Kategorie-Archiv: Pädagogik

Den Berufscheck starten

Die Employour GmbH bietet auf ihrer Webseite umfassende Informationen rund um Fragen zur Ausbildung. Jugendliche können dort u. a. einen „Berufscheck“ machen und ihre Stärken und Fähigkeiten online erkunden, um den passenden Beruf zu finden. Schulen können u. a. mit dieser Webseite gut arbeiten. (Angehende) Bewerberinnen und Bewerber können sich über die verschiedenen Möglichkeiten, sich optimal zu bewerben, informieren.

Mehr Informationen finden Sie hier:

http://www.ausbildung.de/

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

„Informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung“ von Matthias Rohs & Peter Dehnbostel

Einen 4-seitigen Überblick über informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung erhalten Sie hier:

Rohs, M. & Dehnbostel. P. (2007). Informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung.
http://www.informelles-lernen.de/fileadmin/dateien/Informelles_Lernen/Texte/Dehnbostel_Rohs_2007.pdf

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Leitfaden zur Vorlesung „Einführung in die Berufspädagogik“

Hier erhalten Studierende und Interessierte eine 77-seitige Einführung in die Berufspädagogik (2010) von Professor Dr. Andreas Schelten (Technische Universität München / Lehrstuhl für Pädagogik):

http://scheltenpublikationen.userweb.mwn.de/pdf/lfeinfberufspaed.pdf

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Flüchtlinge lernen Deutsch

Wer Flüchtlingen die deutsche Sprache lehren möchte, kann sich hier zur Orientierung eine übersichtliche Konzeption herunterladen (im Pdf-Format):

www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Integration/Sonstiges/konzept-kurse-asylbewerber.pdf?__blob=publicationFile

In Deutschland angekommene Flüchtlinge können auf diesen Webseiten größtenteils kostenlos und gut Deutsch lernen:

http://www.ich-will-lernen.de/

https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum.html

http://www.schubert-verlag.de/aufgaben/

Und schließlich gibt es hier sogar eine Jobbörse für Flüchtlinge:

http://www.workeer.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wohnungssuche und Ausbildung

Damit Auszubildende wissen, wie sie am besten während ihrer Ausbildung umziehen können, sollten Sie sich u. a. hier informieren:

http://www.ausbildung.net/wohnen-und-leben-in-der-ausbildung.html

Dort erhalten Azubis nützliche Tipps und Checklisten!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ausbildung.net – Ein Hamburger Unternehmen

Das Hamburger Unternehmen Ausbildung.net hat einige Seiten veröffentlicht, die sich u. a. an BewerberInnen wenden, so z. B. an diejenigen, die sich um eine Ausbildung bewerben. Was man z. B. zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn noch alles tun kann, wird hier beschrieben: http://www.ausbildung.net/vor-der-ausbildung.html

Silvio Ströver, Dipl.Päd. & Bildungsbegleiter

Frühzeitig mit Berufswahl und Bewerbungen beginnen

Die Bundesagentur für Arbeit macht darauf aufmerksam, möglichst zwei Jahre vor dem Erreichen des gewünschten Schulabschlusses mit der Berufswahl, mit Planungsarbeiten für Bewerbungen und vorgeschalteten Praktika zu beginnen. Was SchülerInnen tun sollten, um sich „startklar“ für die Ausbildung zu machen, erfahren sie hier:

http://bwt.planet-beruf.de/index.php?id=2

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge / Coach

Bundesagentur für Arbeit: Musteranschreiben für BewerberInnen

Hier können sich ausbildungsinteressierte  SchülerInnen, die sich ein Jahr vor dem Hauptschul-, Realschulabschluss oder vor dem Abitur bewerben sollten, ein kostenloses Muster für ein Anschreiben downloaden. Dieses Muster gibt es im Pdf-Format bzw. im Doc-Format:

http://bwt.planet-beruf.de/fileadmin/redakteure/pdf/2_1_5_arbeitsblatt_musteranschreiben.pdf

http://bwt.planet-beruf.de/fileadmin/redakteure/word/2_1_6_formatvorlage_fuer_dein_anschreiben.doc

Weitere Informationen rund um das Anschreiben erhalten Sie dort:

http://bwt.planet-beruf.de/32.html

Silvio Ströver, Dipl. Päd. und Coach

 

Originaltext: „Dieter Mertens Schlüsselqualifikationen“

Am 10.03.2014 thematisierte ich Mertens Artikel aus dem Jahre 1974, der erstmals den Begriff der Schlüsselqualifikationen einführte. Hier gibt es (Stand: 13.03.2014) den Original-Artikel von Dieter Mertens zum kostenlosen Download:

http://doku.iab.de/mittab/1974/1974_1_MittAB_Mertens.pdf

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Dieter Mertens: Schlüsselqualifikationen und Bildung (1974)

Dieter Mertens gilt als „Urhebers“ des Konzepts der sogenannten „Schlüsselqualifikationen„. In seinem Artikel aus dem Jahr 1974 „Schlüsselqualifikationen. Thesen zur Schulung für eine moderne Gesellschaft.“ beschreibt er, dass eine moderne Gesellschaft mit all ihrem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt voraussetzt, dass stets genügend Fachkräfte durch umfassende „Schulung“ befähigt werden, (produktiver) Teil dieser Gesellschaft zu werden.

Die Schulung, die eine (gesicherte) Existenz in einer modernen Gesellschaft befähigen soll, beinhaltet im Wesentlichen drei Dimensionen, so Mertens, und zwar Persönlichkeitsschulung, beruflich-fundierte Schulung und eine Schulung zum gesellschaftlichen Verhalten. Gleichzeitig jedoch birgt jede Form von Schulung, die einen Teil von Bildung darstellt, stets mehrere Dimensionen. Denn schließlich könne man auch in der beruflichen Schulung durchaus etwas lernen, was sich auf den gesellschaftlichen Umgang bezieht. Daher widerspricht Mertens der Auffassung, dass Lehrpläne und Curricula nach diesen drei Dimensionen aufgespalten werden sollen.  Es mache also wenig Sinn, z. B. Allgemeinbildung der beruflichen Bildung gegenüberzustellen und so zu tun, als handelte es sich um Gegensätze.  Reformen müssten sich demnach stets auf alle Dimensionen von Schulungen beziehen.

Wichtig sei auch, zu bedenken, dass erwartet werden kann, dass der Anteil an Arbeit drastisch zurückgehen wird, um den Lebensunterhalt zu sichern. Ein Großteil der Zeit  wird durch andere Aufgaben beansprucht, die sich durch verschiedene Rollen in der Gesellschaft ergeben werden (z. B. die Rolle des Bürgers, des „Freizeitverwenders“ etc.). Zudem lässt sich feststellen, dass die Wissenschaft immer stärker versucht, Antworten im Bereich der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu finden, um Aussagen zu erhalten, wie die zukünftige, optimal gestaltete Bildung auszusehen habe. Doch nach anfänglicher Euphorie in den 1960ern seien die Instrumente stark ausgereizt, um zuverlässsige Prognosen darüber zu treffen, wie Bildung zukunftsfähig zu gestalten sei. Bildungsplanung sei zudem, trotz eines aufgeblähten Instrumentariums an (natur-) wissenschaftlichen Methoden und Zugängen, noch immer machtpolitisch gelenkt, weniger aus sachlogischen und wissenschaftlichen Gründen heraus gestaltet.  Zudem seien Ergebnisse der Arbeitsmarktforschung in ihrer Aussage sehr eng begrenzt. Im Prinzip könnten diese lediglich vergangene Trends beschreiben, die kaum auf zukünftige Entwicklungen übertragbar seien.  Nebenbei decken sich die verwendeten Begrifflichkeiten nicht zwischen dem beruflichen Bereich und dem Bereich der Bildung.  Mertens weist darauf hin, dass auch eine Zergliederung von technischen Arbeitsschritten nicht wirklich hilft, daraus entsprechende Curricula neu abzuleiten. Denn hierbei handelt es sich stets um eine Momentaufnahme, die bereits in diesem Augenblick, in dem man die Schritte auswertet, veraltet und kaum aussagekräftig sein kann für die Planung zukünftiger Bildung. Mertens kritisiert, dass mit dem vagen Schlüsselbegriff der Mobilität scheinbar etwas gefunden wurde, was bildungspolitisch alles und nichts erklären soll. Doch wie bereits in der Vergangenheit gezeigt wurde, helfen solche Begriffe wie z. B. auch „Mündigkeit“ oder „Selbstbestimmung“ – dann eben auch „Mobilität“ – nicht, konkret zu beschreiben, was zukünftig und effektiv bildungspolitisch erwartet werden kann.

Moderne Gesellschaften haben demnach nur unzulängliche Orientierungshilfen in Form von vagen Prognosen zur Hand, sodass es besser sei, eine „offene Planung“ bereitzuhalten. Anstatt sich bildungspolitisch auf angeblich zu erwartende gesellschaftliche Zustände einzurichten, empfiehlt Mertens stattdessen, das Bildungswesen flexibler zu gestalten.  Mertens verweist auf scheinbar paradoxe gesellschaftliche Erwartungen: Einerseits würde man eine zunehmde Intellektualisierung in allen Arbeitsbereichen einfordern und zugleich sich darüber beklagen, dass der Nachwuchs sich von seiner beruflichen Bildung her immer weiter von praktischer Arbeit entfernt.  Zudem fordere man immer mehr, dass SchülerInnen berufsbezogene Inhalte in der Schule erlernen sollen, gleichzeitig setze man sich immer stärker dafür ein, dass allgemeinbildende Inhalte Eingang in Ausbildung bzw. der Schulung beruflicher Inhalte finden. Doch der Widerspruch ist schnell aufzulösen: Mertens verweist darauf, dass der rasche Wandel von Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzgestaltungen und der hohe Grad der Arbeitsteilung einhergehe mit einem stets hinterherhinkenden bildungspolitischen Versuch, Curricula schnell neu der beruflichen Realität anzupassen, weswegen es einen Kompromiss gäbe: Arbeitgeber müssten prinzipiell darüber klagen, dass frisch Ausgebildete bzw.  studierte Kräfte noch nicht „richtig“ beruflich einwandfrei einzusetzen seien, während andererseits bei den Hochschulabsolventen und Auszubildenden das Gefühl besteht, trotz einer gewissen, breitgefächerten (Aus-) Bildung nicht wirklich auf das Berufsleben vorbereitet zu sein. Insofern besteht der gefundene Kompromiss eher darin, sich möglichst schnell ein breites Fakten- und Methodenwissen zu erarbeiten, anstatt eine übergeordnete Sicht zu gewinnen. Dieser Kompromiss ist ein „fauler“, sodass Mertens hier das Konzept der „Schlüsselqualifikationen“ entwirft: Die Pädagogik habe es bereits vorgemacht und daher müsse sie sich hier auch einsetzen für eine Definition von Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Wirklichkeit tatsächlich bewältigen zu können. Dabei dürften diese Begriffe nicht zu abstrakt (wie z. B. „Mündigkeit“ oder „Mobilität“) sein, jedoch auch nicht zu konkret wie z. B. die Bezeichnung einzelner Schulfächer es sind.  Schlüsselqualifikationen seien geeignet, die geforderten Bildungsziele zu definieren. Sie stünden für die Eignung und Befähigung von ganz unterschiedlichen Anforderungen, zudem könnten in der Weise gebildete Menschen auch in unvorhergesehenen Situationen angemessen reagieren.  Je unüberschaubarer die Gesellschaft sich entwickelt, desto eher sei  es vonnöten, dass Menschen solche Schlüsselqualifikationen erworben haben, wobei diese Schlüsselqualifikationen selbst dem gesellschaftlichen Wandel unterworfen sind. Mertens beschreibt in diesem Kontext vier verschiedene Typen, die Bildungselemente haben können:

Basisqualifikationen: Viele Fähigkeiten beziehen sich u. a. auf das Logische, Analytische, Kreative und Strukturelle. Hier geht es zudem darum, das Lernen an sich sehr gut gelernt zu haben.

Horizontalqualifikationen: Hiermit ist die Fähigkeit beschrieben, gesichertes Wissen effektiv und gezielt abrufen zu können. Der entsprechend fachlich Geschulte stellt sein Fachwissen „horizonterweiternd“ zur Verfügung, bringt sein Spezialwissen hier als Experte mit ein. Zumindest weiß dieser, wo er dieses Wissen abrufen kann.

Breitenelemente: Hier verfügt jemand über spezifisches Wissen und Fertigkeiten, die in breiten Bereichen des Arbeitslebens lediglich in unterschiedlichen Codes oder Sprachvarianten, also stets unterschiedlich kodifiziert sind. Im Vergleich lassen sich aber solche Elemente herausfinden. Als Beispiel gibt Mertens an, dass z. B. die Arbeitssicherheit in über 500 Ausbildungsberufen auf jeweils unterschiedliche Weise vermittelt würde.

Vintage-Faktoren: beschreiben nach Mertens die Faktoren, die helfen, die intergenerativen Bildungsdifferenzen auszugleichen. Die älteren lernen von den jüngeren Arbeitnehmern und umgekehrt. Hier gleicht z. B. ein lebenslanges Lernen bei älteren Arbeitnehmern oft aus, was jüngere Arbeitnehmer frisch in die Berufs- und Arbeitswelt an erworbenem Wissen und an Fertigkeiten mitbringen. Jüngere profitieren wiederum von der Erfahrung und Routine der Älteren.

Mertens verweist darauf, dass der Erwerb von Schlüsselkompetenzen in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft unverzichtbar sei. Jedoch gehöre zur Persönlichkeitsbildung mehr als nur eine Ansammlung von verschiedenen Schlüsselkompetenzen. Um diese Art von Persönlichkeitsentwicklung zuzulassen, bedürfe  es daher der Freiheit, die  eigene Bildung individuell so zu gestalten, wie es den persönlichen Neigungen und Bedürfnissen entspricht.

Quelle: Studienbuch Theorien der beruflichen Bildung – Grundzüge der Diskussion im 20. Jahrhundert.  (Studienbücher Berufs- und Wirtschaftspädagogik – BAnd 1, Hrsg: Klaus Hanrey), Bad Heilbrunn / Obb.: Julius Klinkhardt Verlag, 2001, S.149 – 165.

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Planet Beruf – Für gut befunden

Laut BW Bildung und Wissen hat die bekannte Webseite der Bundesagentur für Arbeit „Planet Beruf“ bereits Anfang 2011 eine gute Bewertung von test.de, eine Internetpräsenz der Stiftung Warentest, erhalten.

Den Bericht können Sie hier lesen: http://www.test.de/Berufsorientierung-fuer-Schueler-im-Internet-Im-Raumschiff-zum-Traumjob-4184209-0/

Aus beruflicher Sicht kann ich bestätigen, dass diese Seite gut geeignet ist für Schüler und Teilnehmer einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme. Wichtig ist es, dass man die jungen Leute nicht einfach davor setzt und „machen lässt“, sondern dabei bleibt und sie durch das Programm führt. Viele vergessen erfahrungsgemäß, den sogenannten Stärkencheck zu absolvieren. Damit würde eine Fremdeinschätzung fehlen. Zudem dient dieser Stärkencheck auch nebenbei als gute Vorbereitung für einen Einstellungstest.

Silvio Ströver, Bildungsbegleiter

 

Neu gestalteter EUROPASS

Das bekannte Jugendhilfeportal berichtet vom neugestalteten EUROPASS, der eine gute Hilfe für junge Bewerberinnen und Bewerber darstellt. Weitere Informationen auf der Webseite des Jugendhilfeportals: http://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/eintrag/neu-gestalteter-europass-lebenslauf-leistet-starthilfe-fuer-den-berufseinstieg/ …und hier geht es direkt zum EUROPASS: http://www.europass-info.de/

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

ADHS – Wissen für Eltern, Erzieher/-innen & Pädagogen/-innen

Eine Broschüre klärt kurz und übersichtlich über „ADHS“ auf. „ADHS“ steht für das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Inzwischen scheinen immer mehr Kinder darunter zu leiden. Um diese Störung besser zu verstehen und Frühzeichen in Gruppen bzw. Schulklassen schneller zu erkennen, hilft es, diese Broschüre zu lesen. Sie können diese kostenlos auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) downloaden (oder bestellen):  http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/hyperaktivitaetssyndrom-was-bedeutet-das/

Natürlich – darauf wird auch auf der BZgA-Webseite klar hingewiesen – leidet nicht jedes bewegungsfreudige und unaufmerksame Kind an dem ADHS-Syndrom.

Doch so informativ diese Broschüre auch sein mag, verweise ich auch auf auf eine völlig konträre Sichtweise auf diese Problematik. Nicht wenige Fachleute sehen in der ADHS lediglich die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie bedient. Störende Kinder werden demnach mithilfe von Psychopharmaka quasi ruhiggestellt. Wer sich mit ADHS beruflich auseinanderzusetzen hat, sollte auch die Gegenpositionen kennen.

Auf einer ADHS-Kritik-Webseite finden Sie Fachartikel und sonstige Publikationen (unter: http://www.adhs-kritik.de/aufsaetze/Aufsaetze.html) , die aufzeigen, dass viele Experten die Existenz der ADHS  bezweifeln:

„ADHS ist eine erfundene Krankheit, deren bloße Existenz in der Wissenschaft umstritten ist. Dennoch werden auf der Grundlage von fragwürdigen Diagnosekriterien psychiatrische Drogen verabreicht, die in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Lebensprobleme von Kindern werden zur psychiatrischen Krankheit umfunktioniert und ermöglichen so Teilen der Pharmaindustrie enorme Gewinne.“

Quelle: http://www.adhs-kritik.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Fachforum „ERST MAL DEN ABSCHLUSS MACHEN – UND DANN?

Auf der Webseite des Jugendhilfeportals wird auf das Fachforum „ERST MAL DEN ABSCHLUSS MACHEN – UND DANN?“ in Frankfurt am Main hingewiesen. Es wird am 05.03.2013 stattfinden, die Anmeldung ist nur noch bis morgen (= Freitag, den 22.02.2013) u. a. hier möglich: http://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/eintrag/junge-menschen-in-ausbildung-und-beim-berufseinstieg-fachforum-im-maerz/.

Gerne verweise ich hier ebenfalls wie das Jugendhilfeportal für mehr Informationen auf die Webseite des Zentrums Eigenständige Jugendpolitik: http://www.allianz-fuer-jugend.de/.

Hier werden alle Veranstaltungen aufgelistet, die das oben genannte Zentrum durchführt: http://www.allianz-fuer-jugend.de/Veranstaltungen/451/.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge