken, wie z. B. Facebook. Dort wird u. a. gelästert, gealbert und gemobbt – alles schön sichtbar für die meisten potenziellen Arbeitegeber und Ausbilder. Die sind inzwischen öfter in “sozialen” Netzwerken unterwegs als die Jugendlichen. Daher wissen sie auch schnell, wie sie den angeblich so motivierten und teamfähigen, jugendlichen Bewerbern auf die Schliche kommen können. So überprüfen viele Personaler und Firmenchefs standardmäßig sämtliche Facebook-Einträge der Bewerber/-innen.
Die Webseite Einstieg.com warnte in einem Artikel bereits Ende 2010 vor dieser Facebook-Falle:
Arbeitgeber checken Bewerber im Netz:
http://www.einstieg.com/infos/bewerbung/artikel/
Grundsätzlich sollte man keine oder nur sehr wenige, private Einträge ins Netz stellen!
Und nun zu einem etwas angenehmeren Thema: Einstieg.com hat diverse Stellenbörsen für Ausbildungsplatzsuchende verglichen und bewertet. Schauen Sie mal dort vorbei:
http://www.einstieg.com/infos/ausbildung/artikel/lehrstellenboersen-im-vergleich/
Zudem lernen Sie auf der folgenden Seite von Einstieg.com einige Bewerbungstipps kennen: http://www.einstieg.com/infos/bewerbung/
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags: 2011, Account, Bewerber, Bewerberin, Einstieg, Facebook, http://www.einstieg.com, Pädagogik, Personaler, Schulpädagogik, sozial, Soziale Arbeit, soziale Netzwerke, Sozialpädagoge, Sozialpädagogik, Strövers Berufepaedblog, Warnung
Am 11. November 2011 um 21:54 Uhr
[...] Ein thematisch ähnlich gelagerter Artikel über leichtsinnige Bewerberinnen und Bewerber finden Sie hier: Bewerberfalle Facebook (http://berufe.paedblog.de/2011/11/11/bewerberfalle-facebook/) [...]