Kategorie-Archiv: E-Learning

Karriere bei der Telekom

Schülerinnen und Schüler können sich hier auf der Webseite der Telekom über Ausbildungsmöglichkeiten informieren: https://www.telekom.com/schueler

Sinn macht es natürlich, vorher ein Praktikum bei der Telekom zu absolvieren: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/Schuelerpraktikum/38598

Zudem werden dort Informationen darüber gegeben, wie man sich am besten bewerben sollte (wichtig, grundsätzlich nur noch Online-Bewerbungen!): https://www.telekom.com/karriere/Schueler/bewerbungsinfos/38992

Auch können Interessierte (mit einem Fachabitur oder Abitur) erfahren, an welcher Hochschule sie welches Fach studieren können, um mit einem dualen Studium Karriere bei der Telekom zu machen: https://www.telekom.com/dualesstudium

Schließlich können Sie hier erst einmal die wichtigsten Fragen und Antworten zum gelingenden Berufseinstieg bei der Telekom nachlesen: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/faq/116552

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was Facebook über Bewerber/-innen weiß

Facebook ist eine gewiefte Datenkrake: Freimütig erzählen u. a. Bewerberinnen und Bewerber über ihr Leben und geben somit jede Menge Informationen von sich preis, weil Facebook es versteht, eine Plattform anzubieten, auf die heute kaum einer verzichten mag. Doch dass ein falscher Facebook-Eintrag zu einer Absage oder Kündigung führen kann, ist scheinbar noch immer nicht bei allen angekommen (siehe auch: http://berufe.paedblog.de/2013/01/09/wer-beleidigt-riskiert-sehr-viel/).  Viele ahnen offenbar nicht, dass Facebook auch mit scheinbar gelöschten Angaben noch immer arbeitet und gutes Geld erwirtschaften muss. Hier veranschaulichen Videofilme, was Facebook mit den persönlichen Daten seiner Nutzer machen kann:

„Der Kampf mit Facebook | Die Verbraucherschützer“:

http://www.youtube.com/watch?v=F9JDq3JTXjQ&feature=youtu.be

„Was Facebook über Dich weiß“:

http://www.youtube.com/watch?v=lYDx0Z75rt4

Welche Rechte Sie haben, können Sie hier z. B. auf der Webseite des Verbraucherzentrale-Bundesverbands nachlesen: http://www.surfer-haben-rechte.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Hamburger Informationsportal Übergang Schule-Beruf

Hamburg unterstützt seine Jugendlichen und jungen Bewerber/-innen beim Übergang von der Schule in den Beruf – und hat ein entsprechendes Portal dafür geschaffen:

 http://www.uebergangschuleberuf.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Unterrichtsmaterial zur Online- und Email-Bewerbung

Da die Email- bzw. Online-Bewerbung vielerorts die klassische, schriftliche Bewerbung bereits abgelöst hat, ist es wichtig, den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, wie man sich online bzw. per Email bewirbt. Hier gibt es Unterrichtsmaterial zu diesem Thema:

www.lehrer-online.de/downloads.php/0/522503-522509-1-online_bewerbung_materialien.zip/online_bewerbung_materialien.zip?74179d09a7f50b9a4f62aea03c114e8d

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Anonyme Bewerbungen auch in Deutschland?

Häufig können sich Bewerberinnen und Bewerber im Ausland anonym bewerben. Sie brauchen ihren Namen nicht angeben,  auch kein Foto in den Lebenslauf einfügen, können ihr  Geschlecht, ihre soziale Herkunft oder weitere persönlichen Daten für sich behalten.

Allein die Qualifikation wird in solchen Bewerbungen genannt.  So sollen Personaler dazu gebracht werden, die Auswahl an neuen Mitarbeitern möglichst objektiv zu gestalten. Man verspricht sich, auf diese Weise ein sehr faires Bewerbungsverfahren zu gewährleisten. Doch trotz der offenbar recht positiven Ergebnissen eines Pilotprojekts der Antidiskriminierungsstelle (siehe http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Projekte_ADS/anonymisierte_bewerbungen/anonymisierte_bewerbungen_node.html, http://www.stern.de/wirtschaft/job/anonymisierte-bewerbungen-weniger-ist-fair-1814701.html oder auch http://www.sueddeutsche.de/karriere/anonyme-bewerbungen-inkognito-zum-neuen-job-1.1334284) scheint noch recht viel Überzeugungsarbeit vonnöten zu sein: http://www.derwesten.de/wirtschaft/nrw-unternehmen-geben-anonyme-bewerbungen-wieder-auf-id6563881.html

Es wird sich zeigen, inwiefern sich diese Form der anonymen Bewerbung auch hierzulande durchsetzen wird.

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Einstellungstests zum Üben

…gibt es reichlich hier:

http://www.berufsvorbereitung.info/einstellung.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die drei Phasen des Bewerbungsprozesses unbedingt beachten!

„Bewerben Sie sich bitte umgehend…“ heißt es oft in den Stellenangeboten. Doch viele Jugendliche kennen das Wort „umgehend“ gar nicht. Und sie verstehen nach einer Erklärung häufig nicht, wozu sie sich beeilen sollen. Doch bestimmen nun mal die potenziellen Arbeitgeber den Takt, denn sie sind es, die lange vorher planen, zig Kandidaten testen und zum Vorstellungsgespräch einladen müssen. Je größer ein Betrieb und  wenn er ein Teil einer Kette (Filiale einer Großkette) ist, desto eher werden standardmäßig bestimmte Phasen des Bewerbungsablaufes nach einem festen Muster eingehalten. Phase 1 begann im Sommer und umfasste die Bewerbungsaktivitäten der Jugendlichen. Diese Phase neigt sich jedoch für 2012 dem Ende zu. Denn nun laufen die Fristen bei den besonders attraktiven Ausbildungsplätzen wieder ab, in manchen Fällen kann man sich schon seit Wochen nicht mehr für das Ausbildungsjahr 2012 bewerben. Beispielsweise endete die Frist für Jugendliche, die sich an der Universität Dortmund um einen Ausbildungsplatz beworben haben, Ende Oktober. Die Bewerbungsphase 1 für 2012 ist also zeitlich um.

Theoretisch müsste nun auch bei den abgehenden Schülern die Phase 2 beginnen, die das Absolvieren der Einstellungstests meint. Leider ist es jedoch so, dass viele Jugendliche noch immer abwarten, bis sie das Halbjahreszeugnis Mitte/Ende Januar erhalten. Sie bekommen zum Teil wenig Druck von der Schule oder von ihren Eltern, sich eher gestern als morgen zu bewerben. So werden viele erst nach Erhalt des Halbjahreszeugnisses aktiv, wenn sie dann auch in der Regel wissen, ob es ggf. mit der Berufsschule klappt oder nicht. So ist ein gewisser Prozentsatz an Panik vorprogrammiert. Ohne Berufsschulzusage oder ohne prima Halbjahreszeugnis wissen viele nicht, wo sie sich jetzt noch bewerben können. Und natürlich haben viele nicht aufgepasst, als wertvolle Tipps zur individuellen Bewerbungsgestaltung gegeben wurden. All das rächt sich im Nachhinein.

Immerhin schafft es ein Teil dieser Jugendlichen, einige Ausbildungsplätze bei Bekannten oder Verwandten evtl. im landwirtschaftlichen Betrieb zu finden, oder im einsamen Kaufmannsladen mitten in der Pampa. Aber die begehrten Plätze sind häufig schon vergeben. Wer klug (gewesen) ist, hat jetzt schon seit dem Sommer mindestens 50 – 100 Bewerbungen verschickt und erhielt bereits die ein oder andere Einladung – natürlich neben vieler Absagen. Diese Bewerber bereiten sich nun größtenteils auf Einstellungstests vor und sind somit schon in der Phase 2 des Bewerbungsablaufes. Wer immer noch abwartet, hat Phase 1 fast verschlafen und wird sich – wenn er oder sie dann überhaupt noch das Glück hat –  in irgendeiner Maßnahme wiederfinden. Ansonsten gilt es gerade für sie, täglich bis wöchentlich die Jobbörse der Arbeitsagentur zu durchforsten:

http://jobboerse.arbeitsagentur.de/

Phase 3 folgt nach der erfolgreichen Teilnahme an den Einstellungstests. Diese Tests können einen ganzen Vormittag andauern, wer eingeladen wird, erhält für diesen Tag „schulfrei“, was natürlich mit der Schule abgesprochen werden muss. Dort finden sich möglicherweise 30 oder 50 verschwitzte, nervöse Jugendliche in einer großen Aula wieder und dürfen seltsame Sozialspielchen veranstalten, was viele nicht ernst nehmen und – ohne es zu bemerken – sofort von der Liste gestrichen werden, worauf die stehen, die nach Bestehen dieser Tests zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Neben diverser Turmbau- oder Brückenbau-Übungen stehen aber auch noch viele Tests auf dem Programm, die das logische Denken, das Sprachvermögen, die Allgemeinbildung (Geografie, Biologie, Religion, Politik, Geschichte, Chemie…) oder die mathematischen Fähigkeiten abfragen. Und hier zeigt sich, wer schon mal die Tagesschau gesehen, die Tageszeitung gelesen oder wer nicht alle Nebenfächer abgewählt hat, die man abwählen durfte. In diesen Tests geht es unter anderem darum, herauszufinden, ob die Schülerin bzw. der Schüler auch ein wenig mehr von der Welt mitbekommen hat, als nur das rein Schulische.  Nun ist es auch von Vorteil, wenn man zwei Jahre vor Schulabgang die ersten Praktika mitgemacht hat und weiß, dass das ehrenamtliche Engagement (Zugehörigkeit zu einem Verein etc.) auch ein Stück dazu beiträgt, die Chancen auf eine (gute) Ausbildung zu erhöhen. Vielen Schülern muss man erklären, dass es auch ein wenig darum geht, herauszufinden, wer nervenstark bleibt. Viele Tests sind  nämlich so angelegt, dass man nicht alle Aufgaben schafft. Wer zudem verbissen an einer Aufgabe hängen bleibt, hat gleich doppelt Pech, denn die Zeit läuft gnadenlos weiter. Mindestens 50 % der Antworten, besser 60-70 %, sollten korrekt gelöst sein. 100 % schafft eigentlich niemand, zu lösen. Nach Auswertung der Tests und der Beoachtungen, die sogar noch im Eingangsflur des Betriebs nicht enden (manch ein fluchender, getesteter Schüler wird noch im Flur von hellhörigen Mitarbeitern des Betriebs bemerkt und darf sich dann auf eine entsprechende Absage freuen), steht fest, wer in Phase 3 zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden soll.

Hier können die Jugendlichen noch einmal richtig punkten! Es geht in der Regel weniger um reine Fachkompetenz, sondern eher um Persönlichkeit und Ausstrahlung.  Auch hierzu sollte sich jeder Bewerber gründlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet haben und wissen, wie man sich verhält, wie man sich angemessen kleidet und vor allen Dingen, was man antworten kann. Schon eine erste, scheinbar banale Frage, ob der Bewerber etwas trinken möchte, kann schon bei einer falschen Antwort dazu führen, dass man im Prinzip gleich wieder gehen kann. Wer arrogant sagt, dass er gesünderes zu trinken pflegt als das, was ihm der Personaler bzw. der Firmenchef anbietet, hat verspielt. Aber auch derjenige, der aus Angst alles annimmt, begibt sich auf Glatteis, weil auch Ja-sager nicht gewollt sind. Wichtig ist es im Gespräch, zu wissen, wie man sich beworben hat. Der Lebenslauf sollte ebenso wie das Anschreiben im Gedächtnis sein. Doch geht es nicht darum, das Geschriebene nachzuerzählen, sondern eher darum, die eigenen Stärken und Fähigkeiten ganz gezielt auf das Stellenangebot hin präsentieren zu können.

Es gibt also reichlich zu tun, zu üben und vorzubereiten. Sollten Sie jetzt in der Abgangsklasse sein und haben Sie sich bisher noch gescheut, sich zu bewerben, kann ich Ihnen nur raten, sofort (= umgehend!) anzufangen! Tipps und Tricks rund um die Bewerbung finden Sie auch in meinem Weblog:  http://berufe.paedblog.de/category/bewerbungstraining/

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

BBS.TV: Videos einer erfolgreichen Berufsschule online

Die Berufsbildenden Schulen (BBS) des Landkreises Osnabrück Brinkstraße scheinen sehr erfolgreiche Arbeit zu leisten. Sie schaffen es, dass aktuell über 4300 Berufsschüler einen der sogenannten MINT-Berufe erlernen (vgl. http://bildungsklick.de/a/81243/jugendliche-begeistern-sich-fuer-technische-berufe/), also Berufe in den technischen Berufsfeldern (Ingenieure, Naturwissenschaftler, Mathematiker, Techniker und IT-Experten). Diese Berufsbildenden Schulen zeigen nun einige Videos, die belegen, dass Technik begeistert. So gewinnt man den Nachwuchs:
http://www.youtube.com/watch?v=oc-Umawmh6k&feature=player_embedded
Weitere Videos zu den technischen Berufen gibt es hier:
http://www.bbs-os-brinkstr.de/cms/1142.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Traumjobs auf audimax.de

Wahre Traumjobs verspricht vollmundig das

CAREER-CENTER

Abiturienten und Studenten:

http://www.audimax.de/

Zudem finden Sie  hier u. a. Bewerbungstipps:

Anschreiben & Lebenslauf:

http://www.audimax.de/news-detail/

article/anschreiben-und-lebenslauf-030/

Bewerbungsgrundlagen:

http://www.audimax.de/news-detail/article/

grundlagen-fuer-die-bewerbung-014/

E-Assessment-Center:

http://www.audimax.de/news-detail/article/

e-assessment-center-031/

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Lebenshilfe.de: Das BSJ – Berufsvorbereitendes Soziales Jahr der Lebenshilfe

Das Berufsvorbereitende Soziale Jahr (BSJ) können Menschen zwischen 16 und 26 Jahren z. B. bei der Lebenshilfe.de ableisten, um einen guten Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten und Nebenbei etwas Gutes zu tun.

Suchen Sie sich hier eine Stelle in Ihrer Nähe:

http://www.bsj-lebenshilfe.de/

Die Vergütung soll mindestens 470,- € (Bruttoverdienst) betragen.  Informieren Sie sich.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sich als Held bewerben

Wer sich als Sozialheld fühlt, kann sich gleich hier bewerben:

http://sozialhelden.de/held_werden/helden-gesucht/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Neue Wege für Jungs: Mannopoli – das Ratespiel zur Berufs- und Lebensplanung

Jungen bzw.  männliche Jugendliche haben in der Regel ganz andere Berufswünsche und Ziele als Mädchen und weibliche Jugendliche. Um dem männlichen Nachwuchs bei seiner Berufsorientierung spielerisch ein wenig auf die Sprünge zu verhelfen, wurde ein neues Spiel für Unterricht und Gruppenarbeit entwickelt und wird nun hier vorgestellt:

Methoden-Reader:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/content/download/4589/35875/file

Ratespiel:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/content/download/4605/35923/file

Spielanleitung:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/content/download/4607/35929/file

Passend zum Thema  können Sie sich hier kostenlos diverse Materialien und Hefte zur Jungenpädagogik und Berufswahl hier downloaden:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/Neue-Wege-fuer-Jungs/Material/Materialien-von-Neue-Wege-fuer-Jungs

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Früh bewirbt sich

Wenn man die Jugendlichen an der Schule motiviert, sich frühzeitig zu bewerben, kann man demnächst auf einen kleinen 5-jährigen Jungen verweisen. Dieser hat sich tatsächlich und mit einer formal korrekten Bewerbungsmappe am Tag der offenen Tür bei der Bocholter Polizei beworben.

Die Zeitung „Ruhrnachrichten“ zitiert ihn wie folgt:

„Ich möchte gerne meine Ausbildung starten, sobald ich den Kindergarten und meine schulische Ausbildung abgeschlossen habe. Zu meinen Hobbys gehört das Spielen mit Polizeiautos sowie -hubschraubern.“

Quelle:

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/nams/art1757,1412911

Man darf auf die Karriere des Jungen gespannt sein.

Karriere „unter Polizeischutz“

Wer gerne in NRW Karriere bei der Polizei machen will, sollte sich die folgende Webseite dazu anschauen:
http://www.polizei-nrw.de/beruf/Start

Weitere Polizei-Links (NRW):

Quelle: http://www.polizei-nrw.de/beruf/Start

Auch hier sind inzwischen Online-Bewerbungen erwünscht, so heißt es auf der Webseite:

  • Über einen Link gelangen Sie direkt zur Online-Bewerbung.
  • Durch Angabe Ihres Namens und Ihrer E-Mail-Adresse lassen Sie sich registrieren und bekommen in wenigen Minuten ein Kennwort an Ihre E-Mail-Adresse gesandt.
  • Mit Ihrer E-Mail-Adresse und diesem Kennwort können Sie sich danach jederzeit in das System einloggen und Ihre Bewerbungsdaten eingeben. Bitte beachten Sie dabei die ausführlichen Informationen in der Online-Bewerbung und die als Download vorhandenen pdf-Dokumente.
  • Einzureichende Bescheinigungen (z. B. die Hausarztbescheinigung und der augenärztliche Befundbericht bei Brillenträgerinnen/Brillenträgern) drucken Sie bitte aus und lassen diese durch ihren Hausarzt bzw. Augenarzt ausfüllen.
  • Einträge in Ihrer Online-Bewerbung können Sie jederzeit speichern, ohne die (noch unvollständige) Bewerbung absenden zu müssen.
  • Ihre Bewerbung können Sie absenden, wenn Ihre Angaben vollständig sind. Danach ist eine Veränderung der von Ihnen gemachten Angaben nicht mehr möglich.
  • Über das Bewerberportal in Ihrer Online-Bewerbung haben Sie die Möglichkeit, per E-Mail direkt mit Ihrer Sachbearbeitung beim LAFP NRW Kontakt aufzunehmen.

Quelle: http://www.polizei-nrw.de/beruf/Bewerbung

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge