Schlagwort-Archiv: Praktikum

Frühzeitig mit Berufswahl und Bewerbungen beginnen

Die Bundesagentur für Arbeit macht darauf aufmerksam, möglichst zwei Jahre vor dem Erreichen des gewünschten Schulabschlusses mit der Berufswahl, mit Planungsarbeiten für Bewerbungen und vorgeschalteten Praktika zu beginnen. Was SchülerInnen tun sollten, um sich „startklar“ für die Ausbildung zu machen, erfahren sie hier:

http://bwt.planet-beruf.de/index.php?id=2

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge / Coach

Seyfferth Elektronik – Ein Interview über Karrierechancen in der Elektrotechnik

Herr Seyfferth, Technischer Leiter

Frank Seyfferth,         Technischer Leiter

 Interview (vom Januar.2013)  mit Herrn Seyfferth, Technischer Leiter der Firma „Seyfferth Elektronik“ in 44269 Dortmund, Schüruferstraße 199:

Ströver: „Hallo Herr Seyfferth, Sie sind Technischer Leiter der Dortmunder Firma Seyfferth Elektronik‘ und verfügen laut Ihrer Webseite http://seyfferth-elektronik.de über langjährige Erfahrung in der Kleinserienfertigung von Elektronik-Baugruppen für die analoge und digitale Schaltungstechnik (siehe: http://seyfferth-elektronik.de/seyfferth-elektronik.html).“

Seyfferth: „Hallo Herr Ströver, ja, genauso verhält es sich. Wir fertigen im Bereich der analogen Schaltungstechnik typische Baugruppen wie z. B. Verstärker, Filter, Signalaufbereitung, Audio- und Videotechnik und nehmen auch individuelle Anpassungen vor. Im Bereich der digitalen Schaltungstechnik entwickeln wir dagegen Logikschaltungen, Microprozessoren, -controller, PLD und FPGA, DSP und viele weitere Bauelemente. Die digitalen Elemente weisen vergleichsweise mehr Funktionen und Bauteile auf als analoge Baugruppen. Die analogen Elemente hingegen behaupten sich jedoch immer noch zurecht auf dem Markt, da schon einfache und wenige Bauelemente völlig ausreichen, um beispielsweise einen effizienten Audioverstärker zu erstellen.“

Ströver: „Als Diplom-Pädagoge, der u. a. Jugendliche und erwachsene Bewerber coacht und sozialpädagogisch berät, interessiert mich besonders, welche Berufsbilder in Ihrer Firma vertreten sind. Welche Berufe können Praktikanten beispielsweise näher kennenlernen?“

Seyfferth: „Zu uns kommen in der Regel Studierende aus den Bereichen Ingenieur/-in mit dem Schwerpunkt der Elektrotechnik, Ingenieur/-in mit der Fachrichtung Informations und Telekommunikation, Ingenieur/-in der Mikroelektronik und Ingenieur /-in mit dem Schwerpunkt Mikrosystemtechnik. Darüberhinaus arbeiten auch Mechatroniker/-innen im Rahmen eines Praktikums bei uns.“

Ströver:  „Welche Voraussetzungen sollten diese Praktikanten/-innen unbedingt mitbringen, um erfolgreich in diesen Berufen arbeiten zu können?“

Seyfferth: „Selbstverständlich sollten die Kandidaten/-innen über gute Physik- und sehr gute Mathematikkenntnisse verfügen. Darüberhinaus müssen sie die englische Sprache sicher beherrschen, um die englischsprachigen Datenblätter lesen zu können. Darüberhinaus ist es bei uns wichtig, über eine gewisse Teamfähigkeit zu verfügen. Auch sollten Mitarbeiter in diesen Berufsfeldern in der Lage sein, mit ganz unterschiedlichen KundInnenn zurechtzukommen. Schließlich wird in unserer Firma selbständiges Arbeiten vorausgesetzt, da naturgemäß viel am Pc gearbeitet wird. Zuletzt ist es gerade in der Elektrotechnik entscheidend, die neuesten Entwicklungen zu verfolgen und zu kennen. Die technischen Neuheiten kann man am besten durch Internet-Recherchen, durch das Studium von Fachzeitschriften und durch regelmäßige Messebesuche in Erfahrung bringen. So setzen wir das Prinzip des lebenslangen Lernens neben der alltäglichen Arbeit im Betrieb um. Zusätzlich zu erforderlichen Fortbildungen erwarten wir von unseren MitarbeiterInnen, sich selbstverständlich fortlaufend autodidaktisch bzw. in Eigenverantwortung wie beschrieben fortzubilden. Eine Tätigkeit in unserer Branche sollte mehr als nur irgendein Job sein.“

Ströver:  „Wie sehen denn aus Ihrer Erfahrung die aktuellen Chancen auf dem Arbeitsmarkt für angehende Ingenieure und Mechatroniker aus?“

Seyfferth: „Eine Ausbildung bzw. ein Studium in diesen Berufen lohnt sich auch aus unserer Erfahrung. Aufgrund des Fachkräftemangels haben BewerberInnen aktuell sehr gute Chancen, eine gutbezahlte Arbeitsstelle in den genannten Tätigkeitsfeldern zu finden. Hier empfehle ich für die Hochschulabsolventen, sich frühzeitig an den Jobbörsen, die auf dem Campus durchgeführt werden, den potenziellen Arbeitgebern vorzustellen. Die Firmen suchen händeringend nach gut ausgebildetem Nachwuchs.“

Ströver: „Was bieten Sie denn den PraktikantInnen an, die in Ihre Firma kommen?“

Seyfferth:  „Bei uns lernen die PraktikantInnen die gesamte Breite an Tätigkeiten in der Elektrotechnik kennen. Wir bieten unseren KundInnen maßgeschneiderte und passgenaue Lösungen an. Somit profitieren sie von unserem langjährigen Knowhow in der Elektro-, Computer- und Audiotechnik. Das Reizvolle besteht also in dem, was der Kunde von uns wünscht. Insofern ist jeder Kundenauftrag individuell und einzigartig, Langeweile oder Monotonie gibt es bei uns nicht. PraktikantInnen, die sich jedoch eine Tätigkeit erhoffen, die man lange vorher sicher planen und vorhersehen kann, sind bei uns an der falschen Adresse. Wer Lust auf ein abwechslungsreiches und technisch spannendes Praktikum hat, kann sich gerne an mich wenden.“

Ströver:  „Bitte eine abschließende Bemerkung zum Thema ‚persönliche Daten und soziale Netzwerke‘ – was können Sie aus Arbeitgebersicht Bewerbern raten?“

Seyfferth: „Natürlich sollten Bewerberinnen und Berwerber vorsichtig im Umgang mit persönlichen Daten im Internet bzw. in sozialen Netzwerken sein. Unangenehme Folgen hat es für Bewerber/-innen, wenn man als Arbeitgeber zufällig über peinliche Fotos stolpert, so etwas kann die Karriere schnell beenden. Jedoch wird das Internet bei immer mehr Firmen gerne eingesetzt, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Es kommt immer nur darauf an, welche Informationen in welcher Weise ins Netz gestellt werden, was im Übrigen auch für Unternehmen gilt. Unverzeihlich ist es jedoch, wenn Bewerber sich vor einem Vorstellungsgespräch nicht mindestens anhand der Firmenwebseite über die angebotenen Produkte, über die Firmenphilosophie etc. informiert haben.“

Ströver: „Vielen Dank Herr Seyfferth für das Gespräch, ich wünsche Ihnen engagierte, fachlich gut ausgebildete und sympathische PraktikantInnen, die sich auf Ihrer Webseite http://seyfferth-elektronik.de sehr gut informiert haben!

Seyfferth: „Die können wir gut gebrauchen. Vielen Dank!“

Firmenlogo von Seyfferth Elektronik

Firmenlogo von Seyfferth Elektronik

VER.DI Jugend: Vorstellungsgespräch & Assessment Center & weitere Tipps

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft VER.DI hat im VER.DI-Jugend-Portal eine Rubrik zur Berufsorientierung: http://ausbildung.info/berufsorientierung. Zudem möchte ich hier auf die Rubrik Vorstellungsgespräch & Assessment Center hinweisen: http://ausbildung.info/vorstellungsgespraech-assessment-center.

Daneben gibt es nützliche Tipps rund um das Studium: http://ausbildung.info/studium, um die Ausbildung: http://ausbildung.info/ausbildung, um den Berufseinstieg: http://ausbildung.info/berufsseinstieg und um den Bereich der Fort- und Weiterbildung: http://ausbildung.info/weiterbildung.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Kölner Universität als Schüler entdecken

Schülerinnen und Schüler aufgepasst!

Die Universität Köln bietet nicht nur ein „Schnupperstudium“ an, sondern gibt auch nützliche Tipps zur Studienwahl und hilft bei der Entscheidung. U. a. werden auch Tests beschrieben, die Auskunft geben, ob man für dieses oder für jenes Studium geeignet ist. Manche Tests sind kostenpflichtig, andere wiederum sind kostenlos (siehe Beschreibungen). Die Uni Köln hat auch Self-Assessments verlinkt, ebenfalls Testverfahren, die helfen, berufliche Fähigkeiten festzustellen und damit die richtige Wahl für einen Studiengang zu treffen:

Self-Assessments & Eignungstests: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/erkunden/self_assessments_und_eignungstests/index_ger.html

Wer also Interesse hat, an der Uni Köln zu studieren, kann sich hier über Bewerbungsmöglichkeiten informieren: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/bewerben/index_ger.html

Hier nocheinmal alle Beratungsangebote der Universität Köln im Überblick: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/beratungsangebote/index_ger.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Karriere bei Karstadt

Bewerber/-innen, Studenten/-innen und Schüler/-innen aufgepasst! Wer möchte nicht gerne bei Karstadt Karriere machen? Informieren Sie sich hier über Arbeitsstellen, über Praktikumsmöglichkeiten, Ausbildungschancen und Trainee-Programme bei Karstadt:

Jobs: http://www.karstadt-karriere.de/de/Arbeiten-bei-Karstadt.html

Für Schüler: http://www.karstadt-karriere.de/de/Schüler.html

Ausbildungsplätze: http://www.karstadt-karriere.de/de/Schüler/Ausbildung.html

Schüler-Praktika: http://www.karstadt-karriere.de/de/Schüler/Schülerpraktikum.html

Für Studierende: http://www.karstadt-karriere.de/de/Studenten.html

Praktika für Studenten / -innen: http://www.karstadt-karriere.de/de/Studenten/Praktikum-für-Studenten.html

Trainee-Programme für Studenten/-innen: http://www.karstadt-karriere.de/de/Studenten/Trainee-Programme.html

Ein Wort an die Eltern: http://www.karstadt-karriere.de/de/Schüler/Informationen-für-Eltern.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Verbesserte Berufsaussicht durch Girl’s- und Boy’s-Days

Offenbar können nun verbesserte Berufsaussichten für die Schüler belegt werden (siehe: http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/news_complete.php?id=7980), die an den inzwischen sehr bekannten Girl`s Days und Boy’s Days teilnehmen. Diese jährlich stattfindenden Tage zeigen Mädchen Berufe, die früher als reine „Männerberufe“ angesehen wurden. Hierbei handelt es sich z. B. eher um  naturwissenschaftliche und technische Berufe. Umgekehrt nutzen immer mehr Jungen die Möglichkeit, sich parallel dazu während der Boy’s Days über Berufe zu informieren, die einst eher den Frauen vorbehalten waren.  So erhalten sie gute Einblicke z. B. über erzieherische, pflegerische oder soziale Berufe. Der Erfolg spricht dafür, das Ganze auch zukünftig und weiterhin anzubieten.

Betriebe und Einrichtungen, die sich in diesem Jahr am 25.04.2013 beteiligen wollen, können sich hier informieren und mitmachen:

Girl’s Day: Informationen und Anmeldungsmöglichkeit: http://www.girls-day.de/Unternehmen_Organisationen

Boy’s Day: Informationen und Anmeldungsmöglichkeit: http://www.boys-day.de/Einrichtungen_Unternehmen

Mädels können hier einen Girl’s-Day-Platz in ihrer Nähe finden: http://www.girls-day.de/aktool/ez/eventsuche.aspx

Jungs finden hier einen Boy’s-Day-Platz: http://www.boys-day.de/aktool/ez/eventsuche.aspx

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

EQ – Ein Langzeitpraktikum mit Ausbildungschance

Junge Ausbildungsplatzsuchende, die ihre Schulpflicht erfüllt haben, aufgepasst! Wer bis zum 01.02.2013 einen Ausbildungsbetrieb findet, der bereit ist, ein Langzeitpraktikum bzw. eine Einstiegsqualifizierung (EQ, früher EQJ) anzubieten, könnte am Ende mit etwas Glück eine Ausbildung sicher haben.

Der Clou:  Der Arbeitgeber finanziert einerseits die Sach- und Personalkosten sowie die Beiträge, die monatlich an die Berufsgenossenschaft überwiesen werden müssen. Die Agentur für Arbeit bzw. das jeweilige Jobcenter bezahlt auf Antrag dem Arbeitgeber eine EQ-Vergütung bis maximal 216 Euro pro Monat.

Ggf. kann der Betrieb bei der Agentur für Arbeit ausbildungsbegleitende Hilfen für die Praktikantin bzw. für den Praktikantin beantragen. Weitere Informationen gibt es hier: http://www.arbeitsagentur.de/nn_27658/Navigation/zentral/Unternehmen/Hilfen/Rehabilitation/Ausbildungsbegleitende-Hilfen/Ausbildungsbegleitende-Hilfen-Nav.html#d1.1

Am Ende des Langzeitpraktikums / der EQ stellt der Betrieb dem Praktikanten bzw. der Praktikantin ein betriebliches Zeugnis aus. Auf  Antrag des Unternehmens oder des Teilnehmers wird auf der Grundlage des betrieblichen Zeugnisses ein Zertifikat ausgestellt, das die erfolgreiche EQ-Teilnahme bescheinigt.

Wenn alles klappt, übernimmt der Betrieb den Teilnehmer in die Ausbildung, hier kann das EQ auch die Ausbildungszeit etwas verkürzen.  Eine EQ-Stelle können sich Ausbildungsplatzsuchende selbst suchen, indem Sie beispielsweise in der Jobbörse der Arbeitsagentur recherchieren, dort finden Sie in der Regel sehr viele Stellenangebote: Wählen Sie im ersten Fenster „Ausbildung“ aus und geben im darunterliegenden Fenster den gewünschten Beruf ein. Schließlich geben Sie bitte einfach Ihre gewünschte Stadt ein und klicken auf „Erweiterte Suche“. Unter „Nur Stellen mit folgenden Begriffen“ schreiben Sie dann einfach „EQ“, geben Sie Ihre Stadt ein und mindestens die Zahl 35 für den Umkreis in km an und klicken dann unten auf den Button „Stellenangebote suchen“. Manchmal erscheinen Fehlermeldungen, dann am besten komplett neu eingeben. Die Mühe lohnt sich in der Regel jedoch. (Es hilft hier wenig, anhand des Browsers auf den Pfeil „zurück“ zu klicken.) Stellenangebote erhalten Sie aber auch über die Agentur für Arbeit, fragen Sie hier Ihren Berufsberater oder Ihren Vermittler.

Betriebe können sich hier über die Einstiegsqualifizierung informieren: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Vermittlung/EQ-Arbeitgeber.pdf

Jugendliche, die mithilfe der Einstiegsqualifizierung eine Ausbildung beginnen wollen, können sich dagegen hier anhand dieser Pdf-Broschüre informieren: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Veroeffentlichungen/Vermittlung/EQ-Arbeitgeber-Information-Jugendliche.pdf

Einen EQ-Vertrag mit einer zusätzlichen Seite mit nützlichen Erklärungen zu Fristen etc. finden Sie u. a.  hier:

http://www.ihk-schleswig-holstein.de/linkableblob/731510/.12./data/EQ_Vertrag_mit_Merkblatt-data.pdf

Benutzte Quellen: Sie oben angegebene Links.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Soziale Berufe kann nicht jede(-r)!

Dass nicht jede bzw. jeder für soziale, pflegerische oder erzieherische Berufe geeignet ist, macht u. a. diese Webseite deutlich:

http://blog.soziale-berufe.com/

Hier erfahren Sie aus erster Hand, was es heißt, in diesen Berufen tätig zu sein.  Junge Leute berichten von ihren ersten Eindrücken, die sie beispielsweise im Rahmen eines Praktikums etc.  gesammelt haben. Während ein gewisser Justin nach seinem Freiwilligen Sozialen Jahr   Rettungssanitäter werden will (siehe: http://blog.soziale-berufe.com/2012/12/05/justine-18-das-fsj-hat-mir-bei-der-berufswahl-geholfen-5-12-12/), kommen Michelle Zweifel, ob sie sich für den richtigen Beruf entschieden hat (siehe: http://blog.soziale-berufe.com/2012/11/26/nach-dem-fsj-seminar-uberdenke-ich-meinen-berufswunsch-26-11-12/). Die Berufswahl braucht Zeit und vor allen Dingen Praxiserfahrungen.

Ansonsten hier noch eine Übersicht über die beliebtesten Berufe, für die sich Frauen und Männer entschieden haben: http://www.karrieretrends.de/wissen/analysen-und-studien/ranking-die-10-beliebtesten-studiengaenge-in-deutschland-2/003904/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ausbildungsnews auf News.de

Eine gute Möglichkeit, sich im Ausbildungsgeschehen auf dem Laufenden zu halten, besteht u. a. darin, Nachrichtenportale wie z. B. News.de nach entsprechenden Artikel zu durchforsten:

http://www.news.de/search/?query=Ausbildung&aid=0

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Leitfaden für das Telefonieren im Bewerbungsverfahren

Viele Schüler trauen sich nicht, telefonisch nach einem Praktikums- oder gar Ausbildungsplatz zu fragen. Dasselbe gilt für viele ältere Bewerberinnen und Bewerber. Nervosität ist in Grenzen gut, jedoch sollte man sich zutrauen, auch telefonisch nachzufragen. Umso wichtiger also, sich vorzubereiten, und zwar u. a. mit dem folgenden „Leitfaden für das Telefonieren im Bewerbungsverfahren“:

http://www.freiburger-mappen.de/WebRoot/Store20/Shops/62562300/MediaGallery/Leitfaden_Telefonieren_Bewerbung.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der „Klebeeffekt“ bei Hauptschülern

Eine Studie (2011) belegt u. a., dass Hauptschüler erfolgreicher in die Ausbildung starten, wenn sie mindestens einen Hauptschulabschluss vorweisen können. Zudem zeigt sich, dass Praktikanten oft eine Ausbildung in den Betrieben beginnen können, wo sie auch zuvor als Praktikant/-in gearbeitet haben. Der sogenannte „Klebeeffekt“ sollte daher bei der Förderung von Hauptschülerinenn und -schülern berücksichtigt werden. Weitere Ergebnisse gibt es hier:

http://www.dji.de/bibs/9_13646_DJI_Papier_SFI_2%2008.pdf

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Lehrstellen finden mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR)

Bewerberinnen und Bewerber ausgepasst! Wer trotz der guten Nachricht über viele freie Ausbildungsplätze noch immer auf de Suche nach einer guten Ausbildungsmöglicheit ist,  sollte  sich unbedingt auch auf der Lehrstellenbörse des WDRs umschauen:

https://www.wdr-lehrstellenaktion.de/radio/lehrstellen/angebote/berufswahl_suche.phtml

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufsstrategie

Zahlreiche Bewerbungstipps und auch kostenlose Materialien zum Download erhalten Sie u. a. auf der folgenden Webseite:

http://www.berufsstrategie.de/

IG-Metall: Basiswissen für Azubis

Die IG-Metall stellt Jugendlichen bzw. Auszubildenden nützliche Informationen rund um die Ausbildung etc. kostenlos zur Verfügung:

http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/jupo-unser-service.htm

z. B. bietet die IG-Metall nützliche Checklisten zur Ausbildungsqualität, zum Umgang mit Emails, zu Fragen bezüglich der Übernahme, mit Bewerbungstipps, mit Angaben zu rechtlichen Fragen, mit Tipps über wichtige Versicherungen für junge Leute, mit zentralen Fragen und Antworten rund um das Betriebspraktikum etc. :

http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/internet/style.xsl/jupo-alle-checklisten-im-ueberblick-schnelle-hilfe-einfach-2971.htm

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufe im schleswig-holsteinischen Gesundheitswesen

Die wichtigsten Informationen rund um die Berufe im Gesundheitswesen im Bundesland Schleswig-Holstein finden Schülerinnen und Schüler wie auch sonstige Interessenten bzw. Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger etc. hier:

http://www.schleswig-holstein.de/Gesundheit/DE/Gesundheitsberufe/Gesundheitsberufe_node.html

Dort erhalten Sie nicht nur einen Überblick über aktuelle Berufsbilder, sondern werden u. a. auch über Ausbildungsbedingungen, Studiengänge und Fortbildungsmöglichkeiten im Gesundheitsbereich informiert.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge