Kategorie-Archiv: Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

IHK-Tipps zur Ausbildung

Dass Berichtshefte für Auszubildende zu führen sind, habe ich bereits hier geschrieben: http://berufe.paedblog.de/2012/07/09/berichte-berichte-berichte/, auch die Industrie- und Handelskammer verweist auf diese Berichte und gibt Tipps zur Gestaltung:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/352818/ausbildungsnachweise.html

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Weitere nützliche Informationen erhalten Schüler und Auszubildende auch über den Ausbildungsvertrag:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/

tipps_zur_ausbildung/ausbilduungsvertrag_thema/;jsessionid=7689495028F95758A40045DA4DE309D2.repl21,

über die Ausbildungsvergütung:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/353868/gV_Ausbildungsverguetung.html

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zudem werden Auszubildende darüber aufgeklärt, wie sie mit möglichen Problemen umgehen  sollten:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/1469150/Probleme_in_der_Ausbildung.html

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und haben die Möglichkeit, sich jede Menge Wissen rund um die Ausbildung anzueignen. Für zukünftige Auszubildende und für all diejenigen, die zurzeit eine Auszubildung absolvieren, lohnt es sich, diese IHK-Webseite zu kennen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die drei Phasen des Bewerbungsprozesses unbedingt beachten!

„Bewerben Sie sich bitte umgehend…“ heißt es oft in den Stellenangeboten. Doch viele Jugendliche kennen das Wort „umgehend“ gar nicht. Und sie verstehen nach einer Erklärung häufig nicht, wozu sie sich beeilen sollen. Doch bestimmen nun mal die potenziellen Arbeitgeber den Takt, denn sie sind es, die lange vorher planen, zig Kandidaten testen und zum Vorstellungsgespräch einladen müssen. Je größer ein Betrieb und  wenn er ein Teil einer Kette (Filiale einer Großkette) ist, desto eher werden standardmäßig bestimmte Phasen des Bewerbungsablaufes nach einem festen Muster eingehalten. Phase 1 begann im Sommer und umfasste die Bewerbungsaktivitäten der Jugendlichen. Diese Phase neigt sich jedoch für 2012 dem Ende zu. Denn nun laufen die Fristen bei den besonders attraktiven Ausbildungsplätzen wieder ab, in manchen Fällen kann man sich schon seit Wochen nicht mehr für das Ausbildungsjahr 2012 bewerben. Beispielsweise endete die Frist für Jugendliche, die sich an der Universität Dortmund um einen Ausbildungsplatz beworben haben, Ende Oktober. Die Bewerbungsphase 1 für 2012 ist also zeitlich um.

Theoretisch müsste nun auch bei den abgehenden Schülern die Phase 2 beginnen, die das Absolvieren der Einstellungstests meint. Leider ist es jedoch so, dass viele Jugendliche noch immer abwarten, bis sie das Halbjahreszeugnis Mitte/Ende Januar erhalten. Sie bekommen zum Teil wenig Druck von der Schule oder von ihren Eltern, sich eher gestern als morgen zu bewerben. So werden viele erst nach Erhalt des Halbjahreszeugnisses aktiv, wenn sie dann auch in der Regel wissen, ob es ggf. mit der Berufsschule klappt oder nicht. So ist ein gewisser Prozentsatz an Panik vorprogrammiert. Ohne Berufsschulzusage oder ohne prima Halbjahreszeugnis wissen viele nicht, wo sie sich jetzt noch bewerben können. Und natürlich haben viele nicht aufgepasst, als wertvolle Tipps zur individuellen Bewerbungsgestaltung gegeben wurden. All das rächt sich im Nachhinein.

Immerhin schafft es ein Teil dieser Jugendlichen, einige Ausbildungsplätze bei Bekannten oder Verwandten evtl. im landwirtschaftlichen Betrieb zu finden, oder im einsamen Kaufmannsladen mitten in der Pampa. Aber die begehrten Plätze sind häufig schon vergeben. Wer klug (gewesen) ist, hat jetzt schon seit dem Sommer mindestens 50 – 100 Bewerbungen verschickt und erhielt bereits die ein oder andere Einladung – natürlich neben vieler Absagen. Diese Bewerber bereiten sich nun größtenteils auf Einstellungstests vor und sind somit schon in der Phase 2 des Bewerbungsablaufes. Wer immer noch abwartet, hat Phase 1 fast verschlafen und wird sich – wenn er oder sie dann überhaupt noch das Glück hat –  in irgendeiner Maßnahme wiederfinden. Ansonsten gilt es gerade für sie, täglich bis wöchentlich die Jobbörse der Arbeitsagentur zu durchforsten:

http://jobboerse.arbeitsagentur.de/

Phase 3 folgt nach der erfolgreichen Teilnahme an den Einstellungstests. Diese Tests können einen ganzen Vormittag andauern, wer eingeladen wird, erhält für diesen Tag „schulfrei“, was natürlich mit der Schule abgesprochen werden muss. Dort finden sich möglicherweise 30 oder 50 verschwitzte, nervöse Jugendliche in einer großen Aula wieder und dürfen seltsame Sozialspielchen veranstalten, was viele nicht ernst nehmen und – ohne es zu bemerken – sofort von der Liste gestrichen werden, worauf die stehen, die nach Bestehen dieser Tests zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Neben diverser Turmbau- oder Brückenbau-Übungen stehen aber auch noch viele Tests auf dem Programm, die das logische Denken, das Sprachvermögen, die Allgemeinbildung (Geografie, Biologie, Religion, Politik, Geschichte, Chemie…) oder die mathematischen Fähigkeiten abfragen. Und hier zeigt sich, wer schon mal die Tagesschau gesehen, die Tageszeitung gelesen oder wer nicht alle Nebenfächer abgewählt hat, die man abwählen durfte. In diesen Tests geht es unter anderem darum, herauszufinden, ob die Schülerin bzw. der Schüler auch ein wenig mehr von der Welt mitbekommen hat, als nur das rein Schulische.  Nun ist es auch von Vorteil, wenn man zwei Jahre vor Schulabgang die ersten Praktika mitgemacht hat und weiß, dass das ehrenamtliche Engagement (Zugehörigkeit zu einem Verein etc.) auch ein Stück dazu beiträgt, die Chancen auf eine (gute) Ausbildung zu erhöhen. Vielen Schülern muss man erklären, dass es auch ein wenig darum geht, herauszufinden, wer nervenstark bleibt. Viele Tests sind  nämlich so angelegt, dass man nicht alle Aufgaben schafft. Wer zudem verbissen an einer Aufgabe hängen bleibt, hat gleich doppelt Pech, denn die Zeit läuft gnadenlos weiter. Mindestens 50 % der Antworten, besser 60-70 %, sollten korrekt gelöst sein. 100 % schafft eigentlich niemand, zu lösen. Nach Auswertung der Tests und der Beoachtungen, die sogar noch im Eingangsflur des Betriebs nicht enden (manch ein fluchender, getesteter Schüler wird noch im Flur von hellhörigen Mitarbeitern des Betriebs bemerkt und darf sich dann auf eine entsprechende Absage freuen), steht fest, wer in Phase 3 zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden soll.

Hier können die Jugendlichen noch einmal richtig punkten! Es geht in der Regel weniger um reine Fachkompetenz, sondern eher um Persönlichkeit und Ausstrahlung.  Auch hierzu sollte sich jeder Bewerber gründlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet haben und wissen, wie man sich verhält, wie man sich angemessen kleidet und vor allen Dingen, was man antworten kann. Schon eine erste, scheinbar banale Frage, ob der Bewerber etwas trinken möchte, kann schon bei einer falschen Antwort dazu führen, dass man im Prinzip gleich wieder gehen kann. Wer arrogant sagt, dass er gesünderes zu trinken pflegt als das, was ihm der Personaler bzw. der Firmenchef anbietet, hat verspielt. Aber auch derjenige, der aus Angst alles annimmt, begibt sich auf Glatteis, weil auch Ja-sager nicht gewollt sind. Wichtig ist es im Gespräch, zu wissen, wie man sich beworben hat. Der Lebenslauf sollte ebenso wie das Anschreiben im Gedächtnis sein. Doch geht es nicht darum, das Geschriebene nachzuerzählen, sondern eher darum, die eigenen Stärken und Fähigkeiten ganz gezielt auf das Stellenangebot hin präsentieren zu können.

Es gibt also reichlich zu tun, zu üben und vorzubereiten. Sollten Sie jetzt in der Abgangsklasse sein und haben Sie sich bisher noch gescheut, sich zu bewerben, kann ich Ihnen nur raten, sofort (= umgehend!) anzufangen! Tipps und Tricks rund um die Bewerbung finden Sie auch in meinem Weblog:  http://berufe.paedblog.de/category/bewerbungstraining/

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bildungsklick.de: Wie Auszubildende gefördert werden

Einen informativen Artikel über die Förderung von Auszubildenden können Sie auf  Bildungsklick.de, dem bekannten Bildungsnachrichten-Portal, nachlesen:

http://bildungsklick.de/a/81089/wie-auszubildende-gefoerdert-werden/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Rechtsgrundlagen für die Bundesagentur für Arbeit

Rechte und Pflichten – Die Bundesagentur für Arbeit muss sich nach gewissen gesetzlichen Bestimmungen ausrichten. Wer sich darüber informieren möchte, um welche Gesetze es sich dabei handelt, kann sich hier einen Überblick verschaffen:

http://www.arbeitsagentur.de/nn_164814/Navigation/zentral/Veroeffentlichungen/Gesetze-Verordnungen/Gesetze-Verordnungen-Nav.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Förderprogramme auch für Auszubildende und Studenten

Wer sich schon immer mal gefragt hat, welche Förderprogramme es z. B. für Auszubildende gibt, wird auf der Seite http://www.foerderdatenbank.de/ schnell fündig. Es ist schließlich wichtig, bei den vielen Angeboten nicht die Übersicht zu verlieren, weitere Informationen auch direkt hier: http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html(…)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Freie Lehrstellen!

Hier neue, nützliche Links für Sie, wenn Sie freie Lehrstellen suchen:
Freie Lehrstellen auf Meinestadt.de

bzw.

Ausbildungsplätze für Schulabsolventen mit …

Zudem ist es dort möglich, Praktikumsstellen zu recherchieren und Spiele zur Berufswahl mitzumachen.

Die zweite, hier genannte Seite der DGB-Jugend geht auch der Frage nach, wo und wie man sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt. Des Weiteren stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung, wie z. B. ein virtuelles Wörterbuch rund um wesentliche Begriffe, die man in der Ausbildung unbedingt kennen sollte:  http://www.dgb-jugend.de/ausbildung/ausbildung_a-z

Angehende Studentinnen und Studenten sollten sich ebenfalls auf der DGB-Jugend-Webseite umschauen: http://www.dgb-jugend.de/studium Wichtige Informationen über Studienbedingungen, Rechte und Pflichten und vieles mehr finden Sie dort gut und übersichtlich zusammengefasst.
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BAB – Links zur Berufsausbildungsbeihilfe

Im Rahmen meiner Tätigkeit als Bewerbungstrainer und Sozialpädagoge bin ich neulich danach gefragt worden, ob ich etwas über die Berufsausbildungsbeihilfe, kurz: BAB, recherchieren könnte. Gesagt, getan, hier ist eine Linksammlung dazu, die einen ersten Überblick geben dürfte. Jetzt heißt es bloß, sich durchzuklicken:

Und hier sind die Links:

Online-Rechner zur BAB:

http://babrechner.arbeitsagentur.de

http://www.yoube.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1159:online-rechner-fuer-berufsausbildungsbeihilfe-bab&catid=82:betriebliche-ausbildung&Itemid=100007

Vorauszahlung der BAB:

http://www.sozialhilfe24.de/ges_para_anz503.html

http://bundesrecht.juris.de/sgb_3/__72.html

Allgemeines zur BAB:

http://www.familienratgeber-nrw.de/index.php?id=547

http://www.fz-juelich.de/jav/index.php?index=22

http://www.einstieg.com/schueler/news/meldung/1298/key/ff482f74ff/

http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/Arbeitsmarkt/Foerderung/jungedliche,did=149436.html

http://www.sozialticker.com/berufsausbildungsbeihilfe-bab/

http://www.service-bw.de/servlet/PB/-s/30ict0y29vbcrqjpw114nc0ev1b3cfgy/menu/1122396_l1_pcontright/index.html?pt=600292&sl=B

(Der obige Links verweist auf einen sehr differenzierten Seiteninhalt! Sehr gut!)

http://www.beamte4u.de/forum/thema5990.html

http://www.dienstleistungsberufe.de/deliver/NewsID13

http://www.dobeq.de/ortogo_cms/projects/dobeq/index.php?id=glossar_9

Forum zur BAB:

http://www.ciao.de/Berufsausbildungsbeihilfe_BAB_Tipps_Tricks__1063376

http://www.bafoeg-rechner.de/Fragen-Brett/read.php?1,152865

http://www.wer-weiss-was.de/theme176/article1801110.html

http://forum.kijiji.de/post-641752.html

http://www.123recht.net/forum_topic.asp?topic_id=12144

http://www.hilferuf.de/forum/finanzen/36329-berufsausbildungsbeihilfe-selbst-gemacht-2.html

Finanzielles allgemein:

http://www.einstieg.com/schueler/news/ausbildung/finanzierung/

Gesetze zur BAB:

http://www.juraforum.de/gesetze/SGB%20III/74/74_SGB%20III_berufsausbildungsbeihilfe_f%FCr_arbeitslose.html

Lexikon zur BAB:

http://www.mein-wirtschaftslexikon.de/b/berufsausbildungsbeihilfe.php

http://www.zeit-zum-bewerben.de/index.php?id=341

http://www.ausbildungberufchancen.de/webcom/abc_show_glossar.php/_c-1113/_nr-64/i.html

http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=40178.html

http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=ZRBO9W

Rechte & Pflichten:

http://www.jugend.igmetall.de/content.meinrecht/content.meinrecht.glossar/index.html

http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/jupo-guter-rat-rechte-und-pflichten-als-auzubi-5380.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge