Schlagwort-Archiv: Schulpädagogik

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: Unterrichtsmaterialien zur Berufsorientierung, Schule und Arbeitswelt

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat in der Rubrik „Berufsorientierung – Schule und Arbeitswelt“ informative Links zusammengestellt und zudem Broschüren, Video-Tipps, online durchzublätternde Themenhefte und weitere nützliche Tipps hier veröffentlicht: http://www.gew.de/Berufsorientierung_Schule_und_Arbeitswelt.html.

Diese GEW-Webseite ist daher nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrerinnen und Lehrer interessant.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Die Kölner Universität als Schüler entdecken

Schülerinnen und Schüler aufgepasst!

Die Universität Köln bietet nicht nur ein „Schnupperstudium“ an, sondern gibt auch nützliche Tipps zur Studienwahl und hilft bei der Entscheidung. U. a. werden auch Tests beschrieben, die Auskunft geben, ob man für dieses oder für jenes Studium geeignet ist. Manche Tests sind kostenpflichtig, andere wiederum sind kostenlos (siehe Beschreibungen). Die Uni Köln hat auch Self-Assessments verlinkt, ebenfalls Testverfahren, die helfen, berufliche Fähigkeiten festzustellen und damit die richtige Wahl für einen Studiengang zu treffen:

Self-Assessments & Eignungstests: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/erkunden/self_assessments_und_eignungstests/index_ger.html

Wer also Interesse hat, an der Uni Köln zu studieren, kann sich hier über Bewerbungsmöglichkeiten informieren: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/schueler/bewerben/index_ger.html

Hier nocheinmal alle Beratungsangebote der Universität Köln im Überblick: http://verwaltung.uni-koeln.de/abteilung21/content/beratungsangebote/index_ger.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ruhrnachrichten: Ticker 4U – Schüler schreiben für Schüler

Die Ruhrnachrichten berichten hier über informative Betriebserkundungen, lehrreiche Schul-Aktionen und spannende Angebote von und für Schüler: http://www.ruhrnachrichten.de/leben/beruf_und_bildung/ticker4u/

So können Interessierte vomvereinseigenen Museum der Dortmunder Borussia“ erfahren, lesen von Spendenaktionen durch Schüler oder können ein interreligiöses  Interview von Grundschülern und vieles mehr nachlesen.

Das Besondere liegt darin, dass diese Ruhnachrichten-Artikel von Schülern bzw. Kindern und Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet und aus dem Münsterland geschrieben und nun hier veröffentlicht wurden: http://www.ruhrnachrichten.de/leben/beruf_und_bildung/ticker4u/art119615,0,5-pg0#5_layout_spc_item4e.

So lernen die Schüler nicht nur, wie in einem Medienprojekt eigene Beiträge verfasst und veröffentlicht werden, sondern in der Begegnung mit Betrieben und sonstigen Einrichtungen auch, wie Menschen leben, arbeiten und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben etc.. Insofern ist dies nicht nur etwas für angehende Reporter, sondern auch für all die, die über ihren eigenen „Tellerrand“ schauen wollen!

Hier können Sie sich für das Schulticker-Projekt anmelden: http://www.ruhrnachrichten.de/_/tools/bb_redirect.html?sec=97e9855fa9f6a22f111b1bafaf64a37e&url=http%253A%252F%252Fwww.ticker4u.de%252Fschulticker%252F&lbx_id=61518

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was Facebook über Bewerber/-innen weiß

Facebook ist eine gewiefte Datenkrake: Freimütig erzählen u. a. Bewerberinnen und Bewerber über ihr Leben und geben somit jede Menge Informationen von sich preis, weil Facebook es versteht, eine Plattform anzubieten, auf die heute kaum einer verzichten mag. Doch dass ein falscher Facebook-Eintrag zu einer Absage oder Kündigung führen kann, ist scheinbar noch immer nicht bei allen angekommen (siehe auch: http://berufe.paedblog.de/2013/01/09/wer-beleidigt-riskiert-sehr-viel/).  Viele ahnen offenbar nicht, dass Facebook auch mit scheinbar gelöschten Angaben noch immer arbeitet und gutes Geld erwirtschaften muss. Hier veranschaulichen Videofilme, was Facebook mit den persönlichen Daten seiner Nutzer machen kann:

„Der Kampf mit Facebook | Die Verbraucherschützer“:

http://www.youtube.com/watch?v=F9JDq3JTXjQ&feature=youtu.be

„Was Facebook über Dich weiß“:

http://www.youtube.com/watch?v=lYDx0Z75rt4

Welche Rechte Sie haben, können Sie hier z. B. auf der Webseite des Verbraucherzentrale-Bundesverbands nachlesen: http://www.surfer-haben-rechte.de

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 

Kostenlose Fachliteratur für Bewerberinnen und Bewerber

Wie Sie ein Assessment sicher bestehen und sich gut für ein Vorstellungsgespräch vorbereiten können oder lernen, ein Anschreiben sauber zu formulieren, erfahren Sie u. a. in der Fachliteratur. Erst gestern habe ich Ihnen dazu einige Verlage genannt (siehe: http://berufe.paedblog.de/2011/10/23/schnell-ratgeber-literatur-finden/), wo Sie zum Teil für wenig Geld viel Literatur bekommen. Aber es geht auch kostenlos, wenn Sie dafür bereit sind, sich mit Ihrer Emailadresse registrieren zu lassen: http://www.studium-ratgeber.de/fachliteratur-downloads.php – Einmal angemeldet, erhalten Sie einen individuellen Download-Link gemailt, erst dann können Sie sich das kostenlose Buch in Form einer Pdf-Datei herunterladen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Online Special: Berufliche Bildung

Das Medieninstitut der Länder hat eine Webseite zusammengestellt zur beruflichen Bildung. Dort können sich Schüler und Schülerinnen, Bewerberinnen und Bewerber Informationen über  Produktionstechnologien, Energieeffizienz, über den Werkstoff Holz oder Kunststoffe informieren:

http://www.fwu.de/1564/onlinepecial-berufliche-bildung#more-1564

Sehr empfehlenswert!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Keine Gesundheitsförderung für Auszubildende?

Zwar gelten Jugendliche im Allgemeinden als gesund, doch Tatsache ist, dass viele Jugendliche ihre Gesundheit häufig auf’s Spiel setzen. Katrin Horns stellt in ihrem 2010 veröffentlichten Artikel (vgl. http://www.socialnet.de/materialien/104.php) dar, dass die Gesundheitsförderung von Auszubildenden in Betrieben bislang kein Thema zu sein scheint, weshalb sie das transtheoretische Modell der Verhaltensänderung (TTM) von Prochaska und DiClemente vorstellt. Dieses Modell befasst sich zentral mit der „Bereitschaft zur Veränderung von (Risiko-)Verhalten“ (zitiert nach: http://www.socialnet.de/materialien/104.php) und scheint sich offenbar in der Praxis gut zu bewähren. In diesem Zusammenhang verweist Horns u. a. auf eine spannende Internetplattform für Jugendliche, die beispielsweise im Unterricht oder auch zuhause sich mit den folgenden Themen auseinandersetzen können

„Du bist zwischen 12 und 17 Jahre alt und findest hier Infos, Spiele, Videos, Tests und Animationen zu Themen wie Alkohol, Arbeit, Sport, Cannabis, Ernährung, Sexualität, Tabak usw.“ (zitiert nach: http://www.feelok.ch/de_CH/jugendliche/jugendliche.cfm)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kreishandwerkerschaft stellt Handwerksberufe vor!

Die „KreiHa“ gibt die Möglichkeit, dass sich Jugendliche (und andere) gut und übersichtlich über Handwerksberufe informieren können: http://www.handwerk.de/handwerksberufe.html

Ganz wichtig ist es, sich schon mindestens anderthalb Jahre vor dem Schulabschluss intensiv Gedanken darüber zu machen, was man beruflich tun möchte. Um eine bessere Berufswahl treffen zu können, sollte man sich entsprechend gut über berufliche Wahlmöglichkeiten – sprich Berufsbilder  (= „Job-Beschreibungen“)  – informieren.

Mein Tipp an alle Schülerinnen und Schüler, sich wöchentlich mit Berufsbildern, Tätigkeiten und Voraussetzungen inhaltlich zu beschäftigen. Lesen Sie, um viele Berufe kennenzulernen.  Denn nur, wenn Sie einen gewissen Überblick über diverse Berufe gewonnen haben, können Sie auch wirklich eine echte Berufswahl, -auswahl treffen.

Es ist auch für die Eltern, die oft mit ihrem Wissensstand  über die komplizierter gewordene Berufswelt nicht mehr mithalten können, wichtig, den Nachwuchs dahingend zu unterstützen, indem sie dafür sorgen, dass die Kinder bereits im 2. Jahr vor dem Schulabschluss anfangen, regelmäßig ins BIZ (Berufsinformationszentrum) zu gehen bzw. sich auf entsprechenden Seiten im Internet nach Berufsbildern umschauen. Gehen Sie mir Ihrem Kind auf eine berufliche „Entdeckungsreise“.

Ziel sollte sein, die Berufswahl so zu festigen, dass ein Jahr vor Schulende erste Bewerbungen gezielt rausgeschickt werden können.  Nutzen Sie dafür die Berufsberatung, die Schule und die Möglichkeit, (auch in den Schulferien) möglichst viele unterschiedliche Praktika in den letzten Schuljahren zu absolvieren!

Hierzu auch weitere Berufepaedblog-Beiträge zum Stichwort „Berufswahl“:

http://berufe.paedblog.de/?s=Berufswahl

Anonsten hier noch ein weiterer Link der Kreishanderkerschaft, um einige interessante Handwerksbetriebe und -Firmen in jedem Bundesland kennenzulernen:

http://www.handwerk.de/wussten-sie/bundesrepublik-handwerk.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wie schwer es ist, ohne Ausbildung in den Beruf zu gelangen

Was Hänschen nicht lernt, das bereitet ihm beruflich ziemliche Schwierigkeiten. Hier ein Forum, in dem sich einige User darüber austauschen, wie schwierig es ist, ohne einen Abschluss oder eine Ausbildung in Lohn und Brot zu kommen bzw. was man tun kann, trotz fehlender Abschlüse erfolgreich eine Arbeitsstelle zu bekommen:

http://www.ciao.de/Berufseinstieg_ohne_Ausbildung_Tipps_Tricks__402827

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Den Übergang zwischen Schule und Ausbildung besser gestalten

Experten beklagen offenbar die unüberschaubare Vielfalt an Maßnahmen in Sachen Berufsorientierung und Berufseinstiegsbegleitung, daher fordern sie eine bessere Koordination und Vernetzung.

Andererseits sollte in Prävention mehr Geld gesteckt werden: Nicht nur schulschwache, sondern auch schulisch starke Schülerinnen und Schüler sollten sinnvollerweise regelmäßig in Sachen Berufswahl und Berufsorientierung unterrichtet werden.

Schließlich sollten Betriebe während der Ausbildung eine Möglichkeit haben, bei Krisen und Konflikten auf einen für sie kostenlosen Ansprechpartner zuzugreifen, der den Auszubildenden als Vertrauensperson seit der Schulzeit bekannt ist.

Die Zeiten ändern sich: Man will heute dem Nachwuchs verstärkt auf die beruflichen Beine helfen! Lesen Sie dazu mehr im bekannten Azubi-Magazin:

http://www.azubi-magazin.com/2011/01/13/uebergangssystem-zwischen-schule-und-ausbildung-reformbeduerftig/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Eltern treten bundesweit für ihre Kinder ein

Der Bundeselternrat engagiert sich in ganz Deutschland, die schulischen Mitwirkungsrechte von Eltern zu fördern. Themen sind u. a. die Diskussionen rund um PISA, die Problematik des „Turbo-Abiturs“ und vieles mehr. Eltern machen sich für ihre Kinder stark, lesen Sie mehr auf der folgenden Webseite:

http://www.bundeselternrat.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Schulabschlüsse und deren Notenkombinationen

Habe ich meinen Schulabschluss sicher? Welche Noten brauche ich mindestens für den gewünschten Abschluss? Kann ich meinen Wunschberuf mit diesen Noten wirklich erlernen?…
Hier ist ein nützlicher Link, der auf eine informative Webseite über die verschiedenen Zensuren-Kombinationen und den entsprechenden Schulabschlüssen führt:

http://www.ge-hennef.de/unterricht/abschluss04.pdf

Behalten Sie den Überblick! 😉
Ansonsten wünsche ich allen Berufepaedblogleserinnen und -lesern schöne Sommerferien! – Ich selbst bin für zwei Wochen in Schleswig-Holstein und werde wohl sehr wahrscheinlich offline (= bedeutet das Gegenteil von „online“!) sein.
Gruß,
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufswahl wie entscheiden?

Die Bundesagentur will helfen, die Berufswahl zu erleichtern. Dafür hat sie die Seite http://www.abi.de/orientieren_entscheiden.htm ins Netz gestellt, eine informative Seite für junge Leute, die nach dem Abitur noch nicht wissen, ob sie eine Ausbildung oder ein Studium beginnen wollen.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Informative Seite rund um die Ausbildung!

Hier finden Schülerinnen, Schüler, aber auch Eltern, Lehrer und Erzieher viele gute Tipps für eine gelingende Ausbildung:

http://www.ausbildung.net

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge