Schlagwort-Archiv: Silvio Ströver

VHS Niebüll: Jetzt zum Bewerbungstraining anmelden

Ab dem 26.02.2013 biete ich Ihnen einen Bewerbungstrainings-Kurs an der Volkshochschule Niebüll an.  Sie können sich ab sofort hier gerne  anmelden: http://www.vhs-sh.net/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%201.07.H1780

Kursinhalt:
01. Einführung, Prinzipien einer effektiven Bewerbung („Be-Werbung“)
02. Stellenrecherche anhand der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (Internetrecherche)
03. Erstellen eines Lebenslaufs, Deckblatts, Anschreibens
04. Fertigstellung der Bewerbungsunterlagen (per Datei oder mind. als Schwarz-weiß-Ausdruck)
Schulzentrum Niebüll
Kursnummer: H1780    Status: ausreichend freie Plätze       Einzeltermine…
4 Termine, beginnend ab dem 26.02.2013
von 18:30 bis 20:00 Uhr Kursleitung: Silvio Ströver
Kursort: RgS J 1.03 VHS-Medienraum
Kursgebühren: 30,00 Euro (nicht ermäßigbar)
Material: Idealerweise: Mitbringen eines aktuellen Bewerbungsfotos, ggf. Zeugniskopien, einer einfachen Klemmmappe für die Bewerbung

Quelle: http://www.vhs-sh.net/index.php?page=programm&vhs=niebuell&kurs=AL%201.07.H1780

Wer darüberhinaus Interesse hat, das Halten freier Reden zu trainieren, kann sich auch hier gerne zu einem weiteren VHS-Kurs anmelden: http://www.paedblog.de/2013/01/18/vhs-niebuell-kurs-freies-sprechen-kommunikationstraining-jetzt-anmelden/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Hamburger Informationsportal Übergang Schule-Beruf

Hamburg unterstützt seine Jugendlichen und jungen Bewerber/-innen beim Übergang von der Schule in den Beruf – und hat ein entsprechendes Portal dafür geschaffen:

 http://www.uebergangschuleberuf.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Endlich: IHK-Lehrstellenbörse wieder online!

Ab sofort können Schülerinnen und Schüler sich wieder neue Ausbildungsstellen in der Lehrstellenbörse der IHK suchen:

http://www.ihk-lehrstellenboerse.de/

Viel Erfolg,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Unfälle während der Ausbildung vermeiden

Lustig informiert „Jana“ über das sichere (möglichst unfallfreie) Arbeiten, das Auzubildende bereits vor Arbeitsbeginn verinnerlicht haben sollten:

„Unterwegs mit Jana“ – Aktionsfilm

Ausbildungsplätze der öffentlichen Hand

Obwohl die meisten Stellenangebote allmählich wieder zuneige gehen, können sich viele Schülerinenn und Schüler noch nach Stellenangeboten (Lehrstellen / Ausbildungsplätze) umschauen, so u. a. auch auf den Seiten des Bundes:

http://www.bund.de/DE/Service/Ueber-bundde/ueber-bundde_node.html

Wer z. B. eine Ausbildung in der Verwaltung  (z. B. als Verwaltungsfachangestellte /-r) anstrebt, kann sich auch bei der Bundesverwaltung bewerben. Auf der folgenden Webseite kann man seine Emailadresse eintragen und erhält Stellenangebote zugemailt. Es besteht die Chance, auch Stellenangebote der Bundesländer und Kommunen zu bekommen:

http://www.bund.de/DE/Service/Newsletter/Ausbildungsplaetze/newsletter_node.html

Link-Tipp: Berufenet-Eintrag zum Berufsbild der/-s Verwaltungsfachangestellten:

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=13755

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Was, Wer, Wie, Wo, Wozu. Die „5 W’s“ der „Checkliste Arbeitssicherheit“

Wer sich eine Lehrstelle angeln konnte, darf sich glücklich schätzen! Nun gilt es, gleich zu Beginn die richtigen Weichen zu stellen, damit nichts schief läuft. Eine nützliche Hilfe kann dabei die „Checkliste Arbeitssicherheit“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Landesverbände (DGUV LV) sein:

http://www.jwsl.de/aktion2011/checklistas.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wohnen im Alter: Tipps für (jüngere) Bewerberinnen und Bewerber

Auf einer gut aufgemachten Webseite informiert Wohnen im Alter,

wie sich Schülerinnen und Schüler auf eine Ausbildung im Pflegebereich bewerben können und sollten:

http://jobs.wohnen-im-alter.de/ratgeber_pflegejobs.html

Dort findet man nicht nur Muster zum Download (z. B. für das Anschreiben, für den Lebenslauf etc.), sondern darüberhinaus auch Tipps rund um das gelungene Vorstellungsgespräch. Dann kann ja eigentlich nichts mehr schiefgehen…?! Abschließend findet der an Altenpflege interessierte Schüler noch ein Interview zur Altenpflege:

http://jobs.wohnen-im-alter.de/berufe_altenpflege.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

2 kostenlose Themenhefte zur Berufsorientierung zum Download

Hier können sich junge Leute zur Berufswahl bzw. Eltern, Sozialpädagogen, Erzieher oder Lehrer zwei Themenheft von Chancen erarbeiten für die Berufsorientierung (kostenlos) downloaden:

http://www.chancen-erarbeiten.de/download/themenhefte/berufsorientierung.html

Oder direkt:

Heft 1: „Entdecke deine Möglichkeiten“

http://www.chancen-erarbeiten.de/fileadmin/webdata/

PDFs/Inhalte_Beruforientierung_M%C3%B6glichkeiten.pdf

Heft 2: „Berufsfelder und Berufe“

http://www.chancen-erarbeiten.de/fileadmin/webdata/

PDFs/Inhalte_Berufsorientierung_Berufsfelder.pdf

Sichere Berufe

…soll es auf jeden Fall hier geben, sofern man Mona 2 glauben mag:

http://www.wikio.de/beitrag/berufe-zukunft-sicher—269617219

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Neuigkeiten auf den Webseiten von Girl’s Day & Boy’s Day

Junge Leute sollten stets die beiden Webseiten im Auge behalten, sich gegebenfalls nach alternativen Berufsbildern erkundigen und nach aktuellen Stellenmöglichkeiten (z. B. für eine Ausbildung) Ausschau halten:

http://www.girls-day.de/

und/oder:

http://www.boys-day.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Neuer Bundesfreiwilligendienst ab Sommer 2011

Foto © & Urheberrechte Silvio Ströver / Nordse / Sylt

Foto © & Urheberrechte Silvio Ströver / Nordsee / Sylt

Mit dieser Überschrift wirbt http://www.freiwillig-am-meer.de um junge Leute, die Lust haben, alternativ zum auslaufenden Zivildienst ein Jahr als Wattführer, Vogelwart oder als Helfer einer Ausstellung, z. B. in einem meereskundlichen Infozentrum, zu arbeiten.

Mehr Informationen auf der oben genannten Webseite!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Weitere Berufsbilder

…finden Sie hier:

http://www.allesklar.de/s.php?cat_path=100-31135-31438-31398

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufe-Lexikon

Ein umfangreiches virtuelles Berufe-Lexikon gibt es hier:

http://www.berufe-lexikon.de/

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Der Zwang in der (Berufswahl-) Freiheit und ihre Folgen

Man mag meinen, dass Freiheit doch ganz wunderbar sei! Natürlich genießen wir die Freiheit in unserem Leben, wo sie uns zu bereichern scheint. Doch nicht immer und überall kommen Menschen damit zurecht, ihr Leben selbst zu gestalten, zumal sie dann dafür geradestehen müssen, wenn etwas “ daneben“ geht.

So gab es im mittelalterlichen Feudalismus beispielsweise keine Berufswahlfreiheit, denn der gesellschaftliche Stand, in dem der Einzelne hineingeboren wurde, bestimmte das weitere, auch berufliche Leben. So blieb dem Sohn eines Bauern nicht viel übrig, als in die (beruflichen) Fußstapfen seines Vaters zu treten. Dafür konnte er wenigstens (im christlichen Mittelalter) Gott die Schuld in die Schuhe schieben, wenn das Leben unglücklich verlief. Und heute?

Heute liegt es prinzipiell an jedem Einzelnen, etwas aus seinem Leben zu machen. “ Vom Tellerwäscher zum Millionär!“ Wer schon früh viel zu leisten vermag, erhöht seine Chance, auch die Karriereleiter steil nach oben zu erklimmen.

Doch was passiert mit den vielen jungen Menschen, die kein Einser-Abitur schaffen oder das Studium abbrechen? Was geht in Schülern vor, die ohne Schulabschluss die Schule verlassen (müssen)?

In diesem Kontext beschreibt Reiner Preul ganz treffend:

‚Prinzipiell ist jede gesellschaftliche Position für jeden erreichbar: durch den Erwerb entsprechender Qualifikationen und durch etwas Fortune. Der Satz des Paulus „Ein jeder bleibe in dem Stand, in dem er berufen wurde“ (1. Kor. 7, 20 nach der Züricher Bibel) ist obsolet geworden. Jeder ist, was seine soziale Lebensplanung, seine Karriere, betrifft, seines Glückes Schmied, und es wird ihm zugemutet, das zu sein. Diese Vorstellung führt beim Heranwachsenden zunächst zur Produktion von Wunschträumen. Dann stellt sich die Aufgabe, die tatsächlich vorhandenen Talente und Kräfte zu erkennen und diese Erkenntnis mit den Wunschvorstellungen zu vermitteln, wobei diese in der Regel korrigiert und auf das tatsächlich realisierbare Maß zurückgeschnitten werden müssen. (…) Ich kann nur etwas, weil ich mir etwas zutraue, und ich traue mir nur etwas zu, weil ich nachgewiesenerweise etwas kann. Das impliziert dann die weitere Aufgabe, die Fähigkeiten (…) auszubilden. So erfolgsversprechend und sinnvoll diese Strategie zu sein scheint, man beschreitet damit doch einen Weg voller Klippen und Unwägbarkeiten. Schon die Notwendigkeit der innerpsychischen Reduktion von Zielphantasien ist für viele mit herben Enttäuschungserfahrungen verbunden (…). Man fühlt sich dann entweder als Versager oder als Opfer, und beides ist gleichermaßen frustrierend. Die narzisstische Kränkung wird verschärft, wenn zur eigenen Verunsicherung die der enttäuschten Eltern hinzutritt: Was soll aus ihm/aus ihr bloß werden?‘

Quelle: PREUL: 2003, S. 39-40
Reiner Preul (Praktische Theologie), schlussfolgert in seinem eben zitierten Buch „So wahr mir Gott helfe! Religion in der modernen Gesellschaft“ , dass sich Kirche verstärkt um die besagte Kränkungen, um „Midlifekrisen“ und Frustrationen von betroffenen Menschen kümmern muss.

Bezogen auf die Pädagogik heißt das, dass dort geholfen werden muss, wo Menschen Misserfolge zu verkraften haben, wo sie spüren, dass sie nicht mithalten konnten wie vielleicht andere. „Kompensation“ heißt hier das Stichwort, das Preul nennt. Ein Begriff, der die gesellschaftliche Verantwortung in der heutigen „Leistungsgesellschaft“ gut verdeutlicht.

Buch-Tipp:

Reiner Preul: So wahr mir Gott helfe! Religion in der modernen Gesellschaft. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2003.

ISBN 3-534-14303-5

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Berufseinstiegsbegleitung: Artikel der Bundesagentur für Arbeit

„Berufseinstiegsbegleiter“ nehmen Schüler an die Hand“

An sechs Krefelder und drei Schulen im Kreis Viersen hat die Agentur für Arbeit vor einem Jahr zusammen mit der Kreishandwerkerschaft Niederrhein das Projekt „Berufseinstiegsbegleitung“ gestartet.

Finanziert wird das Projekt bundesweit an 1000 Schulen von der Agentur für Arbeit.

Silvio Ströver ist einer von sechs Berufseinstiegsbegleitern, die seit einem Jahr rund 30 Schüler individuell begleiten. Der Diplompädagoge ist an der Prinz-Ferdinand-Schule Ansprechpartner für Schüler ab Klasse 9 – bei schulischen, familiären und persönlichen Schwierigkeiten. Er ist seit Beginn des Projektes voll in den Schulalltag integriert. Dazu empfängt und berät er auch Eltern oder besucht sie auf Wunsch abends zu Hause. Außerdem gehören zu seinen Aufgaben Schuldner- und Drogenberatung, Kontakte und Vermittlung zu Familienhilfe und Jugendzentren, die Organisation von Förderunterricht sowie von Praktika. Lehrerin und Berufswahlkoordinatorin Margarethe Kevenhörster und Berufsberaterin Gaby Wienges-Haupt  unterstützen ihn dabei tatkräftig.

„Die Erfahrungen aus einem Jahr Projektarbeit machen deutlich, dass sich die zusätzliche Mühe lohnt“, so Peter Ewert, Chef der Arbeitsagentur Krefeld. Fast bei allen Teilnehmern konnte die Lern- und Leistungsbereitschaft sichtbar gesteigert werden. Kopf- und Schulnoten sind besser geworden, unentschuldigte Fehlzeiten konnten durch das gemeinsame Engagement und die intensive Elternarbeit erkennbar reduziert werden. Ein Großteil der versetzungsgefährdeten Schüler schafft voraussichtlich den Hauptschulabschluss 10A.

(…)

Lesen Sie hier mehr über dieses erfolgreiche schulsozialarbeiterisches Projekt:

Quelle: 

http://www.arbeitsagentur.de/nn_169740/nn_170900/Dienststellen/RD-NRW/Krefeld/AA/A01-Allgemein-Info/Presse/2010/2010-015-Berufseinstiegsbegleiter.html