Schlagwort-Archiv: Abiturienten

VER.DI: Unterrichtsmaterialien (Rechte & Pflichten von Azubis, Mindestlohn, Geschichte der Gewerkschaft, Tarifvertrag und vieles mehr)

Welche Rechte und Pflichten haben Auszubildende? Hier gibt es von VER.DI Unterrichtsmaterialien zu dieser Frage: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_1

Auch erklärt VER.DI anhand von weiteren Unterrichtsmaterialien, was ein Tarifvertrag ist: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_6

Hier finden Sozialarbeiter oder Lehrer Materialien zur Geschichte der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_4

Betriebliche Interessensvertretung lebt davon, dass der Nachwuchs weiß, wie er sich selbst im Betrieb beteiligen kann. Hier wird anhand weiterer Unterrichtsbausteine z. B. für die Berufsschule beschrieben, wie die betriebliche Mitbestimmung von Azubis aussehen kann: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_7

Inzwischen fordern immer mehr Menschen den Mindestlohn. Warum es immer mehr Stimmen gibt, die den Mindestlohn fordern, kann man gut anhand der folgenden Unterrichtssequenzen Schülerinnen und Schülern erklären: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/mindestlohn

Um jungen Leuten den Aufbau und die Struktur der Gewerkschaften zu vermitteln, kann es hilfreich sein, diese Unterrichtsentwürfe zu nutzen: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen/ue_2_3

Diese und weitere VER.DI-Unterrichtsmaterialien können Sie u. a. hier downloaden: http://jugend.verdi.de/community/service/ver.di_school/unterrichtsthemen

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Karriere bei der Sparkasse

Wer gerne in einer Bank arbeiten möchte, kann sich u. a. auch bei der Sparkasse bewerben. Sie bietet unter anderen Schülern Praktika und Ausbildungsplätze an:  http://karriere.sparkasse.de/schulabgaenger/index.html – wobei es hier zur Sparkassen-Stellenbörse geht: http://karriere.sparkasse.de/stellen_und_ausbildungsplatzboerse/index.html.

Auch Hochschulabsolventen können sich im Karriere-Portal der Sparkasse nach Stellenmöglichkeiten umschauen: http://karriere.sparkasse.de/hochschulabsolventen/index.html.

Arbeitssuchende und Berufserfahrende können sich hier ebenfalls bewerben: http://karriere.sparkasse.de/berufserfahrene/index.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Kölner Universität als Schüler entdecken

Schülerinnen und Schüler aufgepasst!

Die Universität Köln bietet nicht nur ein „Schnupperstudium“ an, sondern gibt auch nützliche Tipps zur Studienwahl und hilft bei der Entscheidung. U. a. werden auch Tests beschrieben, die Auskunft geben, ob man für dieses oder für jenes Studium geeignet ist. Manche Tests sind kostenpflichtig, andere wiederum sind kostenlos (siehe Beschreibungen). Die Uni Köln hat auch Self-Assessments verlinkt, ebenfalls Testverfahren, die helfen, berufliche Fähigkeiten festzustellen und damit die richtige Wahl für einen Studiengang zu treffen:

Self-Assessments & Eignungstests: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/erkunden/self_assessments_und_eignungstests/index_ger.html

Wer also Interesse hat, an der Uni Köln zu studieren, kann sich hier über Bewerbungsmöglichkeiten informieren: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/bewerben/index_ger.html

Hier nocheinmal alle Beratungsangebote der Universität Köln im Überblick: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/beratungsangebote/index_ger.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wege für Abiturienten ins Studium und in die Arbeit

Da Abiturientinnen und Abiturienten hinsichtlich ihrer Berufs- und  Studienwahl oft ratlos sind, können sie hier an einem tollen (und kostenlosen) Online-Test der Bundesagentur für Arbeit teilnehmen, um herauszufinden, welches Studium oder welcher Beruf zu einem passen könnte: https://powertest.abi.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Traumjobs auf audimax.de

Wahre Traumjobs verspricht vollmundig das

CAREER-CENTER

Abiturienten und Studenten:

http://www.audimax.de/

Zudem finden Sie  hier u. a. Bewerbungstipps:

Anschreiben & Lebenslauf:

http://www.audimax.de/news-detail/

article/anschreiben-und-lebenslauf-030/

Bewerbungsgrundlagen:

http://www.audimax.de/news-detail/article/

grundlagen-fuer-die-bewerbung-014/

E-Assessment-Center:

http://www.audimax.de/news-detail/article/

e-assessment-center-031/

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Kostenlose Fachliteratur für Bewerberinnen und Bewerber

Wie Sie ein Assessment sicher bestehen und sich gut für ein Vorstellungsgespräch vorbereiten können oder lernen, ein Anschreiben sauber zu formulieren, erfahren Sie u. a. in der Fachliteratur. Erst gestern habe ich Ihnen dazu einige Verlage genannt (siehe: http://berufe.paedblog.de/2011/10/23/schnell-ratgeber-literatur-finden/), wo Sie zum Teil für wenig Geld viel Literatur bekommen. Aber es geht auch kostenlos, wenn Sie dafür bereit sind, sich mit Ihrer Emailadresse registrieren zu lassen: http://www.studium-ratgeber.de/fachliteratur-downloads.php – Einmal angemeldet, erhalten Sie einen individuellen Download-Link gemailt, erst dann können Sie sich das kostenlose Buch in Form einer Pdf-Datei herunterladen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Generation Praktikum 2011. Ergebnisse einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung

Der schon berühmt-berüchtigte Begriff „Generation Praktikum“ trifft wohl immer besser die Situation der heutigen Berufsanfänger.  Vermutlich beträgt der Anteil der jungen Leute, die nach dem erfolgreichen Studium mit einem Praktikum in die Berufswelt starten, um die 20 % (vgl. http://www.magazin-auswege.de/data/2011/05/PM_Boeckler-Stift_Praktika_nach_Studienabschluss_2011-05-04.pdf). Ca. 19 % schaffen hingegen den Sprung in eine unbefristete Stelle. Während diese schon sofort gut verdienen, mühen sich die Praktikanten durchschnittlich 5 Monate ab, ca. 40 % erhalten noch nicht einmal Geld für ihre Tätigkeit. Nur ein kleiner Teil (ca. 22 % der Befragten) erhielt ein Jobangebot, die anderen gingen leer aus. Oft entstand der Eindruck, als ob das Praktikum ein fester Bestandteil des Betriebsalltags war, d. h. dass Praktikanten aus wirtschaftlichen Gründen als billige oder gar kostenlose Arbeitskräfte fest einkalkuliert waren. Entsprechend gering war mit 17 % der Anteil der Praktikanten, die sich fair bezahlt fühlten. Doch insgesamt bewerteten ca. 55 % der Praktikanten ihr Praktikum als gut, wenn in der Regel eine faire Bezahlung und Betreuung bei vollwertiger Arbeit ermöglicht wurden. Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie besagt im Kern, dass inzwischen mehr Praktikanten auch finanziell entlohnt würden, insgesamt jedoch weniger junge Menschen mehrere Praktika nach Studienende absolvieren mussten.  Leider sank die Vergütung auf niedrige Werte ab, durchschnittlich nur noch 300,- € monatlich. In Kunst, Forschung, Hochschule, Gesundheit und Soziales waren mit bis zu zwei Drittel mehrheitlich Praktikanten beschäftigt, die ohne jedweden Lohn beschäftigt wurden.

Das interessante Fazit, so möchte ich es einmal festhalten, lautete, dass man eigentlich gut auf Praktika verzichten kann. Praktika erfüllen nicht eindeutig den Zweck, ein gutes Sprungbrett in den Beruf zu sein.  So bewerteten 68 % der Befragten die Praktikumsphase nach dem Studienabschluss als „prekär“, 56 % urteilten sogar, dass es sich hier sinngemäß um eine moderne Art der Sklavenarbeit handelte. Widersprüchlich jedoch erwarten die Berufsanfänger auch Positives: den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen und prinzipiell eine bessere Möglichkeit, in den Beruf zu gelangen.  Angesichts der Tatsache, dass ein hoher Anteil an Praktikanten nach Beendigung des Praktikums keine Anstellung im Praktikumsbetrieb erhielt und letzten Endes beide Gruppen, also sowohl die Praktikanten als auch die direkten Berufseinsteiger, zu ca. 90 % jeweils mehr oder weniger gut in Lohn und Arbeit standen, ist diese Erwartung aus meiner Sicht recht hoch gegriffen. Inzwischen fordert ein Großteil (78 %) einen Mindestlohn für Praktikanten, eine, wie ich finde, mehr als berechtigte Forderung.

Hier die Links zu den folgenden Texten:

Praktika nach Studienabschluss. Zwischen Fairness und Ausbeutung – 40 % unbezahlt. Studie zum Berufseinstieg  von Akademikern. Mitteilung: Hans-Böckler-Stiftung: http://www.magazin-auswege.de/data/2011/05/PM_Boeckler-Stift_Praktika_nach_Studienabschluss_2011-05-04.pdf

Wie willst Du leben? Generation Praktikum 2011. Praktika nach Studienabschluss. Die wichtigten Ergebnisse.

Kurzfassung: http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_kurz.pdf

Langfassung: http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_lang.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die wichtigsten Handwerksberufe im Überblick

Viele Schüler nehmen bereits an Werkstatttagen, an diversen Eignungstests oder sonstigen Berufsorientierungsprogrammen teil.  Für all diejenigen, die offenbar über handwerkliches Geschick verfügen oder sich auch nur mal informieren möchten, können sich auf der folgenden Webseite schnell und weiterführend einen Überblick über die wesentlichen Handwerksberufe verschaffen:

  • Änderungsschneider/-in
  • Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Augenoptiker/-in
  • Ausbaufacharbeiter/-in
  • Automobilkaufmann/-frau
  • Bäcker/-in
  • Backofenbauer/-in
  • Bauten- und Objektbeschichter/-in
  • Bauzeichner/-in
  • Behälter- und Apparatebauer/-in
  • Bestattungsfachkraft
  • Betonstein- und Terrazzohersteller/-in
  • Beton- und Stahlbetonbauer/-in
  • Bodenleger/-in
  • Bogenmacher/-in
  • Bootsbauer/-in
  • Böttcher/-in
  • Brauer/-in und Mälzer/-in
  • Brunnenbauer/-in
  • Buchbinder/-in
  • Büchsenmacher/-in
  • Bühnenmaler/-in und Bühnenplastiker/-in
  • Bürokaufmann/-frau
  • Bürsten- und Pinselmacher/-in
  • Chirurgiemechaniker/-in
  • Dachdecker/-in
  • Damenschneider/-in
  • Drechsler/-in
  • Drucker/-in
  • Edelsteingraveur/-in, Edelsteinschleifer/-in
  • Elektroinstallateur/-in
  • Elektromaschinenbauer/-in
  • Elektromechaniker/-in
  • Elektroniker/-in
  • Elektroniker/-in für Maschinen- und Antriebstechnik
  • Estrichleger/-in
  • Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft für Lagerwirtschaft
  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik
  • Fachlagerist/-in
  • Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk (Bäckerei/Konditorei/Fleischerei)
  • Fahrradmonteur/-in
  • Fahrzeuglackierer/-in
  • Feinoptiker/-in
  • Feintäschner/-in
  • Feinwerkmechaniker/-in
  • Fernmeledeanlagenelektroniker/-in
  • Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in
  • Flechtwerkgestalter/-in
  • Fleischer/-in, Metzger/-in
  • Flexograf/-in
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-in
  • Fotograf/-in
  • Fotomedienfachmann/-frau
  • Fotomedienlaborant/-in
  • Friseur/-in
  • Galvaniseur/-in
  • Gas- und Wasserinstallateur/-in
  • Gebäudereiniger/-in
  • Geigenbauer/-in
  • Gerber/-in
  • Gerüstbauer/-in
  • Glasapparatebauer/-in
  • Glasbläser/-in
  • Glaser/-in
  • Glas- und Porzellanmaler/-in
  • Glasveredler/-in
  • Goldschmied/-in
  • Graveur/-in
  • Handschuhmacher/-in
  • Handzuginstrumentenmacher/-in
  • Herrenschneider/-in
  • Hochbaufacharbeiter/-in
  • Holzbildhauer/-in
  • Holzblasinstrumentenmacher/-in
  • Holzspielzeugmacher/-in
  • Holz- und Bautenschützer/-in
  • Hörgeräteakustiker/-in
  • Hut- und Mützenmacher/-in
  • Informationselektroniker/-in
  • Kachelofen- und Luftheizungsbauer/-in
  • Kälteanlagenbauer/-in
  • Karosserie- und Fahrzeugbauer/-in
  • Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in
  • Kaufmann/-frau für Bürokommunikation
  • Keramiker/-in
  • Klavier- und Cembalobauer/-in
  • Klempner/-in
  • Konditor/-in
  • Korbmacher/-in
  • Kosmetiker/-in
  • Kraftfahrzeugmechaniker/-in
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
  • Kraftfahrzeugselektriker/-in
  • Kürschner/-in
  • Landmaschinenmechaniker/-in
  • Maler/-in und Lackierer/-in
  • Maschinen- und Anlagenführer/-in
  • Maskenbildner/-in
  • Maßschneider/-in
  • Maurer/-in
  • Mechaniker/-in für Karosserieinstandhaltungstechnik
  • Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik
  • Mechaniker/-in für Reifen- und Vulkanisationstechnik
  • Mechatroniker/-in
  • Mechatroniker/-in für Kältetechnik
  • Mediengestalter/-in für Digital und Print
  • Metallbauer/-in
  • Metallbildner/-in
  • Metallblasinstrumenten- und Schlagzeugmacher/-in
  • Metall- und Glockengießer/-in
  • Metzger/-in
  • Modellbauer/-in
  • Modist/-in
  • Müller/-in
  • Oberflächenbeschichter/-in
  • Ofen- und Luftheizungsbauer/-in
  • Orgel- und Harmoniumbauer/-in
  • Orthopädiemechaniker/-in und Bandagist/-in
  • Orthopädieschuhmacher/-in
  • Parkettleger/-in
  • Raumausstatter/-in
  • Rolladen- und Jalousienbauer
  • Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/-in
  • Sattler/-in
  • Schiffbauer/-in
  • Schilder- und Lichtreklamehersteller/-in
  • Schirmmacher/-in
  • Schneidewerkzeugmechaniker/-in
  • Schornsteinfeger/-in
  • Schreiner/in
  • Schriftsetzer/-in
  • Schuhmacher/-in
  • Segelmacher/-in
  • Seiler/-in
  • Siebdrucker/-in
  • Silberschmied/-in
  • Speiseeishersteller/-in
  • Steinmetz/-in und Steinbildhauer/-in
  • Sticker/-in
  • Straßenbauer/-in
  • Stricker/-in
  • Stuckateur/-in
  • Systemelektroniker/-in
  • Technische(r) Zeichner/-in
  • Textilreiniger/-in
  • Thermometermacher/-in
  • Tiefbaufacharbeiter/-in
  • Tischler/-in, Schreiner/-in
  • Trockenbaumonteur/-in
  • Uhrmacher/-in
  • Verfahrenstechnologe/-technologin in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft
  • Vergolder/-in
  • Vulkaniseur- und Reifenmechaniker/-in
  • Wachszieher/-in
  • Wagner/-in
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/-in
  • Wäscheschneider/-in
  • Weber/-in
  • Weinküfer/-in
  • Zahntechniker/-in
  • Zentralheizungs- und Lüftungsbauer/-in
  • Zimmerer/Zimmerin
  • Zupfinstrumentenmacher/-in
  • Zweiradmechaniker/-inQuelle:
    http://www.handwerksberufe.de
    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
  • Berufsbilder der Wirtschaftsinformatik

    Angehende Studenten der Wirtschaftsinformatik sollten sich vorher über ihren Beruf erkundigt haben. Wer das noch nachholen will, kann dies hier tun:

    http://www.wirtschaftsinformatik.de/index.php;do=st_tf/site=wi/sid=3083670204d3c9f2053d89543059076

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Berufe-TV

    Wer sich informativ Berufe (Ausbildungsberufe und Studienberufe) per Online-TV anschauen will, kann dies auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit tun. Einfach anklicken und den virtuellen Fernseher „einschalten“:

    http://www.berufe.tv/BA/

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Welches Studium?

    Die Webseite http://www.studienwahl.de hilft Abiturienten und Abiturientinnen, die Wahl eines geeigneten Studienfachs zu erleichtern.

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Link-Tipps: Berufsorientierung

    Nützliche Links zur Berufsorientierung gibt es hier:

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Videosequenzen für die Berufsorientierung & BA-Audio-News

    Hilfreiche Videos für die Berufsorientierung bietet die Bundesagentur für Arbeit seit dem 20.01.2009 an. Auf der Webseite „Berufe.TV“ wird das neue Projekt wie folgt erklärt:

    „Was ist BERUFE.TV?

    Das hat es bisher noch nicht gegeben: Ein Filmportal nur über Berufe. BERUFE.TV ist das neue Filmportal der Bundesagentur für Arbeit. Das Besondere an den Filmen: Praktikanten, Azubis und Studenten berichten warum sie gerade diesen Beruf gewählt haben, was sie täglich machen und was besonders viel Spaß macht. Wir zeigen Berufe, Ausbildungswege und berufliche Tätigkeiten: Kurze Spotfilme geben einen ersten Einblick in typische Tätigkeiten, Überblicksfilme vergleichen die verschiedenen Ausbildungsberufe in einem Berufsbereich. Die Berufsfilme stellen Ausbildungs- und Studienberufe im Einzelnen konkreter und ausführlicher dar, sie zeigen beispielhaft Tätigkeiten und nennen grundlegende Anforderungen für Ausbildung und Studium. Wie bisher gibt es die Filme auch in den Berufsinformationszentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit. Die Filme ergänzen das Netzwerk für Berufe - BERUFENET. BERUFE.TV wird ständig erweitert und aktualisiert. Also, schauen Sie wieder vorbei!“ Quelle: http://www.berufe.tv/BA/sites/wasIstBerufeTV.html

    Wer darüberhinaus auch noch wichtige Meldungen der Bundesagentur für Arbeit hören will. der kann sich tatsächlich zahlreiche Audio- (lateinisch: audio = „ich höre“ / video = „ich sehe“) Dateien herunterladen und sich diese ggf. auf seinen iPod überspielen 😉 Klicken Sie hierzu einfach auf den angegebenen Link: http://www.ba-audio.de/media Natürlich schadet es nicht, diese Meldungen mit alternativen (externen) Quellen zu vergleichen,

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge