Schlagwort-Archiv: Pädagoge

VER.DI Jugend: Vorstellungsgespräch & Assessment Center & weitere Tipps

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft VER.DI hat im VER.DI-Jugend-Portal eine Rubrik zur Berufsorientierung: http://ausbildung.info/berufsorientierung. Zudem möchte ich hier auf die Rubrik Vorstellungsgespräch & Assessment Center hinweisen: http://ausbildung.info/vorstellungsgespraech-assessment-center.

Daneben gibt es nützliche Tipps rund um das Studium: http://ausbildung.info/studium, um die Ausbildung: http://ausbildung.info/ausbildung, um den Berufseinstieg: http://ausbildung.info/berufsseinstieg und um den Bereich der Fort- und Weiterbildung: http://ausbildung.info/weiterbildung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

2 kostenlose Themenhefte zur Berufsorientierung zum Download

Hier können sich junge Leute zur Berufswahl bzw. Eltern, Sozialpädagogen, Erzieher oder Lehrer zwei Themenheft von Chancen erarbeiten für die Berufsorientierung (kostenlos) downloaden:

http://www.chancen-erarbeiten.de/download/themenhefte/berufsorientierung.html

Oder direkt:

Heft 1: „Entdecke deine Möglichkeiten“

http://www.chancen-erarbeiten.de/fileadmin/webdata/

PDFs/Inhalte_Beruforientierung_M%C3%B6glichkeiten.pdf

Heft 2: „Berufsfelder und Berufe“

http://www.chancen-erarbeiten.de/fileadmin/webdata/

PDFs/Inhalte_Berufsorientierung_Berufsfelder.pdf

Planet-Beruf: Bewerbungstipps der Bundesagentur für Arbeit

Nützliche Bewerbungstipps erhalten Sie auch auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit:

http://www.planet-beruf.de/Bewerbungstraining.9.0.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die wichtigsten Handwerksberufe im Überblick

Viele Schüler nehmen bereits an Werkstatttagen, an diversen Eignungstests oder sonstigen Berufsorientierungsprogrammen teil.  Für all diejenigen, die offenbar über handwerkliches Geschick verfügen oder sich auch nur mal informieren möchten, können sich auf der folgenden Webseite schnell und weiterführend einen Überblick über die wesentlichen Handwerksberufe verschaffen:

  • Änderungsschneider/-in
  • Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Augenoptiker/-in
  • Ausbaufacharbeiter/-in
  • Automobilkaufmann/-frau
  • Bäcker/-in
  • Backofenbauer/-in
  • Bauten- und Objektbeschichter/-in
  • Bauzeichner/-in
  • Behälter- und Apparatebauer/-in
  • Bestattungsfachkraft
  • Betonstein- und Terrazzohersteller/-in
  • Beton- und Stahlbetonbauer/-in
  • Bodenleger/-in
  • Bogenmacher/-in
  • Bootsbauer/-in
  • Böttcher/-in
  • Brauer/-in und Mälzer/-in
  • Brunnenbauer/-in
  • Buchbinder/-in
  • Büchsenmacher/-in
  • Bühnenmaler/-in und Bühnenplastiker/-in
  • Bürokaufmann/-frau
  • Bürsten- und Pinselmacher/-in
  • Chirurgiemechaniker/-in
  • Dachdecker/-in
  • Damenschneider/-in
  • Drechsler/-in
  • Drucker/-in
  • Edelsteingraveur/-in, Edelsteinschleifer/-in
  • Elektroinstallateur/-in
  • Elektromaschinenbauer/-in
  • Elektromechaniker/-in
  • Elektroniker/-in
  • Elektroniker/-in für Maschinen- und Antriebstechnik
  • Estrichleger/-in
  • Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft für Lagerwirtschaft
  • Fachkraft für Veranstaltungstechnik
  • Fachlagerist/-in
  • Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk (Bäckerei/Konditorei/Fleischerei)
  • Fahrradmonteur/-in
  • Fahrzeuglackierer/-in
  • Feinoptiker/-in
  • Feintäschner/-in
  • Feinwerkmechaniker/-in
  • Fernmeledeanlagenelektroniker/-in
  • Feuerungs- und Schornsteinbauer/-in
  • Flechtwerkgestalter/-in
  • Fleischer/-in, Metzger/-in
  • Flexograf/-in
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/-in
  • Fotograf/-in
  • Fotomedienfachmann/-frau
  • Fotomedienlaborant/-in
  • Friseur/-in
  • Galvaniseur/-in
  • Gas- und Wasserinstallateur/-in
  • Gebäudereiniger/-in
  • Geigenbauer/-in
  • Gerber/-in
  • Gerüstbauer/-in
  • Glasapparatebauer/-in
  • Glasbläser/-in
  • Glaser/-in
  • Glas- und Porzellanmaler/-in
  • Glasveredler/-in
  • Goldschmied/-in
  • Graveur/-in
  • Handschuhmacher/-in
  • Handzuginstrumentenmacher/-in
  • Herrenschneider/-in
  • Hochbaufacharbeiter/-in
  • Holzbildhauer/-in
  • Holzblasinstrumentenmacher/-in
  • Holzspielzeugmacher/-in
  • Holz- und Bautenschützer/-in
  • Hörgeräteakustiker/-in
  • Hut- und Mützenmacher/-in
  • Informationselektroniker/-in
  • Kachelofen- und Luftheizungsbauer/-in
  • Kälteanlagenbauer/-in
  • Karosserie- und Fahrzeugbauer/-in
  • Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in
  • Kaufmann/-frau für Bürokommunikation
  • Keramiker/-in
  • Klavier- und Cembalobauer/-in
  • Klempner/-in
  • Konditor/-in
  • Korbmacher/-in
  • Kosmetiker/-in
  • Kraftfahrzeugmechaniker/-in
  • Kraftfahrzeugmechatroniker/-in
  • Kraftfahrzeugselektriker/-in
  • Kürschner/-in
  • Landmaschinenmechaniker/-in
  • Maler/-in und Lackierer/-in
  • Maschinen- und Anlagenführer/-in
  • Maskenbildner/-in
  • Maßschneider/-in
  • Maurer/-in
  • Mechaniker/-in für Karosserieinstandhaltungstechnik
  • Mechaniker/-in für Land- und Baumaschinentechnik
  • Mechaniker/-in für Reifen- und Vulkanisationstechnik
  • Mechatroniker/-in
  • Mechatroniker/-in für Kältetechnik
  • Mediengestalter/-in für Digital und Print
  • Metallbauer/-in
  • Metallbildner/-in
  • Metallblasinstrumenten- und Schlagzeugmacher/-in
  • Metall- und Glockengießer/-in
  • Metzger/-in
  • Modellbauer/-in
  • Modist/-in
  • Müller/-in
  • Oberflächenbeschichter/-in
  • Ofen- und Luftheizungsbauer/-in
  • Orgel- und Harmoniumbauer/-in
  • Orthopädiemechaniker/-in und Bandagist/-in
  • Orthopädieschuhmacher/-in
  • Parkettleger/-in
  • Raumausstatter/-in
  • Rolladen- und Jalousienbauer
  • Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/-in
  • Sattler/-in
  • Schiffbauer/-in
  • Schilder- und Lichtreklamehersteller/-in
  • Schirmmacher/-in
  • Schneidewerkzeugmechaniker/-in
  • Schornsteinfeger/-in
  • Schreiner/in
  • Schriftsetzer/-in
  • Schuhmacher/-in
  • Segelmacher/-in
  • Seiler/-in
  • Siebdrucker/-in
  • Silberschmied/-in
  • Speiseeishersteller/-in
  • Steinmetz/-in und Steinbildhauer/-in
  • Sticker/-in
  • Straßenbauer/-in
  • Stricker/-in
  • Stuckateur/-in
  • Systemelektroniker/-in
  • Technische(r) Zeichner/-in
  • Textilreiniger/-in
  • Thermometermacher/-in
  • Tiefbaufacharbeiter/-in
  • Tischler/-in, Schreiner/-in
  • Trockenbaumonteur/-in
  • Uhrmacher/-in
  • Verfahrenstechnologe/-technologin in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft
  • Vergolder/-in
  • Vulkaniseur- und Reifenmechaniker/-in
  • Wachszieher/-in
  • Wagner/-in
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer/-in
  • Wäscheschneider/-in
  • Weber/-in
  • Weinküfer/-in
  • Zahntechniker/-in
  • Zentralheizungs- und Lüftungsbauer/-in
  • Zimmerer/Zimmerin
  • Zupfinstrumentenmacher/-in
  • Zweiradmechaniker/-inQuelle:
    http://www.handwerksberufe.de
    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
  • Den Übergang zwischen Schule und Ausbildung besser gestalten

    Experten beklagen offenbar die unüberschaubare Vielfalt an Maßnahmen in Sachen Berufsorientierung und Berufseinstiegsbegleitung, daher fordern sie eine bessere Koordination und Vernetzung.

    Andererseits sollte in Prävention mehr Geld gesteckt werden: Nicht nur schulschwache, sondern auch schulisch starke Schülerinnen und Schüler sollten sinnvollerweise regelmäßig in Sachen Berufswahl und Berufsorientierung unterrichtet werden.

    Schließlich sollten Betriebe während der Ausbildung eine Möglichkeit haben, bei Krisen und Konflikten auf einen für sie kostenlosen Ansprechpartner zuzugreifen, der den Auszubildenden als Vertrauensperson seit der Schulzeit bekannt ist.

    Die Zeiten ändern sich: Man will heute dem Nachwuchs verstärkt auf die beruflichen Beine helfen! Lesen Sie dazu mehr im bekannten Azubi-Magazin:

    http://www.azubi-magazin.com/2011/01/13/uebergangssystem-zwischen-schule-und-ausbildung-reformbeduerftig/

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Weitere Berufsbilder

    …finden Sie hier:

    http://www.allesklar.de/s.php?cat_path=100-31135-31438-31398

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Der Zwang in der (Berufswahl-) Freiheit und ihre Folgen

    Man mag meinen, dass Freiheit doch ganz wunderbar sei! Natürlich genießen wir die Freiheit in unserem Leben, wo sie uns zu bereichern scheint. Doch nicht immer und überall kommen Menschen damit zurecht, ihr Leben selbst zu gestalten, zumal sie dann dafür geradestehen müssen, wenn etwas “ daneben“ geht.

    So gab es im mittelalterlichen Feudalismus beispielsweise keine Berufswahlfreiheit, denn der gesellschaftliche Stand, in dem der Einzelne hineingeboren wurde, bestimmte das weitere, auch berufliche Leben. So blieb dem Sohn eines Bauern nicht viel übrig, als in die (beruflichen) Fußstapfen seines Vaters zu treten. Dafür konnte er wenigstens (im christlichen Mittelalter) Gott die Schuld in die Schuhe schieben, wenn das Leben unglücklich verlief. Und heute?

    Heute liegt es prinzipiell an jedem Einzelnen, etwas aus seinem Leben zu machen. “ Vom Tellerwäscher zum Millionär!“ Wer schon früh viel zu leisten vermag, erhöht seine Chance, auch die Karriereleiter steil nach oben zu erklimmen.

    Doch was passiert mit den vielen jungen Menschen, die kein Einser-Abitur schaffen oder das Studium abbrechen? Was geht in Schülern vor, die ohne Schulabschluss die Schule verlassen (müssen)?

    In diesem Kontext beschreibt Reiner Preul ganz treffend:

    ‚Prinzipiell ist jede gesellschaftliche Position für jeden erreichbar: durch den Erwerb entsprechender Qualifikationen und durch etwas Fortune. Der Satz des Paulus „Ein jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen wurde“ (1. Kor. 7, 20 nach der Züricher Bibel) ist obsolet geworden. Jeder ist, was seine soziale Lebensplanung, seine Karriere, betrifft, seines Glückes Schmied, und es wird ihm zugemutet, das zu sein. Diese Vorstellung führt beim Heranwachsenden zunächst zur Produktion von Wunschträumen. Dann stellt sich die Aufgabe, die tatsächlich vorhandenen Talente und Kräfte zu erkennen und diese Erkenntnis mit den Wunschvorstellungen zu vermitteln, wobei diese in der Regel korrigiert und auf das tatsächlich realisierbare Maß zurückgeschnitten werden müssen. (…) Ich kann nur etwas, weil ich mir etwas zutraue, und ich traue mir nur etwas zu, weil ich nachgewiesenerweise etwas kann. Das impliziert dann die weitere Aufgabe, die Fähigkeiten (…) auszubilden. So erfolgsversprechend und sinnvoll diese Strategie zu sein scheint, man beschreitet damit doch einen Weg voller Klippen und Unwägbarkeiten. Schon die Notwendigkeit der innerpsychischen Reduktion von Zielphantasien ist für viele mit herben Enttäuschungserfahrungen verbunden (…). Man fühlt sich dann entweder als Versager oder als Opfer, und beides ist gleichermaßen frustrierend. Die narzisstische Kränkung wird verschärft, wenn zur eigenen Verunsicherung die der enttäuschten Eltern hinzutritt: Was soll aus ihm/aus ihr bloß werden?‘

    Quelle: PREUL: 2003, S. 39-40
    Reiner Preul (Praktische Theologie), schlussfolgert in seinem eben zitierten Buch „So wahr mir Gott helfe! Religion in der modernen Gesellschaft“ , dass sich Kirche verstärkt um die besagte Kränkungen, um „Midlifekrisen“ und Frustrationen von betroffenen Menschen kümmern muss.

    Bezogen auf die Pädagogik heißt das, dass dort geholfen werden muss, wo Menschen Misserfolge zu verkraften haben, wo sie spüren, dass sie nicht mithalten konnten wie vielleicht andere. „Kompensation“ heißt hier das Stichwort, das Preul nennt. Ein Begriff, der die gesellschaftliche Verantwortung in der heutigen „Leistungsgesellschaft“ gut verdeutlicht.

    Buch-Tipp:

    Reiner Preul: So wahr mir Gott helfe! Religion in der modernen Gesellschaft. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003.

    ISBN 3-534-14303-5

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Tagesvater, leichter Job für schwere Jungs?

    Männer haben es heute oft schwer: Wer noch dem klassischen Mannsbild entspricht, gilt schnell als Macho. Wer sich dahingehend moderner ausrichtet, wird kritisch beäugt. Schnell sind Vorurteile zur Hand, wenn ein Mann sich für die Erziehung & Bildung von Kindern und Jugendlichen interessiert, erst recht, wenn man(n) an der Basis arbeitet und sich weniger für Leitungsaufgaben starkmacht. Doch was sagen denn Männer selbst von sich, die im sozialen Bereich arbeiten?
    Zwar wird hier kein Job mit klassischer Karriereaussicht vorgestellt, dennoch verweise ich gerne auf den folgenden Beitrag „http://www.paedblog.de/2007/03/16/tagesvaeter-out/. Neue Männer braucht das Land. :-)

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Freie Lehrstellen!

    Hier neue, nützliche Links für Sie, wenn Sie freie Lehrstellen suchen:
    Freie Lehrstellen auf Meinestadt.de

    bzw.

    Ausbildungsplätze für Schulabsolventen mit …

    Zudem ist es dort möglich, Praktikumsstellen zu recherchieren und Spiele zur Berufswahl mitzumachen.

    Die zweite, hier genannte Seite der DGB-Jugend geht auch der Frage nach, wo und wie man sich um einen Ausbildungsplatz bewirbt. Des Weiteren stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung, wie z. B. ein virtuelles Wörterbuch rund um wesentliche Begriffe, die man in der Ausbildung unbedingt kennen sollte:  http://www.dgb-jugend.de/ausbildung/ausbildung_a-z

    Angehende Studentinnen und Studenten sollten sich ebenfalls auf der DGB-Jugend-Webseite umschauen: http://www.dgb-jugend.de/studium Wichtige Informationen über Studienbedingungen, Rechte und Pflichten und vieles mehr finden Sie dort gut und übersichtlich zusammengefasst.
    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Sich in wenigen Schritten erfolgreich bewerben!

    Hier ist ein Link zu einer ziemlich bunten & informativen Seite! Wer etwas über Bewerbungen, Praktika oder Ausbildungsplatzsuche erfahren möchte, möge sich einfach mal durchklicken!

    http://boyng.de

    In nur Schritten soll man eine optimale Bewerbung verfassen können! Auch junge Leute, die einen Migrationshintergrund haben und auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz sind, werden fündig!

    Freie Praktikums-, Ausbildungs- und Studienplätze sind reichlich vorhanden. Wer zuerst kommt, arbeitet (und verdient) auch zuerst…

    Also nicht lange fackeln und ran an die Bewerbung!

    Besonders hilfreich sind aus meiner Sicht die vielen Tipps rund um die Bewerbung:

    http://boyng.de/bewerben/#

    …und auch die Seite rund um Eignungstests etc.:

    http://boyng.de/testen/#

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Links 4 u Arbeitsschutz

    Damit junge (und ältere) Bewerberinnen und Bewerber auch wissen, wie sie ihre Gesundheit möglichst lange erhalten, um auch beruflich fit zu bleiben, habe ich Ihnen hier einige Links herausgesucht, die zu Webseiten über den Arbeitsschutz führen:
    http://www.baua.de/de/Startseite.html__nnn=true

    http://www.nextline.de/webcom/show_softlink.php/_c-12/i.html

    http://www.mittelstand-und-familie.de/

    http://www.hvbg.de/d/pages/index.html (nun neu: http://www.dguv.de/inhalt/rehabilitation/fitimsport/index.jsp)

    http://arbeit-und-gesundheit.de/webcom/show_softlink.php/_c-120/i.html (nun neu: http://arbeit-und-gesundheit.de/webcom/show_download.php/_c-281/_cat-6/_lkm-284/i.html /  Siehe aber auch:  http://www.arbeitsschutz-center.de/webcom/show_download.php/_c-89/_lkm-323/i.html)

    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

    Praktikumsberichte

    sind wichtige Dokumente.
    Sie geben einen sehr persönlichen Einblick in die Denkweise eines einzelnen Schülers. Als ich kürzlich wieder Praktikumsmappen durchsah, hatte ich eine recht große Bandbreite an Seiten und Inhalt. Die Seitenanzahl schwankte z. B. zwischen acht und 45 Seiten. Entsprechend dick bzw. dünn fielen die Mappen aus. Und es ist ja nicht so, dass man solche Berichte einfach so herunterliest, erst Recht nicht, wenn man die Mappen vernünftig sichten und bewerten will.

    Die Aufgabefür die Schüler/-innen  im vierwöchigen Praktikum bestand darin, zunächst in Absprache eine sogenannte “Beobachtungsaufgabe” zu bestimmen. Ziel ist es dabei, einen speziellen Arbeitsablauf genauer zu beobachten und zu beschreiben.

    Der Praktikumsbericht sollte wie folgt gegliedert sein:

    Deckblatt
    Vorstellung des Betriebs
    Vorstellung des Ausbildungsberufes
    Schriftliche Beobachtungsaufgabe
    Tätigkeitsbericht
    Persönliche Meinung
    Anhang

    Mein Tipp an Praktikanten:

    Macht euch täglich und ab dem ersten Tag einige Notizen über das, was ihr am Tag getan habt (nachher hat man viel vergessen), fragt, ob ihr Bilder knipsen dürft, führt evtl. ein kleines Interview mit Angestellten, lasst euch Broschüren oder Flyer aushändigen… und lasst euch frühzeitig von Eltern, Lehrern etc. helfen!
    Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge