Schlagwort-Archiv: Lehre

„Informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung“ von Matthias Rohs & Peter Dehnbostel

Einen 4-seitigen Überblick über informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung erhalten Sie hier:

Rohs, M. & Dehnbostel. P. (2007). Informelles Lernen in der betrieblich-beruflichen Weiterbildung.
http://www.informelles-lernen.de/fileadmin/dateien/Informelles_Lernen/Texte/Dehnbostel_Rohs_2007.pdf

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

VER.DI Jugend: Vorstellungsgespräch & Assessment Center & weitere Tipps

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft VER.DI hat im VER.DI-Jugend-Portal eine Rubrik zur Berufsorientierung: http://ausbildung.info/berufsorientierung. Zudem möchte ich hier auf die Rubrik Vorstellungsgespräch & Assessment Center hinweisen: http://ausbildung.info/vorstellungsgespraech-assessment-center.

Daneben gibt es nützliche Tipps rund um das Studium: http://ausbildung.info/studium, um die Ausbildung: http://ausbildung.info/ausbildung, um den Berufseinstieg: http://ausbildung.info/berufsseinstieg und um den Bereich der Fort- und Weiterbildung: http://ausbildung.info/weiterbildung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufliche Spätfolgen des Schulschwänzens

Fehlen Schülerinnen und Schüler oft unentschuldigt oder haben sie für ihr Sozialverhalten und für ihre Teamfähigkeit eher schlechte Beurteilungen erhalten, bekommen sie trotz guter Noten in den Schulfächern bei einer Bewerbung um ein Praktikum oder um eine Ausbildung eher eine Absage.

Der Grund ist ganz einfach: Betriebe möchten keine unzuverlässigen Bewerber ausbilden bzw. einstellen. In Schleswig-Holstein gehen die Schüler z. B. bereits nach der 9. Klasse idealerweise mindestens mit einem Hauptschulabschluss von der Schule. Wenn sie die Mitarbeit im Unterricht vorher nicht immer so ernst genommen haben, können sie durchaus bei einer Bewerbung damit rechnen, dass die möglichen Arbeitgeber die letzten drei Schulzeugnisse sehen möchten. Und wenn wenn beispielsweise im Schulzeugnis der Klasse 8 (2. Halbjahr) unentschuldigte Fehlzeiten auftauchen und in den Kopfnoten Bemerkungen stehen wie „Schulische Mitarbeit = zu selten“ etc., so bekommt natürlich ein anderer Bewerber mit mehr Motivation und Durchhaltevermögen die Zusage. Es reicht nicht, sich schulisch erst „auf den letzten Metern“ anzustrengen.

Wichtig ist es, u. a. kontinuierlich zu zeigen, dass man zuverlässig und engagiert mitarbeitet, pünktlich auch nach den Pausen wieder in der Schulklasse ist, die Hausaufgaben erledigt und sich gut vor- und nachbereitet, sich sowohl mündlich als auch schriftlich beteiligt.

Hierzu gibt es einen Focus-Artikel, der beschreibt, warum Schulschwänzer oftmals beruflich nicht erfolgreich sind: http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/tid-5714/bewerbung_aid_55995.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ausbilder heute – Das Portal für die betriebliche Ausbildung in der Mechatronik

„Ausbilder heute“ ist ein Portal für die betriebliche Ausbildung in der Mechatronik. Aufgabe ist es, heute das Personal für morgen auszubilden, so heißt es auf der Webseite: http://www.ausbilder-heute.de/.

Lernen Sie auf dieser Webseite besondere Projekte, Lernbereiche in der Mechatronik, rechtliche Ausbildungsgrundlagen und vieles mehr kennen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Mixopolis – Eine Webseite für jugendliche Migrantinnen und Migranten

Jugendliche mit Migrationshintergrund können durchaus im Berufsleben in Deutschland von ihrer ausländischen Herkunft profitieren. Wie sie ihre spezifischen sprachlichen und kulturellen Vorzüge optimal in die deutsche Arbeits- und Berufswelt einbringen und sich so eine Ausbildung oder eine Arbeitsstelle entsprechend sichern können, verrät ihnen die Webseite Mixopolis.de: http://www.mixopolis.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

EQ – Ein Langzeitpraktikum mit Ausbildungschance

Junge Ausbildungsplatzsuchende, die ihre Schulpflicht erfüllt haben, aufgepasst! Wer bis zum 01.02.2013 einen Ausbildungsbetrieb findet, der bereit ist, ein Langzeitpraktikum bzw. eine Einstiegsqualifizierung (EQ, früher EQJ) anzubieten, könnte am Ende mit etwas Glück eine Ausbildung sicher haben.

Der Clou:  Der Arbeitgeber finanziert einerseits die Sach- und Personalkosten sowie die Beiträge, die monatlich an die Berufsgenossenschaft überwiesen werden müssen. Die Agentur für Arbeit bzw. das jeweilige Jobcenter bezahlt auf Antrag dem Arbeitgeber eine EQ-Vergütung bis maximal 216 Euro pro Monat.

Ggf. kann der Betrieb bei der Agentur für Arbeit ausbildungsbegleitende Hilfen für die Praktikantin bzw. für den Praktikantin beantragen. Weitere Informationen gibt es hier: http://www.arbeitsagentur.de/nn_27658/Navigation/zentral/Unternehmen/Hilfen/Rehabilitation/Ausbildungsbegleitende-Hilfen/Ausbildungsbegleitende-Hilfen-Nav.html#d1.1

Am Ende des Langzeitpraktikums / der EQ stellt der Betrieb dem Praktikanten bzw. der Praktikantin ein betriebliches Zeugnis aus. Auf  Antrag des Unternehmens oder des Teilnehmers wird auf der Grundlage des betrieblichen Zeugnisses ein Zertifikat ausgestellt, das die erfolgreiche EQ-Teilnahme bescheinigt.

Wenn alles klappt, übernimmt der Betrieb den Teilnehmer in die Ausbildung, hier kann das EQ auch die Ausbildungszeit etwas verkürzen.  Eine EQ-Stelle können sich Ausbildungsplatzsuchende selbst suchen, indem Sie beispielsweise in der Jobbörse der Arbeitsagentur recherchieren, dort finden Sie in der Regel sehr viele Stellenangebote: Wählen Sie im ersten Fenster „Ausbildung“ aus und geben im darunterliegenden Fenster den gewünschten Beruf ein. Schließlich geben Sie bitte einfach Ihre gewünschte Stadt ein und klicken auf „Erweiterte Suche“. Unter „Nur Stellen mit folgenden Begriffen“ schreiben Sie dann einfach „EQ“, geben Sie Ihre Stadt ein und mindestens die Zahl 35 für den Umkreis in km an und klicken dann unten auf den Button „Stellenangebote suchen“. Manchmal erscheinen Fehlermeldungen, dann am besten komplett neu eingeben. Die Mühe lohnt sich in der Regel jedoch. (Es hilft hier wenig, anhand des Browsers auf den Pfeil „zurück“ zu klicken.) Stellenangebote erhalten Sie aber auch über die Agentur für Arbeit, fragen Sie hier Ihren Berufsberater oder Ihren Vermittler.

Betriebe können sich hier über die Einstiegsqualifizierung informieren: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Vermittlung/EQ-Arbeitgeber.pdf

Jugendliche, die mithilfe der Einstiegsqualifizierung eine Ausbildung beginnen wollen, können sich dagegen hier anhand dieser Pdf-Broschüre informieren: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Vermittlung/EQ-Arbeitgeber-Information-Jugendliche.pdf

Einen EQ-Vertrag mit einer zusätzlichen Seite mit nützlichen Erklärungen zu Fristen etc. finden Sie u. a.  hier:

http://www.ihk-schleswig-holstein.de/linkableblob/731510/.12./data/EQ_Vertrag_mit_Merkblatt-data.pdf

Benutzte Quellen: Sie oben angegebene Links.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sich die eigene Zukunft backen!

Jugendliche und andere Bewerberinnen und Bewerber, die sich für eine Ausbildung oder Tätigkeit im Bäckerhandwerk interessieren, können sich auf dieser Webseite über das Bäckerhandwerk, über berufliche Chancen und Bewerbungsmöglichkeiten  informieren:

http://www.back-dir-deine-zukunft.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

IHK-Tipps zur Ausbildung

Dass Berichtshefte für Auszubildende zu führen sind, habe ich bereits hier geschrieben: http://berufe.paedblog.de/2012/07/09/berichte-berichte-berichte/, auch die Industrie- und Handelskammer verweist auf diese Berichte und gibt Tipps zur Gestaltung:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/352818/ausbildungsnachweise.html

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Weitere nützliche Informationen erhalten Schüler und Auszubildende auch über den Ausbildungsvertrag:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/

tipps_zur_ausbildung/ausbilduungsvertrag_thema/;jsessionid=7689495028F95758A40045DA4DE309D2.repl21,

über die Ausbildungsvergütung:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/353868/gV_Ausbildungsverguetung.html

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zudem werden Auszubildende darüber aufgeklärt, wie sie mit möglichen Problemen umgehen  sollten:

http://www.hk24.de/aus_und_weiterbildung/ausbildungsberatung/tipps_zur_ausbildung/1469150/Probleme_in_der_Ausbildung.html

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und haben die Möglichkeit, sich jede Menge Wissen rund um die Ausbildung anzueignen. Für zukünftige Auszubildende und für all diejenigen, die zurzeit eine Auszubildung absolvieren, lohnt es sich, diese IHK-Webseite zu kennen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berichte, Berichte, Berichte

Auf dem Weg in den Beruf lernen junge Leute, dass sie immer mehr schreiben, berichten und dokumentieren müssen. Bereits in der Ausbildung wird dies verlangt, doch viele (frühere) Haupt- und Realschüler haben Probleme, überhaupt Texte zu verfassen und somit der Aufgabe nachzukommen, ihre durchgeführten Tätigkeiten in angemessener Form niederzuschreiben. Hier gibt es eine kleine Hilfe, wie Auszubildende ihre Berichte schreiben können und sollten:

http://www.wallstreet-online.de/ratgeber/gesellschaft/schule-und-ausbildung/beim-berichtsheft-schreiben-bestimmte-regeln-beachten

Warum Sie ein Berichtsheft führen müssen, erklärt Ihnen u. a. die bayrische Industrie- und Handelskammer auf ihrer Webseite: http://www.muenchen.ihk.de/mike/ihk_geschaeftsfelder/bildung/Ausbildungsberatung/Berichtsheft.html

Dort finden Sie auch weitere Vorlagen für ihre Dokumentation.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Bewerbung-forum.de – Nützliche Bewerbungstipps

Bewerbung-forum.de bietet Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten, Bewerberinnen und Bewerbern eine informative Webpräsenz mit vielen Bewerbungstipps an:

http://www.bewerbung-forum.de/

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Azubiyo Blog

Nützliche Tipps (z. B. „10 Tipps gegen Nervosität im Vorstellungsgespräch„: http://blog.azubiyo.de/bewerbungstipps/nervositaet-im-vorstellungsgespraech/) gibt es im Weblog von Azubiyo für junge Bewerberinnen und Bewerber:

http://blog.azubiyo.de

Weitere Bewerber-Infos auch auf der Azubiyo-Webseite:

http://www.azubiyo.de/berufsstart

Silvio Ströver, Dipl.Päd.

Berufsbilder auf der Webseite http://www.azubiboerse.net

Schülerinnen und Schüler haben heute gute Möglichkeiten, sich bequem und gut über Berufsbilder zu informieren. Auf der folgenden Webseite gibt es viele Berufsbeschreibungen:

http://www.azubiboerse.net/berufsbeschreibungen/?search

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Leitfaden für das Telefonieren im Bewerbungsverfahren

Viele Schüler trauen sich nicht, telefonisch nach einem Praktikums- oder gar Ausbildungsplatz zu fragen. Dasselbe gilt für viele ältere Bewerberinnen und Bewerber. Nervosität ist in Grenzen gut, jedoch sollte man sich zutrauen, auch telefonisch nachzufragen. Umso wichtiger also, sich vorzubereiten, und zwar u. a. mit dem folgenden „Leitfaden für das Telefonieren im Bewerbungsverfahren“:

http://www.freiburger-mappen.de/WebRoot/Store20/Shops/62562300/MediaGallery/Leitfaden_Telefonieren_Bewerbung.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Endlich: IHK-Lehrstellenbörse wieder online!

Ab sofort können Schülerinnen und Schüler sich wieder neue Ausbildungsstellen in der Lehrstellenbörse der IHK suchen:

http://www.ihk-lehrstellenboerse.de/

Viel Erfolg,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ausbildungsplätze der öffentlichen Hand

Obwohl die meisten Stellenangebote allmählich wieder zuneige gehen, können sich viele Schülerinenn und Schüler noch nach Stellenangeboten (Lehrstellen / Ausbildungsplätze) umschauen, so u. a. auch auf den Seiten des Bundes:

http://www.bund.de/DE/Service/Ueber-bundde/ueber-bundde_node.html

Wer z. B. eine Ausbildung in der Verwaltung  (z. B. als Verwaltungsfachangestellte /-r) anstrebt, kann sich auch bei der Bundesverwaltung bewerben. Auf der folgenden Webseite kann man seine Emailadresse eintragen und erhält Stellenangebote zugemailt. Es besteht die Chance, auch Stellenangebote der Bundesländer und Kommunen zu bekommen:

http://www.bund.de/DE/Service/Newsletter/Ausbildungsplaetze/newsletter_node.html

Link-Tipp: Berufenet-Eintrag zum Berufsbild der/-s Verwaltungsfachangestellten:

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=13755

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge