Schlagwort-Archiv: Forschung

„Informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung“ von Matthias Rohs & Peter Dehnbostel

Einen 4-seitigen Überblick über informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung erhalten Sie hier:

Rohs, M. & Dehnbostel. P. (2007). Informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung.
http://www.informelles-lernen.de/fileadmin/dateien/Informelles_Lernen/Texte/Dehnbostel_Rohs_2007.pdf

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Dieter Mertens: Schlüsselqualifikationen und Bildung (1974)

Dieter Mertens gilt als „Urhebers“ des Konzepts der sogenannten „Schlüsselqualifikationen„. In seinem Artikel aus dem Jahr 1974 „Schlüsselqualifikationen. Thesen zur Schulung für eine moderne Gesellschaft.“ beschreibt er, dass eine moderne Gesellschaft mit all ihrem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt voraussetzt, dass stets genügend Fachkräfte durch umfassende „Schulung“ befähigt werden, (produktiver) Teil dieser Gesellschaft zu werden.

Die Schulung, die eine (gesicherte) Existenz in einer modernen Gesellschaft befähigen soll, beinhaltet im Wesentlichen drei Dimensionen, so Mertens, und zwar Persönlichkeitsschulung, beruflich-fundierte Schulung und eine Schulung zum gesellschaftlichen Verhalten. Gleichzeitig jedoch birgt jede Form von Schulung, die einen Teil von Bildung darstellt, stets mehrere Dimensionen. Denn schließlich könne man auch in der beruflichen Schulung durchaus etwas lernen, was sich auf den gesellschaftlichen Umgang bezieht. Daher widerspricht Mertens der Auffassung, dass Lehrpläne und Curricula nach diesen drei Dimensionen aufgespalten werden sollen.  Es mache also wenig Sinn, z. B. Allgemeinbildung der beruflichen Bildung gegenüberzustellen und so zu tun, als handelte es sich um Gegensätze.  Reformen müssten sich demnach stets auf alle Dimensionen von Schulungen beziehen.

Wichtig sei auch, zu bedenken, dass erwartet werden kann, dass der Anteil an Arbeit drastisch zurückgehen wird, um den Lebensunterhalt zu sichern. Ein Großteil der Zeit  wird durch andere Aufgaben beansprucht, die sich durch verschiedene Rollen in der Gesellschaft ergeben werden (z. B. die Rolle des Bürgers, des „Freizeitverwenders“ etc.). Zudem lässt sich feststellen, dass die Wissenschaft immer stärker versucht, Antworten im Bereich der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zu finden, um Aussagen zu erhalten, wie die zukünftige, optimal gestaltete Bildung auszusehen habe. Doch nach anfänglicher Euphorie in den 1960ern seien die Instrumente stark ausgereizt, um zuverlässsige Prognosen darüber zu treffen, wie Bildung zukunftsfähig zu gestalten sei. Bildungsplanung sei zudem, trotz eines aufgeblähten Instrumentariums an (natur-) wissenschaftlichen Methoden und Zugängen, noch immer machtpolitisch gelenkt, weniger aus sachlogischen und wissenschaftlichen Gründen heraus gestaltet.  Zudem seien Ergebnisse der Arbeitsmarktforschung in ihrer Aussage sehr eng begrenzt. Im Prinzip könnten diese lediglich vergangene Trends beschreiben, die kaum auf zukünftige Entwicklungen übertragbar seien.  Nebenbei decken sich die verwendeten Begrifflichkeiten nicht zwischen dem beruflichen Bereich und dem Bereich der Bildung.  Mertens weist darauf hin, dass auch eine Zergliederung von technischen Arbeitsschritten nicht wirklich hilft, daraus entsprechende Curricula neu abzuleiten. Denn hierbei handelt es sich stets um eine Momentaufnahme, die bereits in diesem Augenblick, in dem man die Schritte auswertet, veraltet und kaum aussagekräftig sein kann für die Planung zukünftiger Bildung. Mertens kritisiert, dass mit dem vagen Schlüsselbegriff der Mobilität scheinbar etwas gefunden wurde, was bildungspolitisch alles und nichts erklären soll. Doch wie bereits in der Vergangenheit gezeigt wurde, helfen solche Begriffe wie z. B. auch „Mündigkeit“ oder „Selbstbestimmung“ – dann eben auch „Mobilität“ – nicht, konkret zu beschreiben, was zukünftig und effektiv bildungspolitisch erwartet werden kann.

Moderne Gesellschaften haben demnach nur unzulängliche Orientierungshilfen in Form von vagen Prognosen zur Hand, sodass es besser sei, eine „offene Planung“ bereitzuhalten. Anstatt sich bildungspolitisch auf angeblich zu erwartende gesellschaftliche Zustände einzurichten, empfiehlt Mertens stattdessen, das Bildungswesen flexibler zu gestalten.  Mertens verweist auf scheinbar paradoxe gesellschaftliche Erwartungen: Einerseits würde man eine zunehmde Intellektualisierung in allen Arbeitsbereichen einfordern und zugleich sich darüber beklagen, dass der Nachwuchs sich von seiner beruflichen Bildung her immer weiter von praktischer Arbeit entfernt.  Zudem fordere man immer mehr, dass SchülerInnen berufsbezogene Inhalte in der Schule erlernen sollen, gleichzeitig setze man sich immer stärker dafür ein, dass allgemeinbildende Inhalte Eingang in Ausbildung bzw. der Schulung beruflicher Inhalte finden. Doch der Widerspruch ist schnell aufzulösen: Mertens verweist darauf, dass der rasche Wandel von Arbeitsbedingungen und Arbeitsplatzgestaltungen und der hohe Grad der Arbeitsteilung einhergehe mit einem stets hinterherhinkenden bildungspolitischen Versuch, Curricula schnell neu der beruflichen Realität anzupassen, weswegen es einen Kompromiss gäbe: Arbeitgeber müssten prinzipiell darüber klagen, dass frisch Ausgebildete bzw.  studierte Kräfte noch nicht „richtig“ beruflich einwandfrei einzusetzen seien, während andererseits bei den Hochschulabsolventen und Auszubildenden das Gefühl besteht, trotz einer gewissen, breitgefächerten (Aus-) Bildung nicht wirklich auf das Berufsleben vorbereitet zu sein. Insofern besteht der gefundene Kompromiss eher darin, sich möglichst schnell ein breites Fakten- und Methodenwissen zu erarbeiten, anstatt eine übergeordnete Sicht zu gewinnen. Dieser Kompromiss ist ein „fauler“, sodass Mertens hier das Konzept der „Schlüsselqualifikationen“ entwirft: Die Pädagogik habe es bereits vorgemacht und daher müsse sie sich hier auch einsetzen für eine Definition von Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Wirklichkeit tatsächlich bewältigen zu können. Dabei dürften diese Begriffe nicht zu abstrakt (wie z. B. „Mündigkeit“ oder „Mobilität“) sein, jedoch auch nicht zu konkret wie z. B. die Bezeichnung einzelner Schulfächer es sind.  Schlüsselqualifikationen seien geeignet, die geforderten Bildungsziele zu definieren. Sie stünden für die Eignung und Befähigung von ganz unterschiedlichen Anforderungen, zudem könnten in der Weise gebildete Menschen auch in unvorhergesehenen Situationen angemessen reagieren.  Je unüberschaubarer die Gesellschaft sich entwickelt, desto eher sei  es vonnöten, dass Menschen solche Schlüsselqualifikationen erworben haben, wobei diese Schlüsselqualifikationen selbst dem gesellschaftlichen Wandel unterworfen sind. Mertens beschreibt in diesem Kontext vier verschiedene Typen, die Bildungselemente haben können:

Basisqualifikationen: Viele Fähigkeiten beziehen sich u. a. auf das Logische, Analytische, Kreative und Strukturelle. Hier geht es zudem darum, das Lernen an sich sehr gut gelernt zu haben.

Horizontalqualifikationen: Hiermit ist die Fähigkeit beschrieben, gesichertes Wissen effektiv und gezielt abrufen zu können. Der entsprechend fachlich Geschulte stellt sein Fachwissen „horizonterweiternd“ zur Verfügung, bringt sein Spezialwissen hier als Experte mit ein. Zumindest weiß dieser, wo er dieses Wissen abrufen kann.

Breitenelemente: Hier verfügt jemand über spezifisches Wissen und Fertigkeiten, die in breiten Bereichen des Arbeitslebens lediglich in unterschiedlichen Codes oder Sprachvarianten, also stets unterschiedlich kodifiziert sind. Im Vergleich lassen sich aber solche Elemente herausfinden. Als Beispiel gibt Mertens an, dass z. B. die Arbeitssicherheit in über 500 Ausbildungsberufen auf jeweils unterschiedliche Weise vermittelt würde.

Vintage-Faktoren: beschreiben nach Mertens die Faktoren, die helfen, die intergenerativen Bildungsdifferenzen auszugleichen. Die älteren lernen von den jüngeren Arbeitnehmern und umgekehrt. Hier gleicht z. B. ein lebenslanges Lernen bei älteren Arbeitnehmern oft aus, was jüngere Arbeitnehmer frisch in die Berufs- und Arbeitswelt an erworbenem Wissen und an Fertigkeiten mitbringen. Jüngere profitieren wiederum von der Erfahrung und Routine der Älteren.

Mertens verweist darauf, dass der Erwerb von Schlüsselkompetenzen in einer sich rasch wandelnden Gesellschaft unverzichtbar sei. Jedoch gehöre zur Persönlichkeitsbildung mehr als nur eine Ansammlung von verschiedenen Schlüsselkompetenzen. Um diese Art von Persönlichkeitsentwicklung zuzulassen, bedürfe  es daher der Freiheit, die  eigene Bildung individuell so zu gestalten, wie es den persönlichen Neigungen und Bedürfnissen entspricht.

Quelle: Studienbuch Theorien der beruflichen Bildung – Grundzüge der Diskussion im 20. Jahrhundert.  (Studienbücher Berufs- und Wirtschaftspädagogik – BAnd 1, Hrsg: Klaus Hanrey), Bad Heilbrunn / Obb.: Julius Klinkhardt Verlag, 2001, S.149 – 165.

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Die Kölner Universität als Schüler entdecken

Schülerinnen und Schüler aufgepasst!

Die Universität Köln bietet nicht nur ein „Schnupperstudium“ an, sondern gibt auch nützliche Tipps zur Studienwahl und hilft bei der Entscheidung. U. a. werden auch Tests beschrieben, die Auskunft geben, ob man für dieses oder für jenes Studium geeignet ist. Manche Tests sind kostenpflichtig, andere wiederum sind kostenlos (siehe Beschreibungen). Die Uni Köln hat auch Self-Assessments verlinkt, ebenfalls Testverfahren, die helfen, berufliche Fähigkeiten festzustellen und damit die richtige Wahl für einen Studiengang zu treffen:

Self-Assessments & Eignungstests: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/erkunden/self_assessments_und_eignungstests/index_ger.html

Wer also Interesse hat, an der Uni Köln zu studieren, kann sich hier über Bewerbungsmöglichkeiten informieren: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/bewerben/index_ger.html

Hier nocheinmal alle Beratungsangebote der Universität Köln im Überblick: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/beratungsangebote/index_ger.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Jobbörse für Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler

In Leipzig findet am 17.01.2013 eine „5. Mitteldeutsche Jobbörse für NaturwissenschaftlerInnen“ statt. Organisiert wird diese Jobbörse von dem JungChemikerForum Leipzig in Kooperation mit der Graduiertenschule BuildMoNa der Universität Leipzig. Klicken Sie auf die folgende Webseite, um mehr Informationen zu erhalten: http://www.jcf.uni-leipzig.de/jobmesse.html

Link-Tipp: 

JungChemikerForum Leipzig-Webseite: http://www.jcf.uni-leipzig.de/

BuildMoNa-Webseite der Universität Leipzig: http://www.buildmona.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Generation Praktikum 2011. Ergebnisse einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung

Der schon berühmt-berüchtigte Begriff „Generation Praktikum“ trifft wohl immer besser die Situation der heutigen Berufsanfänger.  Vermutlich beträgt der Anteil der jungen Leute, die nach dem erfolgreichen Studium mit einem Praktikum in die Berufswelt starten, um die 20 % (vgl. http://www.magazin-auswege.de/data/2011/05/PM_Boeckler-Stift_Praktika_nach_Studienabschluss_2011-05-04.pdf). Ca. 19 % schaffen hingegen den Sprung in eine unbefristete Stelle. Während diese schon sofort gut verdienen, mühen sich die Praktikanten durchschnittlich 5 Monate ab, ca. 40 % erhalten noch nicht einmal Geld für ihre Tätigkeit. Nur ein kleiner Teil (ca. 22 % der Befragten) erhielt ein Jobangebot, die anderen gingen leer aus. Oft entstand der Eindruck, als ob das Praktikum ein fester Bestandteil des Betriebsalltags war, d. h. dass Praktikanten aus wirtschaftlichen Gründen als billige oder gar kostenlose Arbeitskräfte fest einkalkuliert waren. Entsprechend gering war mit 17 % der Anteil der Praktikanten, die sich fair bezahlt fühlten. Doch insgesamt bewerteten ca. 55 % der Praktikanten ihr Praktikum als gut, wenn in der Regel eine faire Bezahlung und Betreuung bei vollwertiger Arbeit ermöglicht wurden. Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie besagt im Kern, dass inzwischen mehr Praktikanten auch finanziell entlohnt würden, insgesamt jedoch weniger junge Menschen mehrere Praktika nach Studienende absolvieren mussten.  Leider sank die Vergütung auf niedrige Werte ab, durchschnittlich nur noch 300,- € monatlich. In Kunst, Forschung, Hochschule, Gesundheit und Soziales waren mit bis zu zwei Drittel mehrheitlich Praktikanten beschäftigt, die ohne jedweden Lohn beschäftigt wurden.

Das interessante Fazit, so möchte ich es einmal festhalten, lautete, dass man eigentlich gut auf Praktika verzichten kann. Praktika erfüllen nicht eindeutig den Zweck, ein gutes Sprungbrett in den Beruf zu sein.  So bewerteten 68 % der Befragten die Praktikumsphase nach dem Studienabschluss als „prekär“, 56 % urteilten sogar, dass es sich hier sinngemäß um eine moderne Art der Sklavenarbeit handelte. Widersprüchlich jedoch erwarten die Berufsanfänger auch Positives: den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen und prinzipiell eine bessere Möglichkeit, in den Beruf zu gelangen.  Angesichts der Tatsache, dass ein hoher Anteil an Praktikanten nach Beendigung des Praktikums keine Anstellung im Praktikumsbetrieb erhielt und letzten Endes beide Gruppen, also sowohl die Praktikanten als auch die direkten Berufseinsteiger, zu ca. 90 % jeweils mehr oder weniger gut in Lohn und Arbeit standen, ist diese Erwartung aus meiner Sicht recht hoch gegriffen. Inzwischen fordert ein Großteil (78 %) einen Mindestlohn für Praktikanten, eine, wie ich finde, mehr als berechtigte Forderung.

Hier die Links zu den folgenden Texten:

Praktika nach Studienabschluss. Zwischen Fairness und Ausbeutung – 40 % unbezahlt. Studie zum Berufseinstieg  von Akademikern. Mitteilung: Hans-Böckler-Stiftung: http://www.magazin-auswege.de/data/2011/05/PM_Boeckler-Stift_Praktika_nach_Studienabschluss_2011-05-04.pdf

Wie willst Du leben? Generation Praktikum 2011. Praktika nach Studienabschluss. Die wichtigten Ergebnisse.

Kurzfassung: http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_kurz.pdf

Langfassung: http://www.boeckler.de/pdf/pm_2011_05_04_praktikumreport_lang.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Expertenmonitor Berufliche Bildung

Wie erst gestern im folgenden Blogbeitrag „Den Übergang zwischen Schule und Ausbildung besser gestalten“ (http://berufe.paedblog.de/2011/01/26/den-uebergang-zwischen-schule-und-ausbildung-besser-gestalten) beschrieben, beklagen Experten u. a., dass eine gewisse Unübersichtlichkeit herrscht. Dies trifft allerdings auch auf Themen der beruflichen Bildung zu, weswegen versucht wird, Ordnung reinzubringen:

Mit dem Expertenmonitor Berufliche Bildung will das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) systematisch das fachliche Urteil von Expertinnen und Experten zu aktuellen Fragestellungen und Problemen erheben und in die bildungspolitischen Diskussionen einbringen.

Quelle: https://www.expertenmonitor.de

Inwieweit dieses Unterfangen gelingt, können Sie am besten selbst beurteilen:

https://www.expertenmonitor.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Freie Stellen für qualifizierte Fach- und Führungskräfte

Freie Stellen für qualifizierte Fach- und Führungskräfte finden Sie hier:

http://www.arbeitsrecht.de/stellenmarkt/index.php

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

TV-Serie macht Lust auf den Beruf der Biochemikerin

Welchen Einfluss TV-Serien auf die jugendliche Berufswahl haben, zeigte sich wieder hier:
Berufsbilder im TV – Der „CSI“-Effekt
http://www.sueddeutsche.de/karriere/berufsbilder-im-tv-der-csi-effekt-1.996275

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung

Für all die, die es in Sachen Berufswahl genauer wissen wollen:

Hier ein nützlicher Link zur Beruflichen Bildung:

Kommunikations- und  Informationssystem Berufliche Bildung:

http://www.kibb.de

Stellenangebote im Wissenschaftsbereich:

http://www.kibb.de/cps/rde/xchg/SID-3C5594CA-E79A2D2B/kibb/hs.xsl/1005.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge