Kategorie-Archiv: Heilpädagogik

Karriere bei der Telekom

Schülerinnen und Schüler können sich hier auf der Webseite der Telekom über Ausbildungsmöglichkeiten informieren: https://www.telekom.com/schueler

Sinn macht es natürlich, vorher ein Praktikum bei der Telekom zu absolvieren: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/Schuelerpraktikum/38598

Zudem werden dort Informationen darüber gegeben, wie man sich am besten bewerben sollte (wichtig, grundsätzlich nur noch Online-Bewerbungen!): https://www.telekom.com/karriere/Schueler/bewerbungsinfos/38992

Auch können Interessierte (mit einem Fachabitur oder Abitur) erfahren, an welcher Hochschule sie welches Fach studieren können, um mit einem dualen Studium Karriere bei der Telekom zu machen: https://www.telekom.com/dualesstudium

Schließlich können Sie hier erst einmal die wichtigsten Fragen und Antworten zum gelingenden Berufseinstieg bei der Telekom nachlesen: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/faq/116552

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

VER.DI: Unterrichtsmaterialien (Rechte & Pflichten von Azubis, Mindestlohn, Geschichte der Gewerkschaft, Tarifvertrag und vieles mehr)

Welche Rechte und Pflichten haben Auszubildende? Hier gibt es von VER.DI Unterrichtsmaterialien zu dieser Frage: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_1

Auch erklärt VER.DI anhand von weiteren Unterrichtsmaterialien, was ein Tarifvertrag ist: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_6

Hier finden Sozialarbeiter oder Lehrer Materialien zur Geschichte der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_4

Betriebliche Interessensvertretung lebt davon, dass der Nachwuchs weiß, wie er sich selbst im Betrieb beteiligen kann. Hier wird anhand weiterer Unterrichtsbausteine z. B. für die Berufsschule beschrieben, wie die betriebliche Mitbestimmung von Azubis aussehen kann: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_7

Inzwischen fordern immer mehr Menschen den Mindestlohn. Warum es immer mehr Stimmen gibt, die den Mindestlohn fordern, kann man gut anhand der folgenden Unterrichtssequenzen Schülerinnen und Schülern erklären: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/mindestlohn

Um jungen Leuten den Aufbau und die Struktur der Gewerkschaften zu vermitteln, kann es hilfreich sein, diese Unterrichtsentwürfe zu nutzen: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_3

Diese und weitere VER.DI-Unterrichtsmaterialien können Sie u. a. hier downloaden: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufsorientierung – 2. Jahrestagung des Berufsorientierungsprogramms am 26. / 27. November 2012 in Berlin

Diese 2.  Berliner Jahrestagung Ende November 2012  zeigte auf, dass das Berufsorientierungsprogramm (BOP) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) inzwischen recht erfolgreich verläuft.

Bestandteile dieses Programms sind seit 2008 die Durchführung von Potenzialanalysen, die Teilnahme der Schüler an Werkstatttagen und das hohe Engagement der vielen Akteure (siehe: http://www.berufsorientierungsprogramm.de/html/de/106_334.php).

Dabei werden SchülerInnen unterstützt, die versuchen, in der Sekundarstufe I (Haupt-, Realschüler, Regionalschüler etc.)  einen Schulabschluss zu erlangen.  Das BOP ist wiederum selbst Teil der „Initiative Bildungsketten“.  Ziel ist es auch hier, den Übergang von Schule in den Beruf optimal zu gestalten.

Dabei wird hier der präventive Charakter deutlich, da man bereits zwei Jahre vor dem Schulabschluss in der Schule sozialpädagogisch berät und unterstützt und nicht erst dann hilft, wenn Jugendliche arbeitslos sind. Weitere Informationen rund um die „Bildungsketten“ gibt es hier: http://www.bildungsketten.de/de/235.php.

Professor Armin Nassehi (LMU München) betonte in seinem – auch aus meiner Sicht – sehr unterhaltsamen Vortrag, dass der berufliche Werdegang häufig vom Zufall abzuhängen scheint.  Jedoch verläuft das Leben in der Regel nicht völlig chaotisch. In der Tat entscheidet sich der Mensch nicht aufgrund einer fundierten Überlegung heraus, da das nötige (theoretische) Wissen hierzu oft auch fehlt. Denn es ist oft auch erst gar nicht möglich, alles (rational) zu bedenken, häufig wird spontan entschieden. Die Entscheidung ist damit auch davon abhängig, welche praktischen Erfahrungen ein einzelner Mensch im Leben gemacht hat. Es wird sogar davon ausgegangen, dass das praktische Erleben bedeutsameres Wissen erzeugt, als es schulische Bildung (also kognitiv erzeugtes Wissen) in der Lage dazu wäre.  Praktisches Erleben ist damit größtenteils dafür verantwortlich, wie wir uns überhaupt – und damit auch für oder gegen einen Beruf – entscheiden.

Folglich erklärt sich dadurch auch der Erfolg des BOPs, das handlungsorientiert aufgebaut ist und damit sowohl theoretische als auch praktische Aspekte vereint. Auf gesellschaftlicher Ebene ist das BOP im Prinzip nichts anderes als ein Instrument, das gesellschaftliche Unsicherheit ausgleichen soll. So hilft man Hauptschülern und anderen Schülern eine Antwort zu geben. Wichtig ist hierbei, dass die entsprechenden sozialpädagogischen Berater/-innen das notwendige theoretische Wissen vermitteln können, während die Schüler/-innen gleichzeitig die Chance haben, z. B. anhand der Potenzialanalyse und der Werkstatttage praktische Erfahrungen zu sammeln, um dann zu einer gelingenden Berufswahlentscheidung zu kommen.

Hier können Sie sich den Vortrag als Pdf-Datei herunterladen: http://www.berufsorientierungsprogramm.de/library/Berufsorientierung_Nassehi.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Karriere bei der Sparkasse

Wer gerne in einer Bank arbeiten möchte, kann sich u. a. auch bei der Sparkasse bewerben. Sie bietet unter anderen Schülern Praktika und Ausbildungsplätze an:  http://karriere.sparkasse.de/schulabgaenger/index.html – wobei es hier zur Sparkassen-Stellenbörse geht: http://karriere.sparkasse.de/stellen_und_ausbildungsplatzboerse/index.html.

Auch Hochschulabsolventen können sich im Karriere-Portal der Sparkasse nach Stellenmöglichkeiten umschauen: http://karriere.sparkasse.de/hochschulabsolventen/index.html.

Arbeitssuchende und Berufserfahrende können sich hier ebenfalls bewerben: http://karriere.sparkasse.de/berufserfahrene/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wege für Abiturienten ins Studium und in die Arbeit

Da Abiturientinnen und Abiturienten hinsichtlich ihrer Berufs- und  Studienwahl oft ratlos sind, können sie hier an einem tollen (und kostenlosen) Online-Test der Bundesagentur für Arbeit teilnehmen, um herauszufinden, welches Studium oder welcher Beruf zu einem passen könnte: https://powertest.abi.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was Facebook über Bewerber/-innen weiß

Facebook ist eine gewiefte Datenkrake: Freimütig erzählen u. a. Bewerberinnen und Bewerber über ihr Leben und geben somit jede Menge Informationen von sich preis, weil Facebook es versteht, eine Plattform anzubieten, auf die heute kaum einer verzichten mag. Doch dass ein falscher Facebook-Eintrag zu einer Absage oder Kündigung führen kann, ist scheinbar noch immer nicht bei allen angekommen (siehe auch: http://berufe.paedblog.de/2013/01/09/wer-beleidigt-riskiert-sehr-viel/).  Viele ahnen offenbar nicht, dass Facebook auch mit scheinbar gelöschten Angaben noch immer arbeitet und gutes Geld erwirtschaften muss. Hier veranschaulichen Videofilme, was Facebook mit den persönlichen Daten seiner Nutzer machen kann:

„Der Kampf mit Facebook | Die Verbraucherschützer“:

http://www.youtube.com/watch?v=F9JDq3JTXjQ&feature=youtu.be

„Was Facebook über Dich weiß“:

http://www.youtube.com/watch?v=lYDx0Z75rt4

Welche Rechte Sie haben, können Sie hier z. B. auf der Webseite des Verbraucherzentrale-Bundesverbands nachlesen: http://www.surfer-haben-rechte.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Wer beleidigt, riskiert sehr viel!

Einige Jugendliche ziehen beleidigend und pöbelnd durch das Internet und können sich nicht vorstellen, dass solch ein Verhalten durchaus ernste Folgen haben kann, wenn man sich irgendwann um ein Praktikum, um eine Ausbildung oder um eine Arbeitsstelle bewirbt – oder wennn man bereits in Lohn und Brot steht.

Die meisten Arbeitgeber recherchieren gründlich über Mitarbeiter und Bewerber im Internet, so auch z. B. in diesem Fall: Ein Mitarbeiter der Caritas hatte offenbar den Papst im Internet diffamiert und kassierte dafür eine fristlose Kündigung, was Sie hier in der Süddeutschen nachlesen können: http://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeitgeber-katholische-kirche-papst-geschmaeht-job-weg-1.1177512

Daher ist es wichtig, Jugendlichen bereits in der Schule bewusst zu machen, dass sie auch im eigenen Interesse aufpassen sollten, was sie z. B. auf Facebook-Seiten posten. Interessant erscheint mir in diesem Kontext auch der Artikel http://abizeitung-abibuch.de/ideen/kritik-und-beleidigung/.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

„Jugendhilfeorientierung am Übergang Schule – Beruf. Was brauchen Jugendliche?“

Dr. Petra Lippegaus-Grünau (Bundesinstitut für Berufsbildung) hielt am 21. März 2012 in Frankfurt am Main einen Vortrag mit dem Titel: „Jugendhilfeorientierung am Übergang Schule – Beruf. Was brauchen Jugendliche?“ Ihre Antwort auf diese Frage können Sie hier nachlesen: http://www.good-practice.de/vortrag_petra_lippegaus.pdf

Sie beschreibt traditionelle, defizitorientierte Modelle der Benachteiligtenförderung und leitet daraus ab, dass die heutige Sozialarbeit sich viel stärker als bisher am „Subjekt“ (also am Menschen) orientieren muss und jeden Einzelnen als begabt, talentiert, als mit Kompetenzen ausgestatteten Menschen sieht.

Ziel muss daher sein, die Entwicklung biografischer Gestaltungskompetenz zu ermöglichen. Dabei geht es z. B. darum, mit Phasen der Arbeitslosigkeit gut umgehen oder darum, flexibel auf sonstige individuelle Problemlagen reagieren zu können, letzten Endes, einen eigenen Weg gehen zu können auch bei allen Schwierigkeiten.  Ein wichtiger Auslöser hierfür ist die Debatte um die Inklusion gewesen, die jeden Menschen als vollwertig anerkennt, unabhängig von der Leistungsfähigkeit.

Pädagogische Aufgaben sind daher mit „ermutigen“, „ermöglichen“, „befähigen“, „motivieren“ oder auch mit „stärken“ zu benennen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ansätze in der Berufslaufbahn-Beratung

Die Entwicklung der Berufslaufbahn wird  in zweifacher Weise theoretisch beschrieben. Zum einen gibt es das Stufenmodell, wobei jeweils eine Stufe nach der anderen erklommen werden muss. So beinhaltet jede Stufe eine individuelle Entwicklungsaufgabe. Der Prozess der beruflichen Enwicklung besteht demnach aus einer Kette aus Einzelphasen, die hintereinander durchlaufen werden müssen. Dieser zuerst genannte stufenartige Ansatz in der Berufslaufbahnforschung, den der Sozialforscher Donald Super entwickelt hat, beschreibt die folgenden 4 Phasen:

„• Wachstums- und Explorationsstadium (Kindheit bis frühes Erwachsenenalter). Entwicklung berufsrelevanter Interessen, Fähigkeiten, Werthaltungen und Zielvorstellungen sowie die Entwicklung des Berufskonzeptes.
• Etablierungsstadium (frühes bis mittleres Erwachsenenalter). Entwicklung
einer Bindung an den gewählten Beruf (commitment, Laufbahnbindung) und der Versuch der Stabilisierung in der eingeschlagenen Laufbahn.
• Erhaltungsstadium (reifes Erwachsenenalter). Aufrechterhaltung und Sicherung des beruflichen Status.
• Stadium des Rückzugs (spätes Erwachsenenalter). Veränderung der Einstellung zur Arbeit und zum Beruf sowie zur allgemeinen Verringerung und Verlagerung der Aktivitäten.“

Zitiert aus: http://athene.bibl.unibw-muenchen.de:8081/doc/86279/86279.pdf, Seite 28.

Der neuere Ansatz stellt den oben genannten infrage. Ulrich Becks Individualisierungsthese gleicht sich der beruflichen Realität schon eher an, die sich dadurch auszeichnet, dass Arbeitnehmer häufiger als bisher ihren Arbeitsplatz, Arbeitgeber und sogar den Beruf wechseln.

Nachdem die Entwicklung der Berufslaufbahn theoretisch in zweifacher Weise beschrieben wurde, entstanden in der Folge drei unterschiedliche Ansätze zur entsprechenden  Berufslaufbahnberatung, und zwar der sozialkognitive, der ressourcenorientierte und der bindungstheoretische Ansatz.

Der sozialkognitive Ansatz des Career Counseling haben Lent, Brown und Hackett beschrieben. Sie leiteten ihren Ansatz von Albert Banduras Lerntheorie ab. Hierbei spielt das Konzept der Selbstwirksamkeit eine entscheidende Rolle. Dieses Konzept beinhaltet den Umstand, an die Wirksamkeit seiner eigenen Fähigkeiten zu glauben.  So konnte nachgewiesen werden, dass Frauen beruflich weniger Erfolg hatten, da sie weniger von ihren eigenen Fähigkeiten überzeugt waren. Daneben wirken sich unterschiedliche Faktoren wie z. B. die soziale Herkunft, Geschlechtszugehörigkeit, biografische Erfahrungen etc.  sich auf die berufliche Laufbahn aus. Entscheidend ist hier auch die Nutzung eines Netzwerkes, da auf diese Weise eigene Ressourcen geschont werden. Je mehr soziale Kontakte ausgebaut werden, desto erfolgreicher gestaltet sich oft das Berufsleben.  Im Rahmen dieses sozialkognitiven Ansatzes zur Laufbahnberatung wird jedoch lediglich auf den Beratenden bzw. auf die Beratende geschaut und darauf verzichtet, diesen Menschen im Kontext seines Umfelds zu betrachten.

Der ressourcenorientierte Ansatz von Hobfoll (1998) ordnet Ressourcen in einer dreistufigen Hierarchie an, die prinzipiell der Bedürfnishierarchie von Marslow entspricht (vgl.: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/beduerfnishierarchie.html).  Die Klienten sollen in der Beratung angehalten werden, sich um ihre Ressourcen zu kümmern, um quasi (psychisch) wieder „voll aufzutanken“. Hierzu gehört es, dass die Ratsuchenden lernen sollen, gerade unter Stress und im bisweilen anstrengenden Alltag, wieder mehr auf auch sich selbst zu achten und sich die Ressourcen zu holen, die sie gerade brauchen. Pädagogisches Ziel könnte sein, das Ressourcenmanagement der Einzelnen Ratsuchenden zu fördern.

Der bindungstheoretische Ansatz in der Berufslaufbahnberatung geht davon aus, dass frühkindliche soziale Beziehungen das eigene Sozialverhalten prägen. Eine gute Beziehung des Jugendlichen zu seinen Eltern ist in der Regel förderlich für eine gelungende Berufswahlentscheidung. Jugendliche mit einem sicheren Bindungsstil zeigten sich nach außen hin aktiver und letzten Endes beruflich erfolgreicher als  unsichere, ängstlichere Jugendliche, die sich eher defensiv verhielten.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutzte Quelle:

GABLERS Wirtschaftslexikon. Das Wissen der Experten. Springer Gabler.: Bedürfnishierarchie. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/beduerfnishierarchie.html bzw. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/77711/beduerfnishierarchie-v5.html

GERSTENMAIER, Jochen; GÜNTHER; Susanne: Berufslaufbahnberatung (Career Counseling). In: NESTMANN, Frank; ENGEL, Frank, SICKENDIEK, Ursel (Hrsg.): Das Handbuch der Beratung. BAnd 2. Ansätze, Methoden und Felder. Tübingen: DGVT-Verlag, 2004, S. 933 – 945.

TRIEBEL, Claas: Kompetenzbilanzierung als psychologische Intervention. Wirkfaktoren und Wirkprinzipien in Laufbahnberatung und Coaching. Dissertation,  Universität der Bundeswehr München, März 2009, S. 28:  http://athene.bibl.unibw-muenchen.de:8081/doc/86279/86279.pdf,

Notwendigkeit der Berufswahl

„Das wichtigste im Leben ist die Wahl eines Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.“
(Blaise Pascal, 1623-1662)

 

Soziale Berufe kann nicht jede(-r)!

Dass nicht jede bzw. jeder für soziale, pflegerische oder erzieherische Berufe geeignet ist, macht u. a. diese Webseite deutlich:

http://blog.soziale-berufe.com/

Hier erfahren Sie aus erster Hand, was es heißt, in diesen Berufen tätig zu sein.  Junge Leute berichten von ihren ersten Eindrücken, die sie beispielsweise im Rahmen eines Praktikums etc.  gesammelt haben. Während ein gewisser Justin nach seinem Freiwilligen Sozialen Jahr   Rettungssanitäter werden will (siehe: http://blog.soziale-berufe.com/2012/12/05/justine-18-das-fsj-hat-mir-bei-der-berufswahl-geholfen-5-12-12/), kommen Michelle Zweifel, ob sie sich für den richtigen Beruf entschieden hat (siehe: http://blog.soziale-berufe.com/2012/11/26/nach-dem-fsj-seminar-uberdenke-ich-meinen-berufswunsch-26-11-12/). Die Berufswahl braucht Zeit und vor allen Dingen Praxiserfahrungen.

Ansonsten hier noch eine Übersicht über die beliebtesten Berufe, für die sich Frauen und Männer entschieden haben: http://www.karrieretrends.de/wissen/analysen-und-studien/ranking-die-10-beliebtesten-studiengaenge-in-deutschland-2/003904/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kostenlose Zeitschrift downloaden

Laden Sie sich hier die folgende Zeitschrift bidok works (Zeitschrift für berufliche Integration in Tirol) – Ausgabe Juli 2012 –  kostenlos in Form einer Pdf-Datei herunter: http://bidok.uibk.ac.at/projekte/arbeitswelt_tirol/downloads/bidok-works-7-12.pdf

Dies sind die Themen (Quelle: siehe obigen Link):

„JUGENDCOACHING, SCHUBS & CO
BEITRÄGE DER FORSCHUNG ZU
INKLUSIVEN ÜBERGANGSPROZESSEN
CHANCEN AUF BILDUNG NUTZEN
SCHWERPUNKT SÜDTIROL
ESF-PROJEKT PERSONENZENTRIERTE
BERUFSORIENTIERUNG
DER BERUFSEINSTIEG FÜR MENSCHEN
MIT BEHINDERUNG
AUSBILDUNGS- UND BERUFSBERATUNG
FÜR JUGENDLICHE MIT BEHINDERUNG“

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Niedermair & Tschann: „Ich möchte arbeiten“- Portraits von sechs Jugendlichen“

Claudia Niedermair und Elisabeth Tschann beschreiben (und veröffentlichten bereits 1999)  6 Porträts von schwer behinderten Jugendlichen, die gerne arbeiten wollen. Immer noch lesenswert:

http://bidok.uibk.ac.at/library/beh4-99-portraits.html?hls=Ich

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung – Ein Modell aus Nordamerika

Ein nordamerikanisches Modell  scheint auch hierzulande sehr gut geeignet zu sein, den erfolgreichen Einstieg von jungen Menschen in den Beruf zu fördern.  Erfahrungen aus über 15 Jahren der persönlichen Zukunftsplanung mit Menschen mit und ohne Behinderungen werden in diesem Artikel beschrieben:

http://bidok.uibk.ac.at/library/imp-33-05-kasang-taube.html

Wikipedia-Artikel zur „Persönlichen Zukunftsplanung“:

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Sandres/Werkbank

Wikipedia-Artikel zumVerein  „Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V.“ : http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch_zuerst_%E2%80%93_Netzwerk_People_First_Deutschland

Webseite des Projektes „Zeit für Veränderungen – Persönliche Zukunftsplanung als Chance für mehr Selbstbestimmung“: http://www.persoenliche-zukunftsplanung.de/lesen_material.php / Material zum Download: http://www.persoenliche-zukunftsplanung.de/lesen_material.php

Skript von Mareike Gerlach und Verena Burkert
(HP-Forum / 09.2007) zusammengestellt zur Biografiearbeit nach Hans G. Ruhe und zur Persönlichen Zukunftsplanung: http://www.katho-nrw.de/uploads/media/Verena_Burkert_Mareike_Gerlach_Persoenliche_Zukunftsplanung.pdf

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge