Kategorie-Archiv: Strövers Paedblog

ADHS – Wissen für Eltern, Erzieher/-innen & Pädagogen/-innen

Eine Broschüre klärt kurz und übersichtlich über „ADHS“ auf. „ADHS“ steht für das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Inzwischen scheinen immer mehr Kinder darunter zu leiden. Um diese Störung besser zu verstehen und Frühzeichen in Gruppen bzw. Schulklassen schneller zu erkennen, hilft es, diese Broschüre zu lesen. Sie können diese kostenlos auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) downloaden (oder bestellen):  http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/hyperaktivitaetssyndrom-was-bedeutet-das/

Natürlich – darauf wird auch auf der BZgA-Webseite klar hingewiesen – leidet nicht jedes bewegungsfreudige und unaufmerksame Kind an dem ADHS-Syndrom.

Doch so informativ diese Broschüre auch sein mag, verweise ich auch auf auf eine völlig konträre Sichtweise auf diese Problematik. Nicht wenige Fachleute sehen in der ADHS lediglich die wirtschaftlichen Interessen der Pharmaindustrie bedient. Störende Kinder werden demnach mithilfe von Psychopharmaka quasi ruhiggestellt. Wer sich mit ADHS beruflich auseinanderzusetzen hat, sollte auch die Gegenpositionen kennen.

Auf einer ADHS-Kritik-Webseite finden Sie Fachartikel und sonstige Publikationen (unter: http://www.adhs-kritik.de/aufsaetze/Aufsaetze.html) , die aufzeigen, dass viele Experten die Existenz der ADHS  bezweifeln:

„ADHS ist eine erfundene Krankheit, deren bloße Existenz in der Wissenschaft umstritten ist. Dennoch werden auf der Grundlage von fragwürdigen Diagnosekriterien psychiatrische Drogen verabreicht, die in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Lebensprobleme von Kindern werden zur psychiatrischen Krankheit umfunktioniert und ermöglichen so Teilen der Pharmaindustrie enorme Gewinne.“

Quelle: http://www.adhs-kritik.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Erfolgreiche Berufswahl = erfolgreich erwachsen werden

Dass eine erfolgreiche Berufswahl oft wesentlich ist für eine gesunde, psychische Entwicklung von Jugendlichen, zeigt sich, wenn man sich die entwicklungspsychologischen Hintergründe bewusst macht:

http://www.paedblog.de/2012/12/06/jugendliche-eltern/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufseinstieg für PädagogInnen

Auch Akademikerinnen und Akademiker benötigen durchaus Hilfe und Tipps für ihren Berufseinstieg. Hier gibt es eine informative Liste u. a. mit  Hinweisen für eine effektive Bewerbung.  So kann der  Einstieg in die Berufswelt für Pädagoginnen und Pädagogen gelingen:

http://www.uni-graz.at/tipps_fuer_den_berufseinstieg_fuer_paedagoginnen.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge