Kategorie-Archiv: Fremdsprache

Flüchtlinge lernen Deutsch

Wer Flüchtlingen die deutsche Sprache lehren möchte, kann sich hier zur Orientierung eine übersichtliche Konzeption herunterladen (im Pdf-Format):

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integration/Sonstiges/konzept-kurse-asylbewerber.pdf?__blob=publicationFile

In Deutschland angekommene Flüchtlinge können auf diesen Webseiten größtenteils kostenlos und gut Deutsch lernen:

http://www.ich-will-lernen.de/

https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum.html

http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/

Und schließlich gibt es hier sogar eine Jobbörse für Flüchtlinge:

http://www.workeer.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Posteo

Posteo ist eine gute (und grüne) Alternative für diejenigen, die ihre E-Mail-Daten sicher aufgehoben wissen wollen. Zwar kostet eine Email etwas, aber 1 Euro pro Monat ist hier sicher gut investiert. Auszug der Webseite:

„Wir sind ein unabhängiger deutscher E-Mailanbieter und legen großen Wert auf Nachhaltigkeit, Sicherheit, Datenschutz und einfache Bedienbarkeit. Posteo ist komplett werbefrei und wird zu 100% mit Ökostrom von Greenpeace Energy* betrieben. Wir setzen uns für die informationelle Selbstbestimmung ein: In Zeiten des überwachten Netzes schützt Posteo die Privatsphäre seiner Nutzer durch ein modernes und innovatives Verschlüsselungs- und Sicherheitskonzept.“

Quelle: https://posteo.de/site/ueber_posteo

(*Hervorhebung: Link-Setzung durch mich.)

Aktuell sucht das ökologisch ausgerichtete deutsche Unternehmen eine/n Softwareentwickler/-in. BewerberInnen sollten sich hier um die Stelle bewerben – und können dies natürlich hier auch verschlüsselt tun:

https://posteo.de/site/jobs

Silvio Ströver,  Dipl.Pädagoge

 

Karriere bei der Telekom

Schülerinnen und Schüler können sich hier auf der Webseite der Telekom über Ausbildungsmöglichkeiten informieren: https://www.telekom.com/schueler

Sinn macht es natürlich, vorher ein Praktikum bei der Telekom zu absolvieren: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/Schuelerpraktikum/38598

Zudem werden dort Informationen darüber gegeben, wie man sich am besten bewerben sollte (wichtig, grundsätzlich nur noch Online-Bewerbungen!): https://www.telekom.com/karriere/Schueler/bewerbungsinfos/38992

Auch können Interessierte (mit einem Fachabitur oder Abitur) erfahren, an welcher Hochschule sie welches Fach studieren können, um mit einem dualen Studium Karriere bei der Telekom zu machen: https://www.telekom.com/dualesstudium

Schließlich können Sie hier erst einmal die wichtigsten Fragen und Antworten zum gelingenden Berufseinstieg bei der Telekom nachlesen: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/faq/116552

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mixopolis – Eine Webseite für jugendliche Migrantinnen und Migranten

Jugendliche mit Migrationshintergrund können durchaus im Berufsleben in Deutschland von ihrer ausländischen Herkunft profitieren. Wie sie ihre spezifischen sprachlichen und kulturellen Vorzüge optimal in die deutsche Arbeits- und Berufswelt einbringen und sich so eine Ausbildung oder eine Arbeitsstelle entsprechend sichern können, verrät ihnen die Webseite Mixopolis.de: http://www.mixopolis.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wer beleidigt, riskiert sehr viel!

Einige Jugendliche ziehen beleidigend und pöbelnd durch das Internet und können sich nicht vorstellen, dass solch ein Verhalten durchaus ernste Folgen haben kann, wenn man sich irgendwann um ein Praktikum, um eine Ausbildung oder um eine Arbeitsstelle bewirbt – oder wennn man bereits in Lohn und Brot steht.

Die meisten Arbeitgeber recherchieren gründlich über Mitarbeiter und Bewerber im Internet, so auch z. B. in diesem Fall: Ein Mitarbeiter der Caritas hatte offenbar den Papst im Internet diffamiert und kassierte dafür eine fristlose Kündigung, was Sie hier in der Süddeutschen nachlesen können: http://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeitgeber-katholische-kirche-papst-geschmaeht-job-weg-1.1177512

Daher ist es wichtig, Jugendlichen bereits in der Schule bewusst zu machen, dass sie auch im eigenen Interesse aufpassen sollten, was sie z. B. auf Facebook-Seiten posten. Interessant erscheint mir in diesem Kontext auch der Artikel http://abizeitung-abibuch.de/ideen/kritik-und-beleidigung/.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berichte, Berichte, Berichte

Auf dem Weg in den Beruf lernen junge Leute, dass sie immer mehr schreiben, berichten und dokumentieren müssen. Bereits in der Ausbildung wird dies verlangt, doch viele (frühere) Haupt- und Realschüler haben Probleme, überhaupt Texte zu verfassen und somit der Aufgabe nachzukommen, ihre durchgeführten Tätigkeiten in angemessener Form niederzuschreiben. Hier gibt es eine kleine Hilfe, wie Auszubildende ihre Berichte schreiben können und sollten:

http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/gesellschaft/schule-und-ausbildung/beim-berichtsheft-schreiben-bestimmte-regeln-beachten

Warum Sie ein Berichtsheft führen müssen, erklärt Ihnen u. a. die bayrische Industrie- und Handelskammer auf ihrer Webseite: http://www.muenchen.ihk.de/mike/ihk_geschaeftsfelder/bildung/Ausbildungsberatung/Berichtsheft.html

Dort finden Sie auch weitere Vorlagen für ihre Dokumentation.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bewerbungen per Generator erstellen lassen

Bewerberinnen und Bewerber können sich inzwischen ihre Bewerbungen sogar mithilfe eines Bewerbungsgenerators (kostenlos) erstellen lassen. Viele jüngere Bewerber haben trotz eines Schulabschlusses in der Tasche  zum Teil erhebliche Mühe, vollständige Sätze zu schreiben.  Insofern ist ein solcher „Generator“ besser als gar keine Bewerbung. Die Daten werden eingegeben, dann erscheint eine fertige Bewerbung nach 30 min., witzig:

http://www.bewerbung.de

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Anonyme Bewerbungen auch in Deutschland?

Häufig können sich Bewerberinnen und Bewerber im Ausland anonym bewerben. Sie brauchen ihren Namen nicht angeben,  auch kein Foto in den Lebenslauf einfügen, können ihr  Geschlecht, ihre soziale Herkunft oder weitere persönlichen Daten für sich behalten.

Allein die Qualifikation wird in solchen Bewerbungen genannt.  So sollen Personaler dazu gebracht werden, die Auswahl an neuen Mitarbeitern möglichst objektiv zu gestalten. Man verspricht sich, auf diese Weise ein sehr faires Bewerbungsverfahren zu gewährleisten. Doch trotz der offenbar recht positiven Ergebnissen eines Pilotprojekts der Antidiskriminierungsstelle (siehe http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Projekte_ADS/anonymisierte_bewerbungen/anonymisierte_bewerbungen_node.html, http://www.stern.de/wirtschaft/job/anonymisierte-bewerbungen-weniger-ist-fair-1814701.html oder auch http://www.sueddeutsche.de/karriere/anonyme-bewerbungen-inkognito-zum-neuen-job-1.1334284) scheint noch recht viel Überzeugungsarbeit vonnöten zu sein: http://www.derwesten.de/wirtschaft/nrw-unternehmen-geben-anonyme-bewerbungen-wieder-auf-id6563881.html

Es wird sich zeigen, inwiefern sich diese Form der anonymen Bewerbung auch hierzulande durchsetzen wird.

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Einstellungstests zum Üben

…gibt es reichlich hier:

http://www.berufsvorbereitung.info/einstellung.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die drei Phasen des Bewerbungsprozesses unbedingt beachten!

„Bewerben Sie sich bitte umgehend…“ heißt es oft in den Stellenangeboten. Doch viele Jugendliche kennen das Wort „umgehend“ gar nicht. Und sie verstehen nach einer Erklärung häufig nicht, wozu sie sich beeilen sollen. Doch bestimmen nun mal die potenziellen Arbeitgeber den Takt, denn sie sind es, die lange vorher planen, zig Kandidaten testen und zum Vorstellungsgespräch einladen müssen. Je größer ein Betrieb und  wenn er ein Teil einer Kette (Filiale einer Großkette) ist, desto eher werden standardmäßig bestimmte Phasen des Bewerbungsablaufes nach einem festen Muster eingehalten. Phase 1 begann im Sommer und umfasste die Bewerbungsaktivitäten der Jugendlichen. Diese Phase neigt sich jedoch für 2012 dem Ende zu. Denn nun laufen die Fristen bei den besonders attraktiven Ausbildungsplätzen wieder ab, in manchen Fällen kann man sich schon seit Wochen nicht mehr für das Ausbildungsjahr 2012 bewerben. Beispielsweise endete die Frist für Jugendliche, die sich an der Universität Dortmund um einen Ausbildungsplatz beworben haben, Ende Oktober. Die Bewerbungsphase 1 für 2012 ist also zeitlich um.

Theoretisch müsste nun auch bei den abgehenden Schülern die Phase 2 beginnen, die das Absolvieren der Einstellungstests meint. Leider ist es jedoch so, dass viele Jugendliche noch immer abwarten, bis sie das Halbjahreszeugnis Mitte/Ende Januar erhalten. Sie bekommen zum Teil wenig Druck von der Schule oder von ihren Eltern, sich eher gestern als morgen zu bewerben. So werden viele erst nach Erhalt des Halbjahreszeugnisses aktiv, wenn sie dann auch in der Regel wissen, ob es ggf. mit der Berufsschule klappt oder nicht. So ist ein gewisser Prozentsatz an Panik vorprogrammiert. Ohne Berufsschulzusage oder ohne prima Halbjahreszeugnis wissen viele nicht, wo sie sich jetzt noch bewerben können. Und natürlich haben viele nicht aufgepasst, als wertvolle Tipps zur individuellen Bewerbungsgestaltung gegeben wurden. All das rächt sich im Nachhinein.

Immerhin schafft es ein Teil dieser Jugendlichen, einige Ausbildungsplätze bei Bekannten oder Verwandten evtl. im landwirtschaftlichen Betrieb zu finden, oder im einsamen Kaufmannsladen mitten in der Pampa. Aber die begehrten Plätze sind häufig schon vergeben. Wer klug (gewesen) ist, hat jetzt schon seit dem Sommer mindestens 50 – 100 Bewerbungen verschickt und erhielt bereits die ein oder andere Einladung – natürlich neben vieler Absagen. Diese Bewerber bereiten sich nun größtenteils auf Einstellungstests vor und sind somit schon in der Phase 2 des Bewerbungsablaufes. Wer immer noch abwartet, hat Phase 1 fast verschlafen und wird sich – wenn er oder sie dann überhaupt noch das Glück hat –  in irgendeiner Maßnahme wiederfinden. Ansonsten gilt es gerade für sie, täglich bis wöchentlich die Jobbörse der Arbeitsagentur zu durchforsten:

http://jobboerse.arbeitsagentur.de/

Phase 3 folgt nach der erfolgreichen Teilnahme an den Einstellungstests. Diese Tests können einen ganzen Vormittag andauern, wer eingeladen wird, erhält für diesen Tag „schulfrei“, was natürlich mit der Schule abgesprochen werden muss. Dort finden sich möglicherweise 30 oder 50 verschwitzte, nervöse Jugendliche in einer großen Aula wieder und dürfen seltsame Sozialspielchen veranstalten, was viele nicht ernst nehmen und – ohne es zu bemerken – sofort von der Liste gestrichen werden, worauf die stehen, die nach Bestehen dieser Tests zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Neben diverser Turmbau- oder Brückenbau-Übungen stehen aber auch noch viele Tests auf dem Programm, die das logische Denken, das Sprachvermögen, die Allgemeinbildung (Geografie, Biologie, Religion, Politik, Geschichte, Chemie…) oder die mathematischen Fähigkeiten abfragen. Und hier zeigt sich, wer schon mal die Tagesschau gesehen, die Tageszeitung gelesen oder wer nicht alle Nebenfächer abgewählt hat, die man abwählen durfte. In diesen Tests geht es unter anderem darum, herauszufinden, ob die Schülerin bzw. der Schüler auch ein wenig mehr von der Welt mitbekommen hat, als nur das rein Schulische.  Nun ist es auch von Vorteil, wenn man zwei Jahre vor Schulabgang die ersten Praktika mitgemacht hat und weiß, dass das ehrenamtliche Engagement (Zugehörigkeit zu einem Verein etc.) auch ein Stück dazu beiträgt, die Chancen auf eine (gute) Ausbildung zu erhöhen. Vielen Schülern muss man erklären, dass es auch ein wenig darum geht, herauszufinden, wer nervenstark bleibt. Viele Tests sind  nämlich so angelegt, dass man nicht alle Aufgaben schafft. Wer zudem verbissen an einer Aufgabe hängen bleibt, hat gleich doppelt Pech, denn die Zeit läuft gnadenlos weiter. Mindestens 50 % der Antworten, besser 60-70 %, sollten korrekt gelöst sein. 100 % schafft eigentlich niemand, zu lösen. Nach Auswertung der Tests und der Beoachtungen, die sogar noch im Eingangsflur des Betriebs nicht enden (manch ein fluchender, getesteter Schüler wird noch im Flur von hellhörigen Mitarbeitern des Betriebs bemerkt und darf sich dann auf eine entsprechende Absage freuen), steht fest, wer in Phase 3 zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden soll.

Hier können die Jugendlichen noch einmal richtig punkten! Es geht in der Regel weniger um reine Fachkompetenz, sondern eher um Persönlichkeit und Ausstrahlung.  Auch hierzu sollte sich jeder Bewerber gründlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet haben und wissen, wie man sich verhält, wie man sich angemessen kleidet und vor allen Dingen, was man antworten kann. Schon eine erste, scheinbar banale Frage, ob der Bewerber etwas trinken möchte, kann schon bei einer falschen Antwort dazu führen, dass man im Prinzip gleich wieder gehen kann. Wer arrogant sagt, dass er gesünderes zu trinken pflegt als das, was ihm der Personaler bzw. der Firmenchef anbietet, hat verspielt. Aber auch derjenige, der aus Angst alles annimmt, begibt sich auf Glatteis, weil auch Ja-sager nicht gewollt sind. Wichtig ist es im Gespräch, zu wissen, wie man sich beworben hat. Der Lebenslauf sollte ebenso wie das Anschreiben im Gedächtnis sein. Doch geht es nicht darum, das Geschriebene nachzuerzählen, sondern eher darum, die eigenen Stärken und Fähigkeiten ganz gezielt auf das Stellenangebot hin präsentieren zu können.

Es gibt also reichlich zu tun, zu üben und vorzubereiten. Sollten Sie jetzt in der Abgangsklasse sein und haben Sie sich bisher noch gescheut, sich zu bewerben, kann ich Ihnen nur raten, sofort (= umgehend!) anzufangen! Tipps und Tricks rund um die Bewerbung finden Sie auch in meinem Weblog:  http://berufe.paedblog.de/category/bewerbungstraining/

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Lebenshilfe.de: Das BSJ – Berufsvorbereitendes Soziales Jahr der Lebenshilfe

Das Berufsvorbereitende Soziale Jahr (BSJ) können Menschen zwischen 16 und 26 Jahren z. B. bei der Lebenshilfe.de ableisten, um einen guten Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten und Nebenbei etwas Gutes zu tun.

Suchen Sie sich hier eine Stelle in Ihrer Nähe:

http://www.bsj-lebenshilfe.de/

Die Vergütung soll mindestens 470,- € (Bruttoverdienst) betragen.  Informieren Sie sich.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sich als Held bewerben

Wer sich als Sozialheld fühlt, kann sich gleich hier bewerben:

http://sozialhelden.de/held_werden/helden-gesucht/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Neue Wege für Jungs: Mannopoli – das Ratespiel zur Berufs- und Lebensplanung

Jungen bzw.  männliche Jugendliche haben in der Regel ganz andere Berufswünsche und Ziele als Mädchen und weibliche Jugendliche. Um dem männlichen Nachwuchs bei seiner Berufsorientierung spielerisch ein wenig auf die Sprünge zu verhelfen, wurde ein neues Spiel für Unterricht und Gruppenarbeit entwickelt und wird nun hier vorgestellt:

Methoden-Reader:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/content/download/4589/35875/file

Ratespiel:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/content/download/4605/35923/file

Spielanleitung:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/content/download/4607/35929/file

Passend zum Thema  können Sie sich hier kostenlos diverse Materialien und Hefte zur Jungenpädagogik und Berufswahl hier downloaden:

http://neue-wege-fuer-jungs.de/Neue-Wege-fuer-Jungs/Material/Materialien-von-Neue-Wege-fuer-Jungs

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Früh bewirbt sich

Wenn man die Jugendlichen an der Schule motiviert, sich frühzeitig zu bewerben, kann man demnächst auf einen kleinen 5-jährigen Jungen verweisen. Dieser hat sich tatsächlich und mit einer formal korrekten Bewerbungsmappe am Tag der offenen Tür bei der Bocholter Polizei beworben.

Die Zeitung „Ruhrnachrichten“ zitiert ihn wie folgt:

„Ich möchte gerne meine Ausbildung starten, sobald ich den Kindergarten und meine schulische Ausbildung abgeschlossen habe. Zu meinen Hobbys gehört das Spielen mit Polizeiautos sowie -hubschraubern.“

Quelle:

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheute/nams/art1757,1412911

Man darf auf die Karriere des Jungen gespannt sein.