Kategorie-Archiv: Rechtliches

Wohnungssuche und Ausbildung

Damit Auszubildende wissen, wie sie am besten während ihrer Ausbildung umziehen können, sollten Sie sich u. a. hier informieren:

http://www.ausbildung.net/wohnen-und-leben-in-der-ausbildung.html

Dort erhalten Azubis nützliche Tipps und Checklisten!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Neu gestalteter EUROPASS

Das bekannte Jugendhilfeportal berichtet vom neugestalteten EUROPASS, der eine gute Hilfe für junge Bewerberinnen und Bewerber darstellt. Weitere Informationen auf der Webseite des Jugendhilfeportals: http://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/eintrag/neu-gestalteter-europass-lebenslauf-leistet-starthilfe-fuer-den-berufseinstieg/ …und hier geht es direkt zum EUROPASS: http://www.europass-info.de/

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Fachforum „ERST MAL DEN ABSCHLUSS MACHEN – UND DANN?

Auf der Webseite des Jugendhilfeportals wird auf das Fachforum „ERST MAL DEN ABSCHLUSS MACHEN – UND DANN?“ in Frankfurt am Main hingewiesen. Es wird am 05.03.2013 stattfinden, die Anmeldung ist nur noch bis morgen (= Freitag, den 22.02.2013) u. a. hier möglich: http://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/eintrag/junge-menschen-in-ausbildung-und-beim-berufseinstieg-fachforum-im-maerz/.

Gerne verweise ich hier ebenfalls wie das Jugendhilfeportal für mehr Informationen auf die Webseite des Zentrums Eigenständige Jugendpolitik: http://www.allianz-fuer-jugend.de/.

Hier werden alle Veranstaltungen aufgelistet, die das oben genannte Zentrum durchführt: http://www.allianz-fuer-jugend.de/Veranstaltungen/451/.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

VER.DI: Unterrichtsmaterialien (Rechte & Pflichten von Azubis, Mindestlohn, Geschichte der Gewerkschaft, Tarifvertrag und vieles mehr)

Welche Rechte und Pflichten haben Auszubildende? Hier gibt es von VER.DI Unterrichtsmaterialien zu dieser Frage: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_1

Auch erklärt VER.DI anhand von weiteren Unterrichtsmaterialien, was ein Tarifvertrag ist: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_6

Hier finden Sozialarbeiter oder Lehrer Materialien zur Geschichte der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_4

Betriebliche Interessensvertretung lebt davon, dass der Nachwuchs weiß, wie er sich selbst im Betrieb beteiligen kann. Hier wird anhand weiterer Unterrichtsbausteine z. B. für die Berufsschule beschrieben, wie die betriebliche Mitbestimmung von Azubis aussehen kann: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_7

Inzwischen fordern immer mehr Menschen den Mindestlohn. Warum es immer mehr Stimmen gibt, die den Mindestlohn fordern, kann man gut anhand der folgenden Unterrichtssequenzen Schülerinnen und Schülern erklären: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/mindestlohn

Um jungen Leuten den Aufbau und die Struktur der Gewerkschaften zu vermitteln, kann es hilfreich sein, diese Unterrichtsentwürfe zu nutzen: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_3

Diese und weitere VER.DI-Unterrichtsmaterialien können Sie u. a. hier downloaden: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Blog.de – Ratgeber

Auch hier gibt es viele Bewerbungstipps und Hilfen rund um Fragen zur Ausbildung, zum Studium oder zum Vorstellungsgespräch: http://www.blog.de/ratgeber/berufsstart/tags/bewerbung/, http://www.blog.de/ratgeber/studium/ oder auch http://www.blog.de/tb/arbeit-karriere/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufsorientierung – 2. Jahrestagung des Berufsorientierungsprogramms am 26. / 27. November 2012 in Berlin

Diese 2.  Berliner Jahrestagung Ende November 2012  zeigte auf, dass das Berufsorientierungsprogramm (BOP) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) inzwischen recht erfolgreich verläuft.

Bestandteile dieses Programms sind seit 2008 die Durchführung von Potenzialanalysen, die Teilnahme der Schüler an Werkstatttagen und das hohe Engagement der vielen Akteure (siehe: http://www.berufsorientierungsprogramm.de/html/de/106_334.php).

Dabei werden SchülerInnen unterstützt, die versuchen, in der Sekundarstufe I (Haupt-, Realschüler, Regionalschüler etc.)  einen Schulabschluss zu erlangen.  Das BOP ist wiederum selbst Teil der „Initiative Bildungsketten“.  Ziel ist es auch hier, den Übergang von Schule in den Beruf optimal zu gestalten.

Dabei wird hier der präventive Charakter deutlich, da man bereits zwei Jahre vor dem Schulabschluss in der Schule sozialpädagogisch berät und unterstützt und nicht erst dann hilft, wenn Jugendliche arbeitslos sind. Weitere Informationen rund um die „Bildungsketten“ gibt es hier: http://www.bildungsketten.de/de/235.php.

Professor Armin Nassehi (LMU München) betonte in seinem – auch aus meiner Sicht – sehr unterhaltsamen Vortrag, dass der berufliche Werdegang häufig vom Zufall abzuhängen scheint.  Jedoch verläuft das Leben in der Regel nicht völlig chaotisch. In der Tat entscheidet sich der Mensch nicht aufgrund einer fundierten Überlegung heraus, da das nötige (theoretische) Wissen hierzu oft auch fehlt. Denn es ist oft auch erst gar nicht möglich, alles (rational) zu bedenken, häufig wird spontan entschieden. Die Entscheidung ist damit auch davon abhängig, welche praktischen Erfahrungen ein einzelner Mensch im Leben gemacht hat. Es wird sogar davon ausgegangen, dass das praktische Erleben bedeutsameres Wissen erzeugt, als es schulische Bildung (also kognitiv erzeugtes Wissen) in der Lage dazu wäre.  Praktisches Erleben ist damit größtenteils dafür verantwortlich, wie wir uns überhaupt – und damit auch für oder gegen einen Beruf – entscheiden.

Folglich erklärt sich dadurch auch der Erfolg des BOPs, das handlungsorientiert aufgebaut ist und damit sowohl theoretische als auch praktische Aspekte vereint. Auf gesellschaftlicher Ebene ist das BOP im Prinzip nichts anderes als ein Instrument, das gesellschaftliche Unsicherheit ausgleichen soll. So hilft man Hauptschülern und anderen Schülern eine Antwort zu geben. Wichtig ist hierbei, dass die entsprechenden sozialpädagogischen Berater/-innen das notwendige theoretische Wissen vermitteln können, während die Schüler/-innen gleichzeitig die Chance haben, z. B. anhand der Potenzialanalyse und der Werkstatttage praktische Erfahrungen zu sammeln, um dann zu einer gelingenden Berufswahlentscheidung zu kommen.

Hier können Sie sich den Vortrag als Pdf-Datei herunterladen: http://www.berufsorientierungsprogramm.de/library/Berufsorientierung_Nassehi.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

NRW-Justiz: Lehrbriefe eines Professors

Wie begeistert man den Nachwuchs für einen Berufszweig? Professor Peter Dyrchs hat einen literarischen Weg gewählt und schrieb einer imaginären Schülerin namens „Passionara“ Lehrbriefe, die helfen sollen, das Jura-Studium in vielen Facetten zu verstehen. Am Ende steht die Entscheidung fest. Wird Passionara Jura studieren? Lesen Sie selbst: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/bereich_schueler/briefe_an_passionara/index.php.

Weitere Informationen für Schülerinnen und Schüler über das Jura-Studium gibt es  auf dieser Webseite: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/bereich_schueler/index.php – Eine Übersicht über Berufsbilder im Justizwesen finden Sie dagegen hier: http://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/Stellen/berufsbilder/index.php.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Safety 1st – Die Ausbildungsvergütung

Auf der Webseite http://www.safety1st.de finden Auszubildende, Eltern, LehrerInnen oder ErzieherInnen bzw. SozialpädagogInnen ein von der Stiftung Jugend und Bildung zum Download angebotenes Arbeitsblatt (Stand Dezember 2012) , das über die Ausbildungsvergütung informiert: http://www.safety1st.de/files/483/Arbeitsblatt_Ausbildungsverguetung.pdf.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

VER.DI Jugend: Vorstellungsgespräch & Assessment Center & weitere Tipps

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft VER.DI hat im VER.DI-Jugend-Portal eine Rubrik zur Berufsorientierung: http://ausbildung.info/berufsorientierung. Zudem möchte ich hier auf die Rubrik Vorstellungsgespräch & Assessment Center hinweisen: http://ausbildung.info/vorstellungsgespraech-assessment-center.

Daneben gibt es nützliche Tipps rund um das Studium: http://ausbildung.info/studium, um die Ausbildung: http://ausbildung.info/ausbildung, um den Berufseinstieg: http://ausbildung.info/berufsseinstieg und um den Bereich der Fort- und Weiterbildung: http://ausbildung.info/weiterbildung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: Unterrichtsmaterialien zur Berufsorientierung, Schule und Arbeitswelt

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat in der Rubrik „Berufsorientierung – Schule und Arbeitswelt“ informative Links zusammengestellt und zudem Broschüren, Video-Tipps, online durchzublätternde Themenhefte und weitere nützliche Tipps hier veröffentlicht: http://www.gew.de/Berufsorientierung_Schule_und_Arbeitswelt.html.

Diese GEW-Webseite ist daher nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrerinnen und Lehrer interessant.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was Facebook über Bewerber/-innen weiß

Facebook ist eine gewiefte Datenkrake: Freimütig erzählen u. a. Bewerberinnen und Bewerber über ihr Leben und geben somit jede Menge Informationen von sich preis, weil Facebook es versteht, eine Plattform anzubieten, auf die heute kaum einer verzichten mag. Doch dass ein falscher Facebook-Eintrag zu einer Absage oder Kündigung führen kann, ist scheinbar noch immer nicht bei allen angekommen (siehe auch: http://berufe.paedblog.de/2013/01/09/wer-beleidigt-riskiert-sehr-viel/).  Viele ahnen offenbar nicht, dass Facebook auch mit scheinbar gelöschten Angaben noch immer arbeitet und gutes Geld erwirtschaften muss. Hier veranschaulichen Videofilme, was Facebook mit den persönlichen Daten seiner Nutzer machen kann:

„Der Kampf mit Facebook | Die Verbraucherschützer“:

http://www.youtube.com/watch?v=F9JDq3JTXjQ&feature=youtu.be

„Was Facebook über Dich weiß“:

http://www.youtube.com/watch?v=lYDx0Z75rt4

Welche Rechte Sie haben, können Sie hier z. B. auf der Webseite des Verbraucherzentrale-Bundesverbands nachlesen: http://www.surfer-haben-rechte.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Informationen rund um die Arbeits- und Berufswelt vom Verbraucher für den Verbraucher

Verbraucher schreiben gegen Geld diverse Artikel auf einer Webseite, die wiederum andere Verbraucher lesen sollen/können. U. a. gibt es auch eine Rubrik „Beruf & Bildung„, in der Sie viele Informationen über Berufswahl, Ausbildungsmöglichkeiten, Bewerbungen, Berufe, über Fragen zur Umschulung, Gehalts-Fragen oder auch z. B. über die Frage, wie ein Kleingewerbe anzumelden ist: http://www.dir-info.de/beruf-bildung/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

IHK-Tipps zur Ausbildung

Dass Berichtshefte für Auszubildende zu führen sind, habe ich bereits hier geschrieben: http://berufe.paedblog.de/2012/07/09/berichte-berichte-berichte/, auch die Industrie- und Handelskammer verweist auf diese Berichte und gibt Tipps zur Gestaltung:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/352818/ausbildungsnachweise.html

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Weitere nützliche Informationen erhalten Schüler und Auszubildende auch über den Ausbildungsvertrag:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/

tipps_zur_ausbildung/ausbilduungsvertrag_thema/;jsessionid=7689495028F95758A40045DA4DE309D2.repl21,

über die Ausbildungsvergütung:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/353868/gV_Ausbildungsverguetung.html

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zudem werden Auszubildende darüber aufgeklärt, wie sie mit möglichen Problemen umgehen  sollten:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/1469150/Probleme_in_der_Ausbildung.html

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und haben die Möglichkeit, sich jede Menge Wissen rund um die Ausbildung anzueignen. Für zukünftige Auszubildende und für all diejenigen, die zurzeit eine Auszubildung absolvieren, lohnt es sich, diese IHK-Webseite zu kennen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Integration von Menschen mit Behinderung in die berufliche Schule

Im folgenden Aufsatz (aus dem Jahre 1998) geht es um die Integration behinderter Mitmenschen in berufliche Schulen, die gleichberechtigt lernen und damit letzten Endes gute Chancen auf einen Berufseinstieg haben sollen:

http://bidok.uibk.ac.at/library/beh1-98-beruf.html?hls=Menschen

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Azubiyo Blog

Nützliche Tipps (z. B. „10 Tipps gegen Nervosität im Vorstellungsgespräch„: http://blog.azubiyo.de/bewerbungstipps/nervositaet-im-vorstellungsgespraech/) gibt es im Weblog von Azubiyo für junge Bewerberinnen und Bewerber:

http://blog.azubiyo.de

Weitere Bewerber-Infos auch auf der Azubiyo-Webseite:

http://www.azubiyo.de/berufsstart

Silvio Ströver, Dipl.Päd.