Schlagwort-Archiv: Ausbildung

Den Berufscheck starten

Die Employour GmbH bietet auf ihrer Webseite umfassende Informationen rund um Fragen zur Ausbildung. Jugendliche können dort u. a. einen „Berufscheck“ machen und ihre Stärken und Fähigkeiten online erkunden, um den passenden Beruf zu finden. Schulen können u. a. mit dieser Webseite gut arbeiten. (Angehende) Bewerberinnen und Bewerber können sich über die verschiedenen Möglichkeiten, sich optimal zu bewerben, informieren.

Mehr Informationen finden Sie hier:

http://www.ausbildung.de/

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Leitfaden zur Vorlesung „Einführung in die Berufspädagogik“

Hier erhalten Studierende und Interessierte eine 77-seitige Einführung in die Berufspädagogik (2010) von Professor Dr. Andreas Schelten (Technische Universität München / Lehrstuhl für Pädagogik):

http://scheltenpublikationen.userweb.mwn.de/pdf/lfeinfberufspaed.pdf

Viele Grüße

Silvio Ströver, Dipl.-Päd.

Ausbildung.net – Ein Hamburger Unternehmen

Das Hamburger Unternehmen Ausbildung.net hat einige Seiten veröffentlicht, die sich u. a. an BewerberInnen wenden, so z. B. an diejenigen, die sich um eine Ausbildung bewerben. Was man z. B. zwischen Schulabschluss und Ausbildungsbeginn noch alles tun kann, wird hier beschrieben: http://www.ausbildung.net/vor-der-ausbildung.html

Silvio Ströver, Dipl.Päd. & Bildungsbegleiter

Frühzeitig mit Berufswahl und Bewerbungen beginnen

Die Bundesagentur für Arbeit macht darauf aufmerksam, möglichst zwei Jahre vor dem Erreichen des gewünschten Schulabschlusses mit der Berufswahl, mit Planungsarbeiten für Bewerbungen und vorgeschalteten Praktika zu beginnen. Was SchülerInnen tun sollten, um sich „startklar“ für die Ausbildung zu machen, erfahren sie hier:

http://bwt.planet-beruf.de/index.php?id=2

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge / Coach

Dieter Mertens: Schlüsselqualifikationen und Bildung (1974)

Dieter Mertens gilt als „Urhebers“ des Konzepts der sogenannten „Schlüsselqualifikationen„. In seinem Artikel aus dem Jahr 1974 „Schlüsselqualifikationen. Thesen zur Schulung für eine moderne Gesellschaft.“ beschreibt er, dass eine moderne Gesellschaft mit all ihrem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt voraussetzt, dass stets genügend Fachkräfte durch umfassende „Schulung“ befähigt werden, (produktiver) Teil dieser Gesellschaft zu werden.

Die Schulung, die eine (gesicherte) Existenz in einer modernen Gesellschaft befähigen soll, beinhaltet im Wesentlichen drei Dimensionen, so Mertens, und zwar Persönlichkeitsschulung, beruflich-fundierte Schulung und eine Schulung zum gesellschaftlichen Verhalten. Gleichzeitig jedoch birgt jede Form von Schulung, die einen Teil von Bildung darstellt, stets mehrere Dimensionen. Denn schließlich könne man auch in der beruflichen Schulung durchaus etwas lernen, was sich auf den gesellschaftlichen Umgang bezieht. Daher widerspricht Mertens der Auffassung, dass Lehrpläne und Curricula nach diesen drei Dimensionen aufgespalten werden sollen.  Es mache also wenig Sinn, z. B. Allgemeinbildung der beruflichen Bildung gegenüberzustellen und so zu tun, als handelte es sich um Gegensätze.  Reformen müssten sich demnach stets auf alle Dimensionen von Schulungen beziehen.

Wichtig sei auch, zu bedenken, dass erwartet werden kann, dass der Anteil an Arbeit drastisch zurückgehen wird, um den Lebensunterhalt zu sichern. Ein Großteil der Zeit  wird durch andere Aufgaben beansprucht, die sich durch verschiedene Rollen in der Gesellschaft ergeben werden (z. B. die Rolle des Bürgers, des „Freizeitverwenders“ etc.). Zudem lässt sich feststellen, dass die Wissenschaft immer stärker versucht, Antworten im Bereich der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu finden, um Aussagen zu erhalten, wie die zukünftige, optimal gestaltete Bildung auszusehen habe. Doch nach anfänglicher Euphorie in den 1960ern seien die Instrumente stark ausgereizt, um zuverlässsige Prognosen darüber zu treffen, wie Bildung zukunftsfähig zu gestalten sei. Bildungsplanung sei zudem, trotz eines aufgeblähten Instrumentariums an (natur-) wissenschaftlichen Methoden und Zugängen, noch immer machtpolitisch gelenkt, weniger aus sachlogischen und wissenschaftlichen Gründen heraus gestaltet.  Zudem seien Ergebnisse der Arbeitsmarktforschung in ihrer Aussage sehr eng begrenzt. Im Prinzip könnten diese lediglich vergangene Trends beschreiben, die kaum auf zukünftige Entwicklungen übertragbar seien.  Nebenbei decken sich die verwendeten Begrifflichkeiten nicht zwischen dem beruflichen Bereich und dem Bereich der Bildung.  Mertens weist darauf hin, dass auch eine Zergliederung von technischen Arbeitsschritten nicht wirklich hilft, daraus entsprechende Curricula neu abzuleiten. Denn hierbei handelt es sich stets um eine Momentaufnahme, die bereits in diesem Augenblick, in dem man die Schritte auswertet, veraltet und kaum aussagekräftig sein kann für die Planung zukünftiger Bildung. Mertens kritisiert, dass mit dem vagen Schlüsselbegriff der Mobilität scheinbar etwas gefunden wurde, was bildungspolitisch alles und nichts erklären soll. Doch wie bereits in der Vergangenheit gezeigt wurde, helfen solche Begriffe wie z. B. auch „Mündigkeit“ oder „Selbstbestimmung“ – dann eben auch „Mobilität“ – nicht, konkret zu beschreiben, was zukünftig und effektiv bildungspolitisch erwartet werden kann.

Moderne Gesellschaften haben demnach nur unzulängliche Orientierungshilfen in Form von vagen Prognosen zur Hand, sodass es besser sei, eine „offene Planung“ bereitzuhalten. Anstatt sich bildungspolitisch auf angeblich zu erwartende gesellschaftliche Zustände einzurichten, empfiehlt Mertens stattdessen, das Bildungswesen flexibler zu gestalten.  Mertens verweist auf scheinbar paradoxe gesellschaftliche Erwartungen: Einerseits würde man eine zunehmde Intellektualisierung in allen Arbeitsbereichen einfordern und zugleich sich darüber beklagen, dass der Nachwuchs sich von seiner beruflichen Bildung her immer weiter von praktischer Arbeit entfernt.  Zudem fordere man immer mehr, dass SchülerInnen berufsbezogene Inhalte in der Schule erlernen sollen, gleichzeitig setze man sich immer stärker dafür ein, dass allgemeinbildende Inhalte Eingang in Ausbildung bzw. der Schulung beruflicher Inhalte finden. Doch der Widerspruch ist schnell aufzulösen: Mertens verweist darauf, dass der rasche Wandel von Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzgestaltungen und der hohe Grad der Arbeitsteilung einhergehe mit einem stets hinterherhinkenden bildungspolitischen Versuch, Curricula schnell neu der beruflichen Realität anzupassen, weswegen es einen Kompromiss gäbe: Arbeitgeber müssten prinzipiell darüber klagen, dass frisch Ausgebildete bzw.  studierte Kräfte noch nicht „richtig“ beruflich einwandfrei einzusetzen seien, während andererseits bei den Hochschulabsolventen und Auszubildenden das Gefühl besteht, trotz einer gewissen, breitgefächerten (Aus-) Bildung nicht wirklich auf das Berufsleben vorbereitet zu sein. Insofern besteht der gefundene Kompromiss eher darin, sich möglichst schnell ein breites Fakten- und Methodenwissen zu erarbeiten, anstatt eine übergeordnete Sicht zu gewinnen. Dieser Kompromiss ist ein „fauler“, sodass Mertens hier das Konzept der „Schlüsselqualifikationen“ entwirft: Die Pädagogik habe es bereits vorgemacht und daher müsse sie sich hier auch einsetzen für eine Definition von Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Wirklichkeit tatsächlich bewältigen zu können. Dabei dürften diese Begriffe nicht zu abstrakt (wie z. B. „Mündigkeit“ oder „Mobilität“) sein, jedoch auch nicht zu konkret wie z. B. die Bezeichnung einzelner Schulfächer es sind.  Schlüsselqualifikationen seien geeignet, die geforderten Bildungsziele zu definieren. Sie stünden für die Eignung und Befähigung von ganz unterschiedlichen Anforderungen, zudem könnten in der Weise gebildete Menschen auch in unvorhergesehenen Situationen angemessen reagieren.  Je unüberschaubarer die Gesellschaft sich entwickelt, desto eher sei  es vonnöten, dass Menschen solche Schlüsselqualifikationen erworben haben, wobei diese Schlüsselqualifikationen selbst dem gesellschaftlichen Wandel unterworfen sind. Mertens beschreibt in diesem Kontext vier verschiedene Typen, die Bildungselemente haben können:

Basisqualifikationen: Viele Fähigkeiten beziehen sich u. a. auf das Logische, Analytische, Kreative und Strukturelle. Hier geht es zudem darum, das Lernen an sich sehr gut gelernt zu haben.

Horizontalqualifikationen: Hiermit ist die Fähigkeit beschrieben, gesichertes Wissen effektiv und gezielt abrufen zu können. Der entsprechend fachlich Geschulte stellt sein Fachwissen „horizonterweiternd“ zur Verfügung, bringt sein Spezialwissen hier als Experte mit ein. Zumindest weiß dieser, wo er dieses Wissen abrufen kann.

Breitenelemente: Hier verfügt jemand über spezifisches Wissen und Fertigkeiten, die in breiten Bereichen des Arbeitslebens lediglich in unterschiedlichen Codes oder Sprachvarianten, also stets unterschiedlich kodifiziert sind. Im Vergleich lassen sich aber solche Elemente herausfinden. Als Beispiel gibt Mertens an, dass z. B. die Arbeitssicherheit in über 500 Ausbildungsberufen auf jeweils unterschiedliche Weise vermittelt würde.

Vintage-Faktoren: beschreiben nach Mertens die Faktoren, die helfen, die intergenerativen Bildungsdifferenzen auszugleichen. Die älteren lernen von den jüngeren Arbeitnehmern und umgekehrt. Hier gleicht z. B. ein lebenslanges Lernen bei älteren Arbeitnehmern oft aus, was jüngere Arbeitnehmer frisch in die Berufs- und Arbeitswelt an erworbenem Wissen und an Fertigkeiten mitbringen. Jüngere profitieren wiederum von der Erfahrung und Routine der Älteren.

Mertens verweist darauf, dass der Erwerb von Schlüsselkompetenzen in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft unverzichtbar sei. Jedoch gehöre zur Persönlichkeitsbildung mehr als nur eine Ansammlung von verschiedenen Schlüsselkompetenzen. Um diese Art von Persönlichkeitsentwicklung zuzulassen, bedürfe  es daher der Freiheit, die  eigene Bildung individuell so zu gestalten, wie es den persönlichen Neigungen und Bedürfnissen entspricht.

Quelle: Studienbuch Theorien der beruflichen Bildung – Grundzüge der Diskussion im 20. Jahrhundert.  (Studienbücher Berufs- und Wirtschaftspädagogik – BAnd 1, Hrsg: Klaus Hanrey), Bad Heilbrunn / Obb.: Julius Klinkhardt Verlag, 2001, S.149 – 165.

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Fachforum „ERST MAL DEN ABSCHLUSS MACHEN – UND DANN?

Auf der Webseite des Jugendhilfeportals wird auf das Fachforum „ERST MAL DEN ABSCHLUSS MACHEN – UND DANN?“ in Frankfurt am Main hingewiesen. Es wird am 05.03.2013 stattfinden, die Anmeldung ist nur noch bis morgen (= Freitag, den 22.02.2013) u. a. hier möglich: http://www.jugendhilfeportal.de/jugendarbeit/artikel/eintrag/junge-menschen-in-ausbildung-und-beim-berufseinstieg-fachforum-im-maerz/.

Gerne verweise ich hier ebenfalls wie das Jugendhilfeportal für mehr Informationen auf die Webseite des Zentrums Eigenständige Jugendpolitik: http://www.allianz-fuer-jugend.de/.

Hier werden alle Veranstaltungen aufgelistet, die das oben genannte Zentrum durchführt: http://www.allianz-fuer-jugend.de/Veranstaltungen/451/.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Karriere bei der Telekom

Schülerinnen und Schüler können sich hier auf der Webseite der Telekom über Ausbildungsmöglichkeiten informieren: https://www.telekom.com/schueler

Sinn macht es natürlich, vorher ein Praktikum bei der Telekom zu absolvieren: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/Schuelerpraktikum/38598

Zudem werden dort Informationen darüber gegeben, wie man sich am besten bewerben sollte (wichtig, grundsätzlich nur noch Online-Bewerbungen!): https://www.telekom.com/karriere/Schueler/bewerbungsinfos/38992

Auch können Interessierte (mit einem Fachabitur oder Abitur) erfahren, an welcher Hochschule sie welches Fach studieren können, um mit einem dualen Studium Karriere bei der Telekom zu machen: https://www.telekom.com/dualesstudium

Schließlich können Sie hier erst einmal die wichtigsten Fragen und Antworten zum gelingenden Berufseinstieg bei der Telekom nachlesen: https://www.telekom.com/karriere/Schueler/faq/116552

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ausbildungsmarketing

Heute müssen Betriebe aktiv auf Bewerberinnen und Bewerber zugehen, um geeignete Fachkräfte zu gewinnen. Viele Betriebe gehen zur Universität und veranstalten eine Jobmesse. Manche Berufe erfreuen sich jedoch großer Beliebtheit, wie z. B. der Kfz-Mechatroniker oder der Beruf der Bankkauffrau. Auch Berufe in der IT-Branche werden gerne erlernt.

Jedoch haben es Berufe im Gaststättengewerbe, in der Pflege, im Lebensmittelbereich oder auch in der Hotelbranche es zunehmend schwer, Nachwuchs zu finden. Professor Dr. Friedrich Hubert Esser ist der Überzeugung, dass Betriebe, die in diesen Berufsfeldern vertreten sind, verstärkt die Vorzüge einer Ausbildung in ihrem jeweiligen Gewerbe deutlich machen müssen. Insbesondere ist es hier wichtig, auf gute Job- und Karrieremöglichkeiten aufmerksam zu machen, wie es z. B. der  preisgekröntenMalzers Backstube“ in Gelsenkirchen (Ruhrgebiet/Nordrhein-Westfalen) gelungen ist, die sich mehr als lediglich schöne Hochglanzbroschüren für Schülerinnen und Schüler ausgedacht haben, um  jungen Leuten eine gute, berufliche Perspektive im Bäckereihandwerk zu bieten.

Lesen Sie hierzu das Interview auf Bildungsklick.de, auf das sich dieser Berufepaedblog-Artikel bezieht: http://bildungsklick.de/a/86800/ausbildungsmarketing-den-jugendlichen-zeigen-dass-sie-in-diesem-beruf-erfolgreich-sein-koennen/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

NRW-Justiz: Lehrbriefe eines Professors

Wie begeistert man den Nachwuchs für einen Berufszweig? Professor Peter Dyrchs hat einen literarischen Weg gewählt und schrieb einer imaginären Schülerin namens „Passionara“ Lehrbriefe, die helfen sollen, das Jura-Studium in vielen Facetten zu verstehen. Am Ende steht die Entscheidung fest. Wird Passionara Jura studieren? Lesen Sie selbst: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/bereich_schueler/briefe_an_passionara/index.php.

Weitere Informationen für Schülerinnen und Schüler über das Jura-Studium gibt es  auf dieser Webseite: http://www.justiz.nrw.de/JM/justizpolitik/rechtskunde/bereich_schueler/index.php – Eine Übersicht über Berufsbilder im Justizwesen finden Sie dagegen hier: http://www.justiz.nrw.de/Gerichte_Behoerden/Stellen/berufsbilder/index.php.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Safety 1st – Die Ausbildungsvergütung

Auf der Webseite http://www.safety1st.de finden Auszubildende, Eltern, LehrerInnen oder ErzieherInnen bzw. SozialpädagogInnen ein von der Stiftung Jugend und Bildung zum Download angebotenes Arbeitsblatt (Stand Dezember 2012) , das über die Ausbildungsvergütung informiert: http://www.safety1st.de/files/483/Arbeitsblatt_Ausbildungsverguetung.pdf.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

VER.DI Jugend: Vorstellungsgespräch & Assessment Center & weitere Tipps

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft VER.DI hat im VER.DI-Jugend-Portal eine Rubrik zur Berufsorientierung: http://ausbildung.info/berufsorientierung. Zudem möchte ich hier auf die Rubrik Vorstellungsgespräch & Assessment Center hinweisen: http://ausbildung.info/vorstellungsgespraech-assessment-center.

Daneben gibt es nützliche Tipps rund um das Studium: http://ausbildung.info/studium, um die Ausbildung: http://ausbildung.info/ausbildung, um den Berufseinstieg: http://ausbildung.info/berufsseinstieg und um den Bereich der Fort- und Weiterbildung: http://ausbildung.info/weiterbildung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: Unterrichtsmaterialien zur Berufsorientierung, Schule und Arbeitswelt

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat in der Rubrik „Berufsorientierung – Schule und Arbeitswelt“ informative Links zusammengestellt und zudem Broschüren, Video-Tipps, online durchzublätternde Themenhefte und weitere nützliche Tipps hier veröffentlicht: http://www.gew.de/Berufsorientierung_Schule_und_Arbeitswelt.html.

Diese GEW-Webseite ist daher nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrerinnen und Lehrer interessant.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wege für Abiturienten ins Studium und in die Arbeit

Da Abiturientinnen und Abiturienten hinsichtlich ihrer Berufs- und  Studienwahl oft ratlos sind, können sie hier an einem tollen (und kostenlosen) Online-Test der Bundesagentur für Arbeit teilnehmen, um herauszufinden, welches Studium oder welcher Beruf zu einem passen könnte: https://powertest.abi.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Verbesserte Berufsaussicht durch Girl’s- und Boy’s-Days

Offenbar können nun verbesserte Berufsaussichten für die Schüler belegt werden (siehe: http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=7980), die an den inzwischen sehr bekannten Girl`s Days und Boy’s Days teilnehmen. Diese jährlich stattfindenden Tage zeigen Mädchen Berufe, die früher als reine „Männerberufe“ angesehen wurden. Hierbei handelt es sich z. B. eher um  naturwissenschaftliche und technische Berufe. Umgekehrt nutzen immer mehr Jungen die Möglichkeit, sich parallel dazu während der Boy’s Days über Berufe zu informieren, die einst eher den Frauen vorbehalten waren.  So erhalten sie gute Einblicke z. B. über erzieherische, pflegerische oder soziale Berufe. Der Erfolg spricht dafür, das Ganze auch zukünftig und weiterhin anzubieten.

Betriebe und Einrichtungen, die sich in diesem Jahr am 25.04.2013 beteiligen wollen, können sich hier informieren und mitmachen:

Girl’s Day: Informationen und Anmeldungsmöglichkeit: http://www.girls-day.de/Unternehmen_Organisationen

Boy’s Day: Informationen und Anmeldungsmöglichkeit: http://www.boys-day.de/Einrichtungen_Unternehmen

Mädels können hier einen Girl’s-Day-Platz in ihrer Nähe finden: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventsuche.aspx

Jungs finden hier einen Boy’s-Day-Platz: http://www.boys-day.de/aktool/ez/eventsuche.aspx

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Karrieretipps der ZEIT

Die ZEIT bietet Schülerinnen und Schülern, aber auch Studierenden und Arbeitssuchenden diverse Informationen und Tipps an, um die Karriere in Schwung zu bringen: http://www.zeit.de/karriere/index.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge