Kategorie-Archiv: Zeugnisse & Bewertungen

Frühzeitig mit Berufswahl und Bewerbungen beginnen

Die Bundesagentur für Arbeit macht darauf aufmerksam, möglichst zwei Jahre vor dem Erreichen des gewünschten Schulabschlusses mit der Berufswahl, mit Planungsarbeiten für Bewerbungen und vorgeschalteten Praktika zu beginnen. Was SchülerInnen tun sollten, um sich „startklar“ für die Ausbildung zu machen, erfahren sie hier:

http://bwt.planet-beruf.de/index.php?id=2

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge / Coach

Neu gestalteter EUROPASS

Das bekannte Jugendhilfeportal berichtet vom neugestalteten EUROPASS, der eine gute Hilfe für junge Bewerberinnen und Bewerber darstellt. Weitere Informationen auf der Webseite des Jugendhilfeportals: http://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/eintrag/neu-gestalteter-europass-lebenslauf-leistet-starthilfe-fuer-den-berufseinstieg/ …und hier geht es direkt zum EUROPASS: http://www.europass-info.de/

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

VHS Niebüll: Jetzt zum Bewerbungstraining anmelden

Ab dem 26.02.2013 biete ich Ihnen einen Bewerbungstrainings-Kurs an der Volkshochschule Niebüll an.  Sie können sich ab sofort hier gerne  anmelden: http://www.vhs-sh.net/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%201.07.H1780

Kursinhalt:
01. Einführung, Prinzipien einer effektiven Bewerbung („Be-Werbung“)
02. Stellenrecherche anhand der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (Internetrecherche)
03. Erstellen eines Lebenslaufs, Deckblatts, Anschreibens
04. Fertigstellung der Bewerbungsunterlagen (per Datei oder mind. als Schwarz-weiß-Ausdruck)
Schulzentrum Niebüll
Kursnummer: H1780    Status: ausreichend freie Plätze       Einzeltermine…
4 Termine, beginnend ab dem 26.02.2013
von 18:30 bis 20:00 Uhr Kursleitung: Silvio Ströver
Kursort: RgS J 1.03 VHS-Medienraum
Kursgebühren: 30,00 Euro (nicht ermäßigbar)
Material: Idealerweise: Mitbringen eines aktuellen Bewerbungsfotos, ggf. Zeugniskopien, einer einfachen Klemmmappe für die Bewerbung

Quelle: http://www.vhs-sh.net/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%201.07.H1780

Wer darüberhinaus Interesse hat, das Halten freier Reden zu trainieren, kann sich auch hier gerne zu einem weiteren VHS-Kurs anmelden: http://www.paedblog.de/2013/01/18/vhs-niebuell-kurs-freies-sprechen-kommunikationstraining-jetzt-anmelden/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufliche Spätfolgen des Schulschwänzens

Fehlen Schülerinnen und Schüler oft unentschuldigt oder haben sie für ihr Sozialverhalten und für ihre Teamfähigkeit eher schlechte Beurteilungen erhalten, bekommen sie trotz guter Noten in den Schulfächern bei einer Bewerbung um ein Praktikum oder um eine Ausbildung eher eine Absage.

Der Grund ist ganz einfach: Betriebe möchten keine unzuverlässigen Bewerber ausbilden bzw. einstellen. In Schleswig-Holstein gehen die Schüler z. B. bereits nach der 9. Klasse idealerweise mindestens mit einem Hauptschulabschluss von der Schule. Wenn sie die Mitarbeit im Unterricht vorher nicht immer so ernst genommen haben, können sie durchaus bei einer Bewerbung damit rechnen, dass die möglichen Arbeitgeber die letzten drei Schulzeugnisse sehen möchten. Und wenn wenn beispielsweise im Schulzeugnis der Klasse 8 (2. Halbjahr) unentschuldigte Fehlzeiten auftauchen und in den Kopfnoten Bemerkungen stehen wie „Schulische Mitarbeit = zu selten“ etc., so bekommt natürlich ein anderer Bewerber mit mehr Motivation und Durchhaltevermögen die Zusage. Es reicht nicht, sich schulisch erst „auf den letzten Metern“ anzustrengen.

Wichtig ist es, u. a. kontinuierlich zu zeigen, dass man zuverlässig und engagiert mitarbeitet, pünktlich auch nach den Pausen wieder in der Schulklasse ist, die Hausaufgaben erledigt und sich gut vor- und nachbereitet, sich sowohl mündlich als auch schriftlich beteiligt.

Hierzu gibt es einen Focus-Artikel, der beschreibt, warum Schulschwänzer oftmals beruflich nicht erfolgreich sind: http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/tid-5714/bewerbung_aid_55995.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

EQ – Ein Langzeitpraktikum mit Ausbildungschance

Junge Ausbildungsplatzsuchende, die ihre Schulpflicht erfüllt haben, aufgepasst! Wer bis zum 01.02.2013 einen Ausbildungsbetrieb findet, der bereit ist, ein Langzeitpraktikum bzw. eine Einstiegsqualifizierung (EQ, früher EQJ) anzubieten, könnte am Ende mit etwas Glück eine Ausbildung sicher haben.

Der Clou:  Der Arbeitgeber finanziert einerseits die Sach- und Personalkosten sowie die Beiträge, die monatlich an die Berufsgenossenschaft überwiesen werden müssen. Die Agentur für Arbeit bzw. das jeweilige Jobcenter bezahlt auf Antrag dem Arbeitgeber eine EQ-Vergütung bis maximal 216 Euro pro Monat.

Ggf. kann der Betrieb bei der Agentur für Arbeit ausbildungsbegleitende Hilfen für die Praktikantin bzw. für den Praktikantin beantragen. Weitere Informationen gibt es hier: http://www.arbeitsagentur.de/nn_27658/Navigation/zentral/Unternehmen/Hilfen/Rehabilitation/Ausbildungsbegleitende-Hilfen/Ausbildungsbegleitende-Hilfen-Nav.html#d1.1

Am Ende des Langzeitpraktikums / der EQ stellt der Betrieb dem Praktikanten bzw. der Praktikantin ein betriebliches Zeugnis aus. Auf  Antrag des Unternehmens oder des Teilnehmers wird auf der Grundlage des betrieblichen Zeugnisses ein Zertifikat ausgestellt, das die erfolgreiche EQ-Teilnahme bescheinigt.

Wenn alles klappt, übernimmt der Betrieb den Teilnehmer in die Ausbildung, hier kann das EQ auch die Ausbildungszeit etwas verkürzen.  Eine EQ-Stelle können sich Ausbildungsplatzsuchende selbst suchen, indem Sie beispielsweise in der Jobbörse der Arbeitsagentur recherchieren, dort finden Sie in der Regel sehr viele Stellenangebote: Wählen Sie im ersten Fenster „Ausbildung“ aus und geben im darunterliegenden Fenster den gewünschten Beruf ein. Schließlich geben Sie bitte einfach Ihre gewünschte Stadt ein und klicken auf „Erweiterte Suche“. Unter „Nur Stellen mit folgenden Begriffen“ schreiben Sie dann einfach „EQ“, geben Sie Ihre Stadt ein und mindestens die Zahl 35 für den Umkreis in km an und klicken dann unten auf den Button „Stellenangebote suchen“. Manchmal erscheinen Fehlermeldungen, dann am besten komplett neu eingeben. Die Mühe lohnt sich in der Regel jedoch. (Es hilft hier wenig, anhand des Browsers auf den Pfeil „zurück“ zu klicken.) Stellenangebote erhalten Sie aber auch über die Agentur für Arbeit, fragen Sie hier Ihren Berufsberater oder Ihren Vermittler.

Betriebe können sich hier über die Einstiegsqualifizierung informieren: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Vermittlung/EQ-Arbeitgeber.pdf

Jugendliche, die mithilfe der Einstiegsqualifizierung eine Ausbildung beginnen wollen, können sich dagegen hier anhand dieser Pdf-Broschüre informieren: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Vermittlung/EQ-Arbeitgeber-Information-Jugendliche.pdf

Einen EQ-Vertrag mit einer zusätzlichen Seite mit nützlichen Erklärungen zu Fristen etc. finden Sie u. a.  hier:

http://www.ihk-schleswig-holstein.de/linkableblob/731510/.12./data/EQ_Vertrag_mit_Merkblatt-data.pdf

Benutzte Quellen: Sie oben angegebene Links.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Literatur-Tipp für Schüler, Auszubildende und junge Bewerber

Die Verbraucherzentrale NRW bietet stets informative Bücher und Broschüren für kleines Geld – auch für junge Leute – an:

http://www.vz-nrw.de/UNIQ132648586619941/SES89377572/L01212A36135381A510421A716401/RG510421A510421AEXT/endlich_erwachsen_

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

 

 

Die drei Phasen des Bewerbungsprozesses unbedingt beachten!

„Bewerben Sie sich bitte umgehend…“ heißt es oft in den Stellenangeboten. Doch viele Jugendliche kennen das Wort „umgehend“ gar nicht. Und sie verstehen nach einer Erklärung häufig nicht, wozu sie sich beeilen sollen. Doch bestimmen nun mal die potenziellen Arbeitgeber den Takt, denn sie sind es, die lange vorher planen, zig Kandidaten testen und zum Vorstellungsgespräch einladen müssen. Je größer ein Betrieb und  wenn er ein Teil einer Kette (Filiale einer Großkette) ist, desto eher werden standardmäßig bestimmte Phasen des Bewerbungsablaufes nach einem festen Muster eingehalten. Phase 1 begann im Sommer und umfasste die Bewerbungsaktivitäten der Jugendlichen. Diese Phase neigt sich jedoch für 2012 dem Ende zu. Denn nun laufen die Fristen bei den besonders attraktiven Ausbildungsplätzen wieder ab, in manchen Fällen kann man sich schon seit Wochen nicht mehr für das Ausbildungsjahr 2012 bewerben. Beispielsweise endete die Frist für Jugendliche, die sich an der Universität Dortmund um einen Ausbildungsplatz beworben haben, Ende Oktober. Die Bewerbungsphase 1 für 2012 ist also zeitlich um.

Theoretisch müsste nun auch bei den abgehenden Schülern die Phase 2 beginnen, die das Absolvieren der Einstellungstests meint. Leider ist es jedoch so, dass viele Jugendliche noch immer abwarten, bis sie das Halbjahreszeugnis Mitte/Ende Januar erhalten. Sie bekommen zum Teil wenig Druck von der Schule oder von ihren Eltern, sich eher gestern als morgen zu bewerben. So werden viele erst nach Erhalt des Halbjahreszeugnisses aktiv, wenn sie dann auch in der Regel wissen, ob es ggf. mit der Berufsschule klappt oder nicht. So ist ein gewisser Prozentsatz an Panik vorprogrammiert. Ohne Berufsschulzusage oder ohne prima Halbjahreszeugnis wissen viele nicht, wo sie sich jetzt noch bewerben können. Und natürlich haben viele nicht aufgepasst, als wertvolle Tipps zur individuellen Bewerbungsgestaltung gegeben wurden. All das rächt sich im Nachhinein.

Immerhin schafft es ein Teil dieser Jugendlichen, einige Ausbildungsplätze bei Bekannten oder Verwandten evtl. im landwirtschaftlichen Betrieb zu finden, oder im einsamen Kaufmannsladen mitten in der Pampa. Aber die begehrten Plätze sind häufig schon vergeben. Wer klug (gewesen) ist, hat jetzt schon seit dem Sommer mindestens 50 – 100 Bewerbungen verschickt und erhielt bereits die ein oder andere Einladung – natürlich neben vieler Absagen. Diese Bewerber bereiten sich nun größtenteils auf Einstellungstests vor und sind somit schon in der Phase 2 des Bewerbungsablaufes. Wer immer noch abwartet, hat Phase 1 fast verschlafen und wird sich – wenn er oder sie dann überhaupt noch das Glück hat –  in irgendeiner Maßnahme wiederfinden. Ansonsten gilt es gerade für sie, täglich bis wöchentlich die Jobbörse der Arbeitsagentur zu durchforsten:

http://jobboerse.arbeitsagentur.de/

Phase 3 folgt nach der erfolgreichen Teilnahme an den Einstellungstests. Diese Tests können einen ganzen Vormittag andauern, wer eingeladen wird, erhält für diesen Tag „schulfrei“, was natürlich mit der Schule abgesprochen werden muss. Dort finden sich möglicherweise 30 oder 50 verschwitzte, nervöse Jugendliche in einer großen Aula wieder und dürfen seltsame Sozialspielchen veranstalten, was viele nicht ernst nehmen und – ohne es zu bemerken – sofort von der Liste gestrichen werden, worauf die stehen, die nach Bestehen dieser Tests zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Neben diverser Turmbau- oder Brückenbau-Übungen stehen aber auch noch viele Tests auf dem Programm, die das logische Denken, das Sprachvermögen, die Allgemeinbildung (Geografie, Biologie, Religion, Politik, Geschichte, Chemie…) oder die mathematischen Fähigkeiten abfragen. Und hier zeigt sich, wer schon mal die Tagesschau gesehen, die Tageszeitung gelesen oder wer nicht alle Nebenfächer abgewählt hat, die man abwählen durfte. In diesen Tests geht es unter anderem darum, herauszufinden, ob die Schülerin bzw. der Schüler auch ein wenig mehr von der Welt mitbekommen hat, als nur das rein Schulische.  Nun ist es auch von Vorteil, wenn man zwei Jahre vor Schulabgang die ersten Praktika mitgemacht hat und weiß, dass das ehrenamtliche Engagement (Zugehörigkeit zu einem Verein etc.) auch ein Stück dazu beiträgt, die Chancen auf eine (gute) Ausbildung zu erhöhen. Vielen Schülern muss man erklären, dass es auch ein wenig darum geht, herauszufinden, wer nervenstark bleibt. Viele Tests sind  nämlich so angelegt, dass man nicht alle Aufgaben schafft. Wer zudem verbissen an einer Aufgabe hängen bleibt, hat gleich doppelt Pech, denn die Zeit läuft gnadenlos weiter. Mindestens 50 % der Antworten, besser 60-70 %, sollten korrekt gelöst sein. 100 % schafft eigentlich niemand, zu lösen. Nach Auswertung der Tests und der Beoachtungen, die sogar noch im Eingangsflur des Betriebs nicht enden (manch ein fluchender, getesteter Schüler wird noch im Flur von hellhörigen Mitarbeitern des Betriebs bemerkt und darf sich dann auf eine entsprechende Absage freuen), steht fest, wer in Phase 3 zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden soll.

Hier können die Jugendlichen noch einmal richtig punkten! Es geht in der Regel weniger um reine Fachkompetenz, sondern eher um Persönlichkeit und Ausstrahlung.  Auch hierzu sollte sich jeder Bewerber gründlich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet haben und wissen, wie man sich verhält, wie man sich angemessen kleidet und vor allen Dingen, was man antworten kann. Schon eine erste, scheinbar banale Frage, ob der Bewerber etwas trinken möchte, kann schon bei einer falschen Antwort dazu führen, dass man im Prinzip gleich wieder gehen kann. Wer arrogant sagt, dass er gesünderes zu trinken pflegt als das, was ihm der Personaler bzw. der Firmenchef anbietet, hat verspielt. Aber auch derjenige, der aus Angst alles annimmt, begibt sich auf Glatteis, weil auch Ja-sager nicht gewollt sind. Wichtig ist es im Gespräch, zu wissen, wie man sich beworben hat. Der Lebenslauf sollte ebenso wie das Anschreiben im Gedächtnis sein. Doch geht es nicht darum, das Geschriebene nachzuerzählen, sondern eher darum, die eigenen Stärken und Fähigkeiten ganz gezielt auf das Stellenangebot hin präsentieren zu können.

Es gibt also reichlich zu tun, zu üben und vorzubereiten. Sollten Sie jetzt in der Abgangsklasse sein und haben Sie sich bisher noch gescheut, sich zu bewerben, kann ich Ihnen nur raten, sofort (= umgehend!) anzufangen! Tipps und Tricks rund um die Bewerbung finden Sie auch in meinem Weblog:  http://berufe.paedblog.de/category/bewerbungstraining/

Viel Erfolg!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Schnell Ratgeber-Literatur finden

Eltern und Schüler wissen oft nicht, dass der Buchhandel nützliche Ratgeber bereithält, die häufig für wenig Geld erworben werden können. So finden geplagte Bewerberinnen und Bewerber beispielsweise Fachliteratur darüber, wie sie ihre Bewerbungen optimal gestalten können. Hierzu einige, ausgewählte Links:

Mayersche:

http://www.mayersche.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90001643&facetNodeId=-1&searchString=Bewerbung&mainsearchSubmit=Los%21

Haufe:

http://shop.haufe.de/webapp/wcs/stores/servlet/Category4_10201_10051_10086_-3_10009_10009___image_0

Amazon:

http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&tag=firefox-de-21&index=blended&link_code=qs&field-keywords=Bewerbung&sourceid=Mozilla-search

Walhalla:

http://www.walhalla.de/onlineshop/Recht/Bewerbung

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Zeugnis klar interpretieren!

Lassen Sie sich nichts vormachen! Manch ein Zeugnis (egal, ob man es nach einer beruflichen Tätigkeit oder nach dem Ableisten eines Schulpraktikums erhalten hat) liest sich zunächst sehr schön, doch nicht immer enthält es auch wirklich schöne Bewertungen. Um zu verstehen, wie die geleistete Arbeit wirklich eingeschätzt wurde, müssen Sie ein wenig den Sprachstil kennen. Hier gibt es eine wunderbare Pdf-Datei, die Sie sich kostenlos downloaden können, um den Sprach-Code ein wenig zu entschlüsseln:

www.talentmarketing.de/wahlpflichtfach/Arbeitszeugnisse.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Karriere „unter Polizeischutz“

Wer gerne in NRW Karriere bei der Polizei machen will, sollte sich die folgende Webseite dazu anschauen:
http://www.polizei-nrw.de/beruf/Start

Weitere Polizei-Links (NRW):

Quelle: http://www.polizei-nrw.de/beruf/Start

Auch hier sind inzwischen Online-Bewerbungen erwünscht, so heißt es auf der Webseite:

  • Über einen Link gelangen Sie direkt zur Online-Bewerbung.
  • Durch Angabe Ihres Namens und Ihrer E-Mail-Adresse lassen Sie sich registrieren und bekommen in wenigen Minuten ein Kennwort an Ihre E-Mail-Adresse gesandt.
  • Mit Ihrer E-Mail-Adresse und diesem Kennwort können Sie sich danach jederzeit in das System einloggen und Ihre Bewerbungsdaten eingeben. Bitte beachten Sie dabei die ausführlichen Informationen in der Online-Bewerbung und die als Download vorhandenen pdf-Dokumente.
  • Einzureichende Bescheinigungen (z. B. die Hausarztbescheinigung und der augenärztliche Befundbericht bei Brillenträgerinnen/Brillenträgern) drucken Sie bitte aus und lassen diese durch ihren Hausarzt bzw. Augenarzt ausfüllen.
  • Einträge in Ihrer Online-Bewerbung können Sie jederzeit speichern, ohne die (noch unvollständige) Bewerbung absenden zu müssen.
  • Ihre Bewerbung können Sie absenden, wenn Ihre Angaben vollständig sind. Danach ist eine Veränderung der von Ihnen gemachten Angaben nicht mehr möglich.
  • Über das Bewerberportal in Ihrer Online-Bewerbung haben Sie die Möglichkeit, per E-Mail direkt mit Ihrer Sachbearbeitung beim LAFP NRW Kontakt aufzunehmen.

Quelle: http://www.polizei-nrw.de/beruf/Bewerbung

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

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Quelle:  Stepstone.de

Berufe im Einzelhandel

Die wichtigsten Ausbildungsberufe im Einzelhandel hat die Zentralstelle für Berufsbildung im Handel e. V. wie folgt aufgelistet:

Die wichtigsten und quantitativ bedeutendsten Ausbildungsberufe im Einzelhandel sind:

Darüber hinaus besteht eine Vielfalt von weiteren Ausbildungsberufen, die für den Einzelhandel relevant sind:

 Quelle:

http://www.zbb.de/bildung/ausbildung/ausbildungsberufe.html

Die Linkliste im Bereich E-Learning und Erwachsenenbildung sollten Sie nicht übersehen:

http://www.zbb.de/bildung/links.html

Silvio Ströver

Durch Bildung bessere Jobmöglichkeiten schaffen

Wer sich bildet, hat beruflich oft bessere Chancen. Informieren Sie sich im Kursnet der Bundesagentur für Arbeit nach aktuellen Fortbildungsmöglichkeiten:

http://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/portal

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Muster für Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnis

Auf der Webseite http://www.arbeitsrecht.de/service/vorlagen/vorlagen.php werden einige Links wie untenstehend präsentiert, es handelt sich dabei um Muster für Bewerbungen:

Allgemeine Muster:


Bewerbungsmuster:

Quelle:

http://www.arbeitsrecht.de/service/vorlagen/vorlagen.php

Weitere Muster finden Sie ebenfalls dort, es lohnt sich diese Webseite anzuschauen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Spiegel: Rund um das Praktikum

Positive und sehr kritische Beiträge veröffentlicht der Spiegel über das Praktikum. Warum Praktika sinnvoll und zugleich karriereschädigend sein können, lesen Sie hier:

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,673506,00.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge